Amazon Smile vermeldet Spenden von über 100 Millionen Dollar
Der Handelskonzern Amazon setzt seine aktuelle Charme-Offensive fort. Das Unternehmen verweist aktuell darauf, dass man in den letzten Jahren zahlreiche gemeinnützige Organisationen und andere vergleichbare Einrichtungen mit einem dreistelligen Millionen-Betrag an den Einkäufen der zahlreichen Kunden beteiligt habe.
Die Kunden des Unternehmens können sich seit dem Jahr 2013 für das AmazonSmile-Programm registrieren. Dieses funktioniert wie ein umgekehrtes Affiliate-System: Der Nutzer wählt eine Organisation aus und diese bekommt dann jeweils 0,5 Prozent der von ihm generierten Umsätze als Spende überwiesen. Die Option stand anfangs in den USA und Großbritannien zur Verfügung, seit einiger Zeit kann man auch in Deutschland und Österreich mitmachen.
Das Spektrum der Organisationen, die User wählen können, reicht dabei von großen Initiativen wie Ärzte ohne Grenzen bis hin zu lokalen Sportvereinen. Und wie Amazon nun mitteilte, habe man seit dem Start des Programms zusammengenommen über 100 Millionen Dollar an die gelisteten Empfänger überwiesen. Wer dabei die größten Empfänger waren, wurde nicht öffentlich gemacht.
Wer sich aktuell für das Programm registriert, nimmt bis zum Freitag dieser Woche übrigens an einer Sonderaktion teil: Hier wird Amazon zur Feier der Hundert-Millionen-Marke sogar 5 Prozent des Einkaufswertes in den Spendentopf werfen. Welche Organisation bedacht werden soll, kann der User nach jedem Einkauf neu entscheiden - wenn er denn will.
Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht
Das Spektrum der Organisationen, die User wählen können, reicht dabei von großen Initiativen wie Ärzte ohne Grenzen bis hin zu lokalen Sportvereinen. Und wie Amazon nun mitteilte, habe man seit dem Start des Programms zusammengenommen über 100 Millionen Dollar an die gelisteten Empfänger überwiesen. Wer dabei die größten Empfänger waren, wurde nicht öffentlich gemacht.
Aktuell sogar 5%
Allerdings lässt Amazons PR-Abteilung Scott Harrison, den Gründer der in New York ansässigen Organisation Charity: Water, zu Wort kommen. Diese arbeitet daran, Menschen mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Immerhin jeder zehnte Mensch auf der Welt hat noch immer keinen Zugang zu dieser Lebensgrundlage. Laut Harrison genügten die Einnahmen aus dem Amazon-Programm bisher, 42.000 Menschen zusätzlich sauberes Wasser bereitzustellen.Wer sich aktuell für das Programm registriert, nimmt bis zum Freitag dieser Woche übrigens an einer Sonderaktion teil: Hier wird Amazon zur Feier der Hundert-Millionen-Marke sogar 5 Prozent des Einkaufswertes in den Spendentopf werfen. Welche Organisation bedacht werden soll, kann der User nach jedem Einkauf neu entscheiden - wenn er denn will.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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