TSMC: Das sind die Details bis hin zu den neuen 3-Nanometer-Werken
Bei TSMC läuft die Bereitstellung immer kleinerer Prozesse in der Halbleiter-Fertigung zügig weiter. Die N5-Produktion, in der mit 5-Nanometer-Technologien gearbeitet wird ist schon da, bis zu den 3-Nanometer-Werken der N3-Generation soll es nicht mehr lange dauern.
Wie der weltweit größte Auftragshersteller aus dem Halbleiter-Bereich auf seinem 26. Technology Symposium mitteilte, konnte die 5-Nanometer-Fertigung in den Massenbetrieb überführt werden. Erste Produkte aus den neuen Anlagen dürften somit schon bald in der Praxis zu sehen sein. Die Chips können hier mit Performance-Steigerungen um 15 Prozent oder 30 Prozent geringerem Energiebedarf produziert werden. die Transistor-Dichte steigt außerdem um den Faktor 1,8, berichtet das Magazin TomsHardware.
Als großer Nachfolger wird der N3-Prozess in Stellung gebracht, bei dem mit 3-Nanometer-Verfahren gearbeitet werden soll. Dieses soll gegenüber dem N5-Prozess noch einmal eine Verbesserung bei der Energie-Effizienz um 25 bis 30 Prozent mit sich bringen oder bei gleichem Energiebedarf des Chips 10 bis 15 Prozent mehr Performance bringen. Ende 2021 will TSMC die ersten Kleinserien in den N3-Anlagen herstellen können. 2022 erfolgt dann laut Plan der Einstieg in die Massenproduktion.
Einen Ableger bekommt aber auch die N5-Linie. Diese als N5P bezeichnete Nebenbahn wird mit den gleichen Konzepten arbeiten, aber noch etwas mehr aus den Halbleiter-Materialien herauskitzeln. TSMC will hier vor allem Chips fertigen, die für High-Performance-Anwendungen vorgesehen sind.
Als großer Nachfolger wird der N3-Prozess in Stellung gebracht, bei dem mit 3-Nanometer-Verfahren gearbeitet werden soll. Dieses soll gegenüber dem N5-Prozess noch einmal eine Verbesserung bei der Energie-Effizienz um 25 bis 30 Prozent mit sich bringen oder bei gleichem Energiebedarf des Chips 10 bis 15 Prozent mehr Performance bringen. Ende 2021 will TSMC die ersten Kleinserien in den N3-Anlagen herstellen können. 2022 erfolgt dann laut Plan der Einstieg in die Massenproduktion.
Zwischenschritte kommen
Im gleichen Zeitrahmen bringt das Unternehmen außerdem auch eine als N4 bezeichnete Produktionsserie an den Start, zu der keine genaueren Angaben zu Vorteilen gegenüber N5 gemacht wurden. Grundsätzlich soll es mit dieser aber möglich werden, zumindest graduelle Verbesserungen zu erreichen, auch wenn man hier nicht an N3 herankommt. Der Quasi-Zwischenschritt bringt aber andere Vorteile mit sich: So ist die Umstellung der Designs wesentlich einfacher als bei einem Wechsel auf N3 und auch die Fertigung ist billiger. Entsprechend will man hier Kunden gewinnen, die nicht ganz an der Spitze der technischen Möglichkeiten sein müssen, aber trotzdem hohe Leistungen zu überschaubaren Preisen benötigen.Einen Ableger bekommt aber auch die N5-Linie. Diese als N5P bezeichnete Nebenbahn wird mit den gleichen Konzepten arbeiten, aber noch etwas mehr aus den Halbleiter-Materialien herauskitzeln. TSMC will hier vor allem Chips fertigen, die für High-Performance-Anwendungen vorgesehen sind.
Siehe auch:
Thema: