Kim Schmitz erneut vor Gericht
Im aktuellen Fall geht es laut "heise.de" vom Wochenende darum, dass sich Schmitz nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft im März 2001 von der Monkey AG, deren Aufsichtsratsvorsitzender er damals war, 280 000 Euro als Darlehen für seine Kimvestor AG auszahlen ließ, ohne jegliche Sicherheiten zu vereinbaren. Sowohl die Monkey AG als auch die Kimvestor AG sind inzwischen insolvent. Ein weiterer ehemaliger Vorstand der Monkey AG steht ebenfalls vor Gericht.
Schmitz hatte in letzter Zeit immer wieder mit großspurigen Ankündigungen auf sich aufmerksam gemacht. So zum Beispiel auch für ein automatisches Börsenhandelssystem, das er als Money Making Machine bezeichnet.
Quelle: Focus & heise.de
Schmitz hatte in letzter Zeit immer wieder mit großspurigen Ankündigungen auf sich aufmerksam gemacht. So zum Beispiel auch für ein automatisches Börsenhandelssystem, das er als Money Making Machine bezeichnet.
Quelle: Focus & heise.de
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