1&1 hat die Lösung für sein 5G-Netz:
So geht es schnell in die Fläche
Für den Ausbau der Internet-Infrastrukturen in Deutschland hat sich ein neues Team zusammengefunden. Die United-Internet-Tochter 1&1 Versatel und die Mitglieder des Breko-Verbandes wollen gemeinsam die Glasfaser-Vernetzung vorantreiben.
Im Breko sind zahlreiche Betreiber kleinerer Festnetz-Infrastrukturen organisiert, darunter auch rund 190 Stadtwerke und andere kommunale Versorger, die in ihren Städten und Gemeinden schon seit geraumer Zeit auch am Glasfaser-Ausbau werkeln. Durch die Zusammenarbeit mit 1&1 soll der Netzausbau zukünftig wirtschaftlicher gestaltet werden können, während sich parallel neue Optionen für Produkt-Pakete bilden.
Das Hauptinteresse von 1&1 liegt in einer möglichst guten Grundlage für den beginnenden Aufbau einer eigenen 5G-Mobilfunkinfrastruktur. Das Unternehmen hatte sich erfolgreich um Lizenzen beworben und will nun einen neuen vierten Netzbetreiber in Deutschland aufbauen. Diese Aufgabe ist ungleich größer als bei den bestehenden Konkurrenten, da das Netz komplett neu errichtet werden muss.
1&1 betreibt eine eigene Glasfaser-Infrastruktur, die in rund 250 Städten bundesweit verfügbar ist - vor allem in größeren Ballungsregionen. Dort kann darauf aufbauend bereits das geplante 5G-Netz entstehen. Um allerdings auch schnell in die Fläche zu kommen, bedurfte es entweder einer Partnerschaft oder extrem hoher Investitionen. Der fragliche Ausbau in der Breite ist unbedingt erforderlich, um einerseits die Auflagen aus der Lizenzvergabe zu erfüllen, andererseits aber natürlich auch, um gut Kunden gewinnen zu können.
Siehe auch: 1&1 bringt Gigabit-Flatrate mit reiner Glasfaser-Anbindung
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Das Hauptinteresse von 1&1 liegt in einer möglichst guten Grundlage für den beginnenden Aufbau einer eigenen 5G-Mobilfunkinfrastruktur. Das Unternehmen hatte sich erfolgreich um Lizenzen beworben und will nun einen neuen vierten Netzbetreiber in Deutschland aufbauen. Diese Aufgabe ist ungleich größer als bei den bestehenden Konkurrenten, da das Netz komplett neu errichtet werden muss.
Schnell in die Fläche
Mit den Breko-Mitgliedern wurde nun vereinbart, dass 1&1 deren Glasfaser-Netze verwendet, um die eigenen Mobilfunk-Masten ans Netz zu bringen. Eine Zusammenarbeit dieser Art verspricht Vorteile für beide Seiten: Die kleinen Netzbetreiber bekommen einen Großkunden an die Hand, mit dessen Nutzungsentgelten sie bei ihrer Arbeit rechnen können. Für 1&1 hingegen löst sich so die Backbone-Frage recht kurzfristig und das Unternehmen kann auch zügig eigene Sendeanlagen in Regionen aufstellen, in die man kurzfristig kein eigenes Glasfaser-Kabel verlegt bekäme.1&1 betreibt eine eigene Glasfaser-Infrastruktur, die in rund 250 Städten bundesweit verfügbar ist - vor allem in größeren Ballungsregionen. Dort kann darauf aufbauend bereits das geplante 5G-Netz entstehen. Um allerdings auch schnell in die Fläche zu kommen, bedurfte es entweder einer Partnerschaft oder extrem hoher Investitionen. Der fragliche Ausbau in der Breite ist unbedingt erforderlich, um einerseits die Auflagen aus der Lizenzvergabe zu erfüllen, andererseits aber natürlich auch, um gut Kunden gewinnen zu können.
Siehe auch: 1&1 bringt Gigabit-Flatrate mit reiner Glasfaser-Anbindung
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
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