Apple Intelligence: Rollout der KI-Features wird sich lange hinziehen
Vor einer Woche hat Apple seine KI-Integration namens Apple Intelligence vorgestellt und wie so oft will der Konzern entweder Erster sein oder sich Zeit lassen, bis etwas ausgereift ist. Im Fall von Apple Intelligence bedeutet das einen Rollout, der viele Monate dauern wird.
Doch die Realität ist eine andere: Der Rollout von Apple Intelligence und der damit verbundenen Features wird mehrere Monate dauern. Wie Mark Gurman in seinem Newsletter für Bloomberg schreibt, will Apple die "Fallstricke" vermeiden, die andere KI-Systeme geplagt haben. Das bedeutet auch, dass es sogar dauern wird, bis Entwickler überhaupt mit Apple Intelligence arbeiten bzw. dieses ausprobieren können.
Denn die KI-Features von Apple werden nicht Teil der ersten Betas von iOS 18, iPadOS 18 und MacOS Sequoia sein. Im Herbst, wenn die neuesten Versionen dann allgemein freigegeben werden, soll Apple Intelligence als Preview laufen. Dazu kommt, dass die Funktion nur auf einem Teil der Apple-Geräte laufen und noch dazu nur in (amerikanischem) Englisch verfügbar sein wird. Die Verteilung der KI-Funktionen dürfte sich bis weit ins Jahr 2025 hinziehen.
Das ist eine signifikante Änderung der Strategie von Apple: Denn bislang hat der Konzern stets das, was man auf dem WWDC angekündigt hat, im Herbst verteilt - es sei denn, es kam zu kurzfristigen Verschiebungen. Nun sagt man aber zum ersten Mal mehr oder weniger offen: Geduld, das kann und wird nun alles länger dauern.
Laut Gurman wird die erste Version von Apple Intelligence mit Features "vollgepackt" sein. Die KI wird Benachrichtigungen priorisieren, Zusammenfassungen von Alerts und Textnachrichten geben, ähnliches gilt für Webseiten, Sprachnotizen, Besprechungsnotizen und E-Mails, dazu kommen Schreibwerkzeuge, Bildgenerierung und benutzerdefinierte KI-Emoji namens Genmoji. Allerdings wird all das nicht bereits in der ersten Beta zu iOS 18 verfügbar sein.
Siehe auch:
Apple Intelligence ist da und gleichzeitig nicht
Apple hat sich mit der Ankündigung seiner KI-Features viel Zeit gelassen, doch im Rahmen der diesjährigen Worldwide Developers Conference (WWDC) hat der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino endlich verraten, was man hier vorhat. Wie immer trug Apple bei seiner Keynote einigermaßen dick auf und es klang, als würde die Funktionalität fertig sein und nur noch auf die Freigabe warten.Doch die Realität ist eine andere: Der Rollout von Apple Intelligence und der damit verbundenen Features wird mehrere Monate dauern. Wie Mark Gurman in seinem Newsletter für Bloomberg schreibt, will Apple die "Fallstricke" vermeiden, die andere KI-Systeme geplagt haben. Das bedeutet auch, dass es sogar dauern wird, bis Entwickler überhaupt mit Apple Intelligence arbeiten bzw. dieses ausprobieren können.
Kurz erklärt: Das ist Apple Intelligence für iPhone, iPad und Mac
Denn die KI-Features von Apple werden nicht Teil der ersten Betas von iOS 18, iPadOS 18 und MacOS Sequoia sein. Im Herbst, wenn die neuesten Versionen dann allgemein freigegeben werden, soll Apple Intelligence als Preview laufen. Dazu kommt, dass die Funktion nur auf einem Teil der Apple-Geräte laufen und noch dazu nur in (amerikanischem) Englisch verfügbar sein wird. Die Verteilung der KI-Funktionen dürfte sich bis weit ins Jahr 2025 hinziehen.
Das ist eine signifikante Änderung der Strategie von Apple: Denn bislang hat der Konzern stets das, was man auf dem WWDC angekündigt hat, im Herbst verteilt - es sei denn, es kam zu kurzfristigen Verschiebungen. Nun sagt man aber zum ersten Mal mehr oder weniger offen: Geduld, das kann und wird nun alles länger dauern.
Laut Gurman wird die erste Version von Apple Intelligence mit Features "vollgepackt" sein. Die KI wird Benachrichtigungen priorisieren, Zusammenfassungen von Alerts und Textnachrichten geben, ähnliches gilt für Webseiten, Sprachnotizen, Besprechungsnotizen und E-Mails, dazu kommen Schreibwerkzeuge, Bildgenerierung und benutzerdefinierte KI-Emoji namens Genmoji. Allerdings wird all das nicht bereits in der ersten Beta zu iOS 18 verfügbar sein.
Zusammenfassung
- Apple stellte die KI-Integration Apple Intelligence vor
- Rollout der KI-Features wird viele Monate dauern
- Apple will Fallstricke anderer KI-Systeme vermeiden
- KI-Features nicht in ersten Betas von iOS 18 und Co
- Apple Intelligence wird nur auf einigen Geräten laufen
- Funktionen vorerst nur in amerikanischem Englisch verfügbar
- Erste Version wird viele Features wie Genmoji enthalten
Siehe auch:
- iPhone 17: Apple setzt auf dünnere Bauweise und leichtes Gewicht
- Apple verspottet Microsoft nach heftiger Windows-Recall-Schlappe
- ChatGPT in MacOS und iOS: Apple nutzt OpenAI-Chatbot einfach gratis
- Name Apple ID wird nach mehr als zwei Jahrzehnten ersetzt
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