Perseiden am Maximum: Höhepunkt der Sternschnuppen-Saison steht an
Jedes Jahr im August steht mit dem Meteorstrom der Perseiden ein echtes Spektakel am Nachthimmel an. Auch in diesem Jahr ist während dieser Zeit die Chance Sternschnuppen zu sehen, so hoch wie nie. In den kommenden Tagen steht der Höhepunkt an.
Die beste Möglichkeit zur Beobachtung des schönen Himmels-Phänomens bietet sich demnach in der Nacht vom 11. auf den 12. August, für die die Spezialisten 20 bis 50 Sternschnuppen pro Stunde voraussagen. Da der Mond hier erst kurz nach Mitternacht aufgeht, werden die späten Abendstunden nicht vom Licht des Trabanten aufgehellt, das erleichtert das Entdecken der Sternschnuppen-Schauer. Für die größte Chance sollte man den Blick dabei Richtung Osten richten, dort geht das namensgebende Sternbild des Perseus auf - Apps wie Sky Map und Sky View (für Android und iOS) können hier gut bei der Orientierung helfen.
Die Erde kommt in ihrer Umlaufbahn dem Schweif des Kometen dabei nicht immer gleich nah, daher kann sich auch das Maximum der sichtbaren Sternschnuppen deutlich unterscheiden. Die letzte Hochphase war dabei in den Jahren 1991 bis 1993 gemessen worden, wo über 350 Meteoren pro Stunde unter Idealbedingungen zu sehen waren.
Wer Sternschnuppen sehen will, hat in den kommenden Tagen die beste Chance
Es ist ein echtes Spektakel, dessen überlieferte Beobachtung bis ins Jahr 36 v. Chr. zurückreicht. Immer in der ersten Hälfte des Augusts steht mit den Perseiden eines der astronomischen Highlights am Nachthimmel an, das von jedem ganz ohne Hilfsmittel beobachtet werden kann. Wie die Vereinigung der Sternfreunde schreibt, werden für das Aktivitätsmaximum, das am Vormittag des 12. August ansteht, in diesem Jahr rund 100 Sternschnuppen pro Stunde erwartet.Die beste Möglichkeit zur Beobachtung des schönen Himmels-Phänomens bietet sich demnach in der Nacht vom 11. auf den 12. August, für die die Spezialisten 20 bis 50 Sternschnuppen pro Stunde voraussagen. Da der Mond hier erst kurz nach Mitternacht aufgeht, werden die späten Abendstunden nicht vom Licht des Trabanten aufgehellt, das erleichtert das Entdecken der Sternschnuppen-Schauer. Für die größte Chance sollte man den Blick dabei Richtung Osten richten, dort geht das namensgebende Sternbild des Perseus auf - Apps wie Sky Map und Sky View (für Android und iOS) können hier gut bei der Orientierung helfen.
Durch den Kometenschweif
Ihren Ursprung haben die Perseiden im Schweif des Kometen 109P/Swift-Tuttle, den die Erde immer am 12. August durchfliegt. Die Partikel, die der Komet auf seiner Umlaufbahn hinterlassen hat, treffen vor und nach diesem Stichtag mit hoher Geschwindigkeit auf die Erdatmosphäre und regen Luftmoleküle zum Leuchten an. Beobachtet wird hier also die Reaktion der Atmosphäre und nicht das Verglühen der Teilchen an sich.Die Erde kommt in ihrer Umlaufbahn dem Schweif des Kometen dabei nicht immer gleich nah, daher kann sich auch das Maximum der sichtbaren Sternschnuppen deutlich unterscheiden. Die letzte Hochphase war dabei in den Jahren 1991 bis 1993 gemessen worden, wo über 350 Meteoren pro Stunde unter Idealbedingungen zu sehen waren.
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