Amazfit Pop: Ultrabunte Fitness-Smartwatch von Xiaomi-Partner Huami
Der chinesische Xiaomi-Partner Huami hat mit der Amazfit Pop eine neue Variante seiner günstigen Smartwatches vorgestellt, die optisch stark an die Apple Watch erinnert, aber mit Preisen ab umgerechnet nur rund 45 Euro deutlich günstiger zu haben ist.
Die Amazfit Pop Smartwatch kann ab sofort in China vorbestellt werden und besitzt ein rechteckiges Gehäuse mit stark abgerundeten Rändern. An der Seite befindet sich eine Taste, über die ein Teil der Funktionen bedient werden kann. Hinzu kommen simple Silikonarmbänder, die passend zum jeweiligen Gehäuse in einer Vielzahl bunter Farben angeboten werden.
Amazfit Pop
In der Amazfit Pop ist ein 1,43 Zoll großes Farbdisplay verbaut, das mit 320x320 Pixeln eine recht hohe Auflösung bietet, aber nicht etwa ein OLED-, sondern "nur" ein LCD-Panel nutzt. Die Bedienung erfolgt über den integrierten Touchscreen, wobei der Funktionsumfang dem entspricht, was man bereits von den anderen aktuellen Smartwatches von Huami kennt.
So verfügt auch die Amazfit Pop über einen SpO2-Sensor, der die Sauerstoffsättigung im Blut nachvollziehbar macht. Hinzu kommen auch noch Schritt- und Kalorienzähler, Fitness-Tracking-Funktionen für mehr als 60 verschiedene Aktivitäten und die Möglichkeit, zur Überwachung des Menstruationszyklus'. Außerdem sind die Smartwatches bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht.
Huami bietet bei der Amazfit Pop zudem 50 verschiedene Watch-Faces, mit denen die Optik individualisiert werden kann. Außerdem unterstützt die Smartwatch, auf der ein proprietäres Betriebssystem läuft, Bluetooth 5.0, NFC, die Anzeige von Benachrichtigungen sowie die Option, sogar die Musik- und Kamerabedienung auf dem Smartphones zu steuern.
Eine genaue Angaben zur Akkukapazität steht noch aus, der Hersteller verspricht jedoch, dass die Laufzeit bis zu neun Tage betragen soll. Noch ist unklar, ob und wann Huami seine neue Smartwatch auch außerhalb Chinas auf den Markt bringt. Erfahrungsgemäß dürfte es eigentlich nicht sonderlich lange dauern, schließlich bringt Huami die meisten Amazfit-Modelle mittlerweile auch in Europa in den Handel.
Amazfit Pop
In der Amazfit Pop ist ein 1,43 Zoll großes Farbdisplay verbaut, das mit 320x320 Pixeln eine recht hohe Auflösung bietet, aber nicht etwa ein OLED-, sondern "nur" ein LCD-Panel nutzt. Die Bedienung erfolgt über den integrierten Touchscreen, wobei der Funktionsumfang dem entspricht, was man bereits von den anderen aktuellen Smartwatches von Huami kennt.
So verfügt auch die Amazfit Pop über einen SpO2-Sensor, der die Sauerstoffsättigung im Blut nachvollziehbar macht. Hinzu kommen auch noch Schritt- und Kalorienzähler, Fitness-Tracking-Funktionen für mehr als 60 verschiedene Aktivitäten und die Möglichkeit, zur Überwachung des Menstruationszyklus'. Außerdem sind die Smartwatches bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht.
Huami bietet bei der Amazfit Pop zudem 50 verschiedene Watch-Faces, mit denen die Optik individualisiert werden kann. Außerdem unterstützt die Smartwatch, auf der ein proprietäres Betriebssystem läuft, Bluetooth 5.0, NFC, die Anzeige von Benachrichtigungen sowie die Option, sogar die Musik- und Kamerabedienung auf dem Smartphones zu steuern.
Eine genaue Angaben zur Akkukapazität steht noch aus, der Hersteller verspricht jedoch, dass die Laufzeit bis zu neun Tage betragen soll. Noch ist unklar, ob und wann Huami seine neue Smartwatch auch außerhalb Chinas auf den Markt bringt. Erfahrungsgemäß dürfte es eigentlich nicht sonderlich lange dauern, schließlich bringt Huami die meisten Amazfit-Modelle mittlerweile auch in Europa in den Handel.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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