Projekt "Birdwatch": Twitter kämpft weiter gegen Falschinformationen

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Die Zahl an Konten, die Twitter wegen Verstößen gegen die Richt­li­ni­en der Plattform löschte, wuchs zuletzt vor allem nach den Er­eig­nis­sen rund um den Sturm auf das US-Kapitol stark an. Das Pro­jekt "Bird­watch" soll die Verbreitung von Fehlinformationen weiter eindämmen. Wie alle Social-Media-Unternehmen hat Twitter auch mit der willkürlichen Verbreitung von Fehlinformationen und Propaganda zu kämpfen. Das mit Abstand prominenteste Beispiel war dabei wohl der private Account des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, der nach an­fäng­lich temporärer Sperre mittlerweile permanent ausgeschlossen wurde. Die letzten vier Jahre war der Microblogging-Dienst Trumps bevorzugtes Medium, um mit seinen Millionen an Followern zu kommunizieren. Fakten spielten dabei allerdings - wenn überhaupt - nur eine untergeordnete Rolle.

Wie Keith Coleman, Twitters Leiter der Produktentwicklung, in einem Blogeintrag mitteilt, will das Unternehmen mit dem neuen Projekt "Birdwatch" einen "gemeinschaftsbasierten An­satz gegen Fehlinformationen" schaffen. "Birdwatch erlaubt es Menschen, Informationen in Tweets zu identifizieren, die sie für irreführend halten, und Anmerkungen zu schreiben, die einen informativen Kontext liefern", so Coleman weiter. "Wir glauben, dass dieser Ansatz das Potenzial hat, schnell zu reagieren, wenn sich irreführende Informationen verbreiten, und Kontext hinzuzufügen, dem die Leute vertrauen und den sie für wertvoll halten. Letztendlich wollen wir die Mitteilung direkt in den Tweets für das globale Twitter-Publikum sichtbar mach­en, wenn es einen Konsens einer breiten und vielfältigen Gruppe Mitwirkender gibt."

Anmerkungen werden erst geprüft

Anfangs werden die Anmerkungen nur auf einer separaten Seite erscheinen, die einzig von den 1000 Teilnehmern des Projekts eingesehen wer­den kann. Von anderen Testern hinzugefügte An­mer­kun­gen sollen ebenfalls auf ihren Wahr­heits­ge­halt geprüft werden und erst nach einer Testphase tatsächlich neben den Tweets sicht­bar sein. Twitter verfolgt mit "Birdwatch" dabei einen ähnlichen Ansatz wie Wikipedia, wo­bei auch hier logischerweise kritische Stim­men die Qualität der Anmerkungen hinterfragen.

Um die Integrität des Projektes zu wahren und das System stetig zu verbessern, verspricht Twitter den regelmäßigen Austausch mit Experten aus den verschiedensten Bereichen. Zudem werde auch ein Mitglied des Labors für Radical Innovation for Social Change (RISC) der Universität von Chicago in "Birdwatch" involviert sein.

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