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Mini-Upgrade: Asus versucht's nochmal mit Stick-PC für den HDMI-Port
Asus belebt die sogenannten Stick-PCs noch einmal neu. Der taiwanische Hersteller frischt eines der beliebtesten Modelle dieser Kleinst-PCs auf, wobei es sich nur um ein sehr behutsames Upgrade handelt. Allerdings dürfte der VivoStick allein dadurch schon deutlich besser laufen.
Der neue Asus VivoStick TS10-B174D ist im Grunde gar nicht so neu. Es handelt sich um das gleiche Produkt, das schon seit einigen Jahren erhältlich ist, doch verpasst der Hersteller seinem kleinen Stick-PC für die Verwendung am HDMI-Anschluss eine Verdopplung des Speichers, was wohl auch bitter nötig ist. Im Inneren steckt nämlich noch immer der maximal 1,92 Gigahertz schnelle Quadcore-SoC Intel Atom x5-Z8350 aus der "Cherry Trail"-Familie.
Der Asus VivoStick PC...
...will auch mit Design punkten
Dieser passiv zu kühlende Chip kam vor einigen Jahren auch in diversen Tablets zum Einsatz und wird derzeit primär noch in simplen TV-Boxen verwendet. Er bestach noch nie durch überragende Leistung, reicht aber für simple Office-Aufgaben und einfaches Surfen im Internet noch immer aus. Mit dem jetzt erfolgenden Speicher-Upgrade dürfte das System, auf dem Windows 10 in der "Home Edition" läuft, deutlich besser nutzbar werden.
Asus spendiert dem Stick-PC nämlich endlich ein Upgrade auf vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte internen Flash-Speicher auf eMMC-Basis. Die weiteren Spezifikationen bleiben praktisch unverändert, denn es gibt wie bisher ac-WLAN, Bluetooth 4.0, jeweils einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Port sowie einen Kopfhöreranschluss. Die Verbindung zum Monitor oder Fernseher erfolgt wie gehabt per HDMI-Port, wobei der VivoStick einfach in den entsprechenden Port auf der Rückseite gesteckt wird.
Der komplette Rechner-Stick ist mit einer Länge von gut 13 Zentimetern etwas größer als seine Artverwandten, die Intel Compute Sticks. Intel selbst hat die Entwicklung dieser Produkte und der Computer in Form von HDMI-Sticks mittlerweile allerdings komplett aufgegeben, so dass es kaum noch Konkurrenzprodukte zum Asus VivoStick geben dürfte. Wann und ob die verbesserte Variante des Geräts jemals außerhalb Japans erhältlich sein wird, ist derzeit noch offen.
Der Asus VivoStick PC...
...will auch mit Design punkten
Dieser passiv zu kühlende Chip kam vor einigen Jahren auch in diversen Tablets zum Einsatz und wird derzeit primär noch in simplen TV-Boxen verwendet. Er bestach noch nie durch überragende Leistung, reicht aber für simple Office-Aufgaben und einfaches Surfen im Internet noch immer aus. Mit dem jetzt erfolgenden Speicher-Upgrade dürfte das System, auf dem Windows 10 in der "Home Edition" läuft, deutlich besser nutzbar werden.
Asus spendiert dem Stick-PC nämlich endlich ein Upgrade auf vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte internen Flash-Speicher auf eMMC-Basis. Die weiteren Spezifikationen bleiben praktisch unverändert, denn es gibt wie bisher ac-WLAN, Bluetooth 4.0, jeweils einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Port sowie einen Kopfhöreranschluss. Die Verbindung zum Monitor oder Fernseher erfolgt wie gehabt per HDMI-Port, wobei der VivoStick einfach in den entsprechenden Port auf der Rückseite gesteckt wird.
Der komplette Rechner-Stick ist mit einer Länge von gut 13 Zentimetern etwas größer als seine Artverwandten, die Intel Compute Sticks. Intel selbst hat die Entwicklung dieser Produkte und der Computer in Form von HDMI-Sticks mittlerweile allerdings komplett aufgegeben, so dass es kaum noch Konkurrenzprodukte zum Asus VivoStick geben dürfte. Wann und ob die verbesserte Variante des Geräts jemals außerhalb Japans erhältlich sein wird, ist derzeit noch offen.
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