Apple bringt endlich ein Prozessor-Update für den 24-Zoll-iMac
Im Zuge seiner aktuellen Produkt-Auffrischung hat der Computerkonzern Apple jetzt auch einen neuen iMac vorgestellt. Auf ein Update mit dem damaligen M2-Chip hatte man verzichtet und vollzieht nun direkt den Sprung zur nächsten SoC-Generation.
Apple bietet den neuen iMac mit einem M3 mit acht CPU-Kernen an, denen je nach Variante acht oder zehn GPU-Cores zur Seite stehen. Käufer können unabhängig vom eingesetzten Chip von Arbeitsspeicher-Konfigurationen mit 8, 16 und 24 Gigabyte RAM wählen, wobei sich CPU und GPU den Speicher teilen. Die integrierte SSD kann von 256 Gigabyte bis 2 Terabyte groß sein.
Die Technik ist dabei in das Gehäuse eines 24-Zoll-Displays eingebaut, der eine Auflösung von 4480 x 2520 Pixeln bereitstellt und eine Helligkeit von 500 Nits bietet. In diesen ist auch eine Webcam mit 1080p-Auflösung integriert, deren Aufnahmen durch KI-Technologien verbessert werden sollen.
Apple wirbt damit, dass man beim neuen iMac deutlich mehr Materialien aus dem Recycling zum Einsatz bringt. Der Standfuß besteht demnach komplett aus recyceltem Aluminium. Im Inneren verwendet man recycelte Seltene-Erden-Magnete, wiederverwendetes Lötzinn und eine ebenfalls vollständig recycelte Goldbeschichtung der Platinen.
Der neue iMac ist in der kleinsten Konfiguration für 1599 Euro zu bekommen. Die teuersten Varianten mit maximalen Speicher-Ausstattungen reichen dann bis deutlich über 3000 Euro. Wer das Gerät jetzt bestellt, soll es ab dem 7. November geliefert bekommen.
Siehe auch:
- Apple stellt neuen iMac mit M3-Chip und bis zu 24 GB RAM vor
- Gerät bietet 8 oder 10 GPU-Cores und SSD von 256 GB bis 2 TB
- 24-Zoll mit 4480 x 2520 Pixeln, 500 Nits Helligkeit und 1080p-Webcam
- USB-C mit Thunderbolt 3, optionaler Ethernet-Anschluss über Netzteil
- Verwendung von recycelten Materialien
- Preise reichen von 1599 bis über 3000 Euro, Lieferung ab 7. November
Deutlicher Leistungsschub
Entsprechend groß fällt hier nun der Unterschied zu dem ersten ARM-basierten iMac aus, der im April 2021 auf den Markt kam. Damals verbaute Apple in dem Gerät bisher nicht einmal die besten Chips der M1-Generation, sodass der Leistungsschub sogar deutlich über das hinausgehen soll, was in der reinen Chip-Ankündigung zu hören war.Apple bietet den neuen iMac mit einem M3 mit acht CPU-Kernen an, denen je nach Variante acht oder zehn GPU-Cores zur Seite stehen. Käufer können unabhängig vom eingesetzten Chip von Arbeitsspeicher-Konfigurationen mit 8, 16 und 24 Gigabyte RAM wählen, wobei sich CPU und GPU den Speicher teilen. Die integrierte SSD kann von 256 Gigabyte bis 2 Terabyte groß sein.
Die Technik ist dabei in das Gehäuse eines 24-Zoll-Displays eingebaut, der eine Auflösung von 4480 x 2520 Pixeln bereitstellt und eine Helligkeit von 500 Nits bietet. In diesen ist auch eine Webcam mit 1080p-Auflösung integriert, deren Aufnahmen durch KI-Technologien verbessert werden sollen.
Ethernet im Netzteil
Nutzer, die mehr Bildfläche benötigen, können an die USB-C-Ports mit Thunderbolt 3-Unterstützung auch ein externes Display anschließen, das mit einer Auflösung von bis zu 6K arbeiten kann. USB-seitig wird der Standard USB 4 bereitgestellt. Wer einen klassischen Ethernet-Anschluss benötigt, kann ein Netzteil bekommen, in das der Port integriert ist.Apple wirbt damit, dass man beim neuen iMac deutlich mehr Materialien aus dem Recycling zum Einsatz bringt. Der Standfuß besteht demnach komplett aus recyceltem Aluminium. Im Inneren verwendet man recycelte Seltene-Erden-Magnete, wiederverwendetes Lötzinn und eine ebenfalls vollständig recycelte Goldbeschichtung der Platinen.
Der neue iMac ist in der kleinsten Konfiguration für 1599 Euro zu bekommen. Die teuersten Varianten mit maximalen Speicher-Ausstattungen reichen dann bis deutlich über 3000 Euro. Wer das Gerät jetzt bestellt, soll es ab dem 7. November geliefert bekommen.
| Technische Daten zum Apple iMac (2023) 24" | |
|---|---|
| Display | Retina, 24-Zoll, 4,5K, 4480 x 2520 Pixel, 500 Nits |
| Prozessor | Apple M3 - 8-Core CPU, 8/10-Core GPU, Hardware beschleunigtes Raytracing, 16-Core Neural Engine, 100 GB/s Speicherbandbreite |
| Arbeitsspeicher | 8, 16 oder 24 GB |
| Speicherplatz | 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB SSD |
| Kamera | 1080p FaceTime HD-Kamera |
| Anschlüsse | 2x Thunderbolt 3 (USB-4) Ports, 3,5mm Klinke, 2x USB-3, Gbit-LAN (optional) |
| Drahtlos | 802.11ax WLAN 6E, Bluetooth 5.3 |
| Maße | 54,7 x 46,1 x 14,7 cm |
| Gewicht | 4,46 - 4,48 kg |
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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