MS Class Server macht Schulnetzwerk multimedial
Der Microsoft Class Server 3.0, der erste Baustein des Microsoft e-Learning
Programms für Anwender, ist ab sofort auch in Deutschland im Handel erhältlich.
Mit der speziell für den Bildungsbereich konzipierten
Learning-Management-Plattform können Lehrkräfte multimediale Lerninhalte
anfertigen und den Schülern über das Internet zur Verfügung stellen. Darüber
hinaus ist der Class Server eine webfähige Plattform für Schulen und
Bildungsträger, mit der sich Leistungsbewertung und -verwaltung vereinfachen
lassen. Der Class Server wird auf dem Schulserver installiert und bietet damit
allen Computernutzern in Lehreinrichtungen umfassende Möglichkeiten, das
Schulnetzwerk als Bildungsplattform zu nutzen.
Mit interaktiven
Assistenten und einer Auswahl an Vorlagen unterstützt der Microsoft Class
Server Lehrkräfte bei der Erstellung, Verteilung und Benotung
standardisierter Unterrichtseinheiten und Prüfungsaufgaben. Die Daten zu den
erbrachten Leistungen lassen sich systematisch erfassen und auswerten. Durch
die Webfähigkeit des Class Server können sowohl Schulen und Lehrer als auch
Schüler und Eltern jederzeit über das Internet auf die Bildungsplattform
zugreifen.
Ausbau des Schulnetzwerks zur multimedialen Bildungsplattform Ein zentraler Bestandteil des Class Server ist die Autoren-Software. Damit lassen sich Unterrichtsinhalte wie Lehrmaterialien, Aufgaben und Prüfungen in Microsoft Word 2000 oder höheren Versionen erstellen. Für die Verwaltung dieser Aufgaben- und Lernressourcen sorgt der Lehrplan-Manager. Lerninhalte und Lektionen werden Klassen, Gruppen oder Schülern zugewiesen. Darüber hinaus können Bearbeitungszeiträume im Kalender festgelegt werden.
Mit dem Lernziele-Editor lassen sich auf Grundlage des Lehrplans bestimmte Lernziele festlegen. Die erstellten Unterrichtseinheiten, Aufgaben und Prüfungen werden entsprechend zugeordnet. Darüber hinaus bietet der Class Server eine Auswahl an Benotungsoptionen. So können Online-Aufgaben entweder automatisch ausgewertet oder durch den Lehrer anhand von Kriterienrastern oder Lernzielen selbst benotet werden. Die Leistungen der Schüler werden, aufgeschlüsselt nach Noten oder Lernzielen, in Form von Leistungsberichten angezeigt.
Das Unterrichtsmaterial, das mit dem Class Server erstellt wurde, wird den Lernenden gemäß der Zuordnung im Lehrplan-Manager webbasiert zur Verfügung gestellt. Über das Internet haben Lehrer und Schüler jederzeit und von jedem Ort Zugriff auf die multimediale Bildungsplattform ihres Schulnetzwerks.
Moderne Unterrichtspraxis für Lehrer, Schüler, Eltern und Schulen Als moderne Plattform für die Verwaltung des Lehrplans bietet der Microsoft Class Server zahlreiche Vorteile für Lehrer, Schüler und Eltern. Lehrer können aufwändige Aufgaben automatisieren und erhalten damit mehr Zeit für die individuelle Betreuung ihrer Schüler. Eltern haben die Möglichkeit, die Arbeit ihrer Kinder zu überprüfen und können damit aktiv bei der Leistungsverbesserung mitwirken. Schüler können ihre Unterrichtsaufgaben sowohl zu Hause als auch in der Schule online abrufen und auf diese Weise auch im Falle von Fehlzeiten Lerninhalte einfacher nacharbeiten.
Wolfgang Branoner, Director Public Sector bei der Microsoft Deutschland GmbH, betont den Innovationsimpuls durch den Einsatz des Class Server: "Der Microsoft Class Server bietet Bildungsinstitutionen eine effiziente Möglichkeit zur Optimierung der Lehrmethodik. Durch Internetrecherche, Datenbankzugriff und Gedankenaustausch per E-Mail entwickelt sich der Schulserver zum zentralen Wissenspool, der für alle zugänglich ist. Das bedeutet einen qualitativen Sprung in der Gestaltung der Wissensvermittlung - Schultag für Schultag."
Preise und Verfügbarkeit Der Microsoft Class Server 3.0 ist ab Oktober 2003 auf dem deutschen Markt erhältlich. Je nach ausgewähltem Lizenzmodell und Anzahl der Lizenzen liegt die unverbindliche Preisempfehlung für den Class Server zwischen 1.100 und 7.300 Euro.
Mit dem 20. September 2003 sind bereits neue Versionen der Microsoft Miet-Lizenzprogramme in Kraft getreten, dem Campus und School Agreement 3.2 für Hochschulen sowie allgemein- und berufsbildende Schulen. Mit diesen sind sowohl die Bezugsberechtigungen für Produkte von Microsoft Forschung & Lehre als auch deren Preise Europa-weit vereinheitlicht worden. Mit dieser Regelung sind nun neben Lehrkrankenhäusern und medizinischen Schulungseinrichtungen auch Wohltätigkeitsorganisationen bezugsberechtigt.
Eine vollständige Liste aller Institutionen und Personen für die Berechtigung zum Bezug von Microsoft Produkten zu Forschung & Lehre Konditionen ist zu finden unter dem Link:
www.microsoft.com
Weitere Informationen sehen Sie unter http://www.classserver.de
News-Quelle: Pressemeldung Microsoft
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