AMD verspricht mit FSR 2.0 & RSR satte Leistungssteigerung für GPUs
Nvidia hat mit DLSS 2.0 vorgelegt, jetzt hebt AMD seine eigene Supersampling-Technik auf ein neues Niveau. Das Unternehmen will mit FidelityFX Super Resolution (FSR) 2.0 und Radeon Super Resolution (RSR) noch mehr Leistung aus seinen Grafikkarten herauskitzeln.
FSR 2.0 soll deutlich mehr leisten als Version 1
AMD bleibt in der Beschreibung der zugrundeliegenden Technik weiter recht vage, man nutze "temporale Daten und optimiertes Anti-Aliasing, um die Framerate in unterstützten Spielen zu erhöhen", dabei liefert man aber gleichzeitig eine "ähnliche oder bessere Bildqualität" als bei der nativen Auflösung. Während Nvidia auf spezielle Hardware für maschinelles Lernen setzt, um DLSS zu realisieren, will AMD diesen Trick ganz ohne solche Hardware-Komponenten beherrschen.
Und so hält man sich auch bei den Performance-Versprechen nicht zurück: Im Vergleich mit FSR 1.0 könne mit Version 2.0 bei Grafikkarten der aktuellen Generation bis zu "15 Prozent mehr Spieleleistung" erreicht werden. FidelityFX Super Resolution bleibt dabei weiterhin Open-Source und plattformübergreifend und soll in Kürze in "über 80 Spielen" unterstützt werden. Mit dem Release lässt man sich aber noch etwas Zeit, der ist für das zweite Quartal anvisiert.
Download Radeon Software Adrenalin 2020 - AMD Treiber
FidelityFX Super Resolution (FSR) 2.0 soll bis zu 15 Prozent bringen
Steigerung von Leistung und Bildqualität per Software: Das ist ein Versprechen, was sich wohl alle Nutzer von Grafikkarten gerne gefallen lassen. Nachdem AMD im letzten Sommer mit FSR seine eigene Supersampling-Technologie gegen die Konkurrenz durch DLSS von Nvidia ins Rennen geschickt hatte, folgt jetzt der nächste Schritt. Wie das Unternehmen in einem langen Blogpost am Donnerstag mitteilt, will man mit FidelityFX Super Resolution (FSR) 2.0 einen noch stärkeren Software-Leistungsbooster bereitstellen können.
FSR 2.0 soll deutlich mehr leisten als Version 1
AMD bleibt in der Beschreibung der zugrundeliegenden Technik weiter recht vage, man nutze "temporale Daten und optimiertes Anti-Aliasing, um die Framerate in unterstützten Spielen zu erhöhen", dabei liefert man aber gleichzeitig eine "ähnliche oder bessere Bildqualität" als bei der nativen Auflösung. Während Nvidia auf spezielle Hardware für maschinelles Lernen setzt, um DLSS zu realisieren, will AMD diesen Trick ganz ohne solche Hardware-Komponenten beherrschen.
Und so hält man sich auch bei den Performance-Versprechen nicht zurück: Im Vergleich mit FSR 1.0 könne mit Version 2.0 bei Grafikkarten der aktuellen Generation bis zu "15 Prozent mehr Spieleleistung" erreicht werden. FidelityFX Super Resolution bleibt dabei weiterhin Open-Source und plattformübergreifend und soll in Kürze in "über 80 Spielen" unterstützt werden. Mit dem Release lässt man sich aber noch etwas Zeit, der ist für das zweite Quartal anvisiert.
RSR ist die geschickte Treiberlösung
Mit RSR stellt man dann noch eine sehr spannende Upscaling-Lösung für AMD RDNA-basierte diskrete Grafikkarten vor, die direkt in den Treiber integriert wurde und damit ohne Anpassungen in "tausenden Spielen" funktionieren soll. Die Entwickler nutzen hier die gleichen Algorithmen wie AMD FidelityFX Super Resolution Technologie, die Auslieferung erfolgt erstmals mit dem neuen Radeon Software Adrenalin.Download Radeon Software Adrenalin 2020 - AMD Treiber
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