Neues Labor-Update: AVM bringt neue Funktionen für LTE-FritzBoxen
Der Berliner WLAN-Spezialist AVM stellt heute noch einmal neue experimentelle Labor-Updates für zwei seiner LTE-FritzBoxen bereit. Es handelt sich dabei um Release-Kandidaten, die finale Version soll noch im August veröffentlicht werden.
AVM hat das neue experimentelle Labor-Update für das kommende FritzOS-Feature-Update jetzt für folgende Geräte bereitgestellt: Für die FritzBoxen 6890 LTE und 6820 LTE V1 und V2. Zu den wichtigsten Neuerungen für das kommende FritzOS gehören die neuen Funktionen für AP-Steering, vereinfachte Downgrades bei Software-Problemen, das Steuern der Geräte-LEDs und neue Funktionen für FritzFon-Geräte - und noch einiges mehr, was den Einsatz der Fritz-Modems deutlich verbessern wird. Das fertige Update soll nach dem derzeitigen Planungsstand Ende August erscheinen. Jetzt gibt es erst einmal mit Version 07.08-70570 für die 6890 LTE und der Version 07.08-70568 für die 6820 LTE in Version 1 und 07.08-70569 für die Version 2 ein weiteres Beta-Update.
Über "System / Update" kann man dann den Pfad zum Download-Paket auswählen und das Labor-Update installieren.
Die neue Labor-Version enthält neben den neuen Funktionen vor allem Verbesserungen, Fehlerbehebungen und allgemeine Stabilitätsverbesserungen. Wenn das finale Update erscheinen wird, werden alle Besitzer einer entsprechenden FritzBox von neuen Funktionen profitieren können. Dazu gehörten verbesserte Fallback-Konfigurationen, sowie Verbesserungen für die Nutzung im parallelen Internetzugriff.
Die Änderungen im Labor-Update sind je nach Endgerät leicht unterschiedlich. Exemplarisch die Release-Notes für die FritzBox 6890 LTE:
So bekommt man die Updates
Die für die Geräte angepassten Downloads gibt es bei AVM auf dem FTP-Server, die Links direkt zu den benötigten Update-Paketen für die Geräte findet man auf der Labor-Übersichtsseite. Wer eines der genannten Geräte besitzt, kann das Update online über die Benutzeroberfläche durchführen. Dazu ruft man im Webbrowser "fritz.box" auf, meldet sich mit Benutzernamen und Kennwort an und wählt "Ansicht: Erweitert" aus.Über "System / Update" kann man dann den Pfad zum Download-Paket auswählen und das Labor-Update installieren.
Die neue Labor-Version enthält neben den neuen Funktionen vor allem Verbesserungen, Fehlerbehebungen und allgemeine Stabilitätsverbesserungen. Wenn das finale Update erscheinen wird, werden alle Besitzer einer entsprechenden FritzBox von neuen Funktionen profitieren können. Dazu gehörten verbesserte Fallback-Konfigurationen, sowie Verbesserungen für die Nutzung im parallelen Internetzugriff.
Die Änderungen im Labor-Update sind je nach Endgerät leicht unterschiedlich. Exemplarisch die Release-Notes für die FritzBox 6890 LTE:
Weitere Verbesserungen im Labor-Update:
-
LTE:
- Behoben - DNSv6-Server wurden nicht persistent gespeichert Telefonie:
- Behoben - Keine Übertragung von Sprachdaten bei eingehenden Verbindungen über den Anbieter sipgate via Mobilfunk
- Behoben - ISDN-Datenrufe funktionieren seit FritzOS 7.08 nicht mehr Sicherheit:
- Verbessert - Sicherheit erhöht
- Hinweis: Der Firmwarestand 7.08-70570 ist der Release Candidate für FritzOS 7.12 für die FritzBox 6890 LTE. Die Veröffentlichung der Release-Version wird für Ende August 2019 angestrebt.
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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