Dragon Ball Super: Selbst japanische Regierung konnte Events nicht stoppen
Am vergangenen Wochenende wurde die von vielen Fans sehnsüchtig erwartete 130. Episode der Anime-Serie Dragon Ball Super ausgestrahlt. Das war vor allem in Mexiko ein Event, denn dort ließen es sich viele lokale Verwaltungen nicht nehmen, die Episode kostenlos in Events zu übertragen. Und die Massen kamen tatsächlich.
Es war eine der ungewöhnlichsten und vielleicht sogar größten illegalen Veranstaltungen aller Zeiten: Am vergangenen Samstag haben tatsächlich viele mexikanische Städte die 130. Folge von Dragon Ball Super auf öffentlichen Plätzen und in Stadien übertragen. Und das obwohl sie sicherlich gewusst haben, dass das gegen die Urheberrechte verstößt.
Laut TorrentFreak hat die Sache Anfang des Monats begonnen, denn Fans der Serie haben eine Bewegung gestartet, in der sie forderten, dass jeder die Möglichkeit haben sollte die Folgen sehen zu können. Zur Überraschung aller entwickelte sich das Ganze zu einem Phänomen und zahlreiche Städte organisierten nicht genehmigte Public Viewings.
Auf YouTube ansehen
Toei Animation warnte am vergangenen Freitag davor die Events tatsächlich stattfinden zu lassen. Einige Städte bekamen zwar kalte Füße, andere hingegen meinten, dass Toei ohnehin nichts dagegen unternehmen könne und zogen die Events durch. In die Angelegenheit schaltete sich sogar die japanische Botschaft ein und rief dazu auf, die Dragon Ball Super-Events nicht abzuhalten.
In einem YouTube-Zusammenschnitt ist zu sehen, dass es derartige Events in zahlreichen Städten gegeben hat und auch dass diese die Massen angezogen haben. Toei wird über die Sache alles andere als erfreut sein, man kann aber sicherlich auch feststellen: Bessere Werbung für Dragon Ball Super hätte man nicht kaufen können.
Laut TorrentFreak hat die Sache Anfang des Monats begonnen, denn Fans der Serie haben eine Bewegung gestartet, in der sie forderten, dass jeder die Möglichkeit haben sollte die Folgen sehen zu können. Zur Überraschung aller entwickelte sich das Ganze zu einem Phänomen und zahlreiche Städte organisierten nicht genehmigte Public Viewings.
Auf YouTube ansehenToei Animation warnte am vergangenen Freitag davor die Events tatsächlich stattfinden zu lassen. Einige Städte bekamen zwar kalte Füße, andere hingegen meinten, dass Toei ohnehin nichts dagegen unternehmen könne und zogen die Events durch. In die Angelegenheit schaltete sich sogar die japanische Botschaft ein und rief dazu auf, die Dragon Ball Super-Events nicht abzuhalten.
Diplomatische Verstimmung
Die diplomatische Initiative konnte aber nicht verhindern, dass sich die Dragon Ball Super-Bewegung über die Grenzen Mexikos ausbreitete: In der ecuadorianischen Stadt Machala fanden sich etwa 10.000 Fans der Serie ein, um die Übertragung gemeinsam sehen zu können.In einem YouTube-Zusammenschnitt ist zu sehen, dass es derartige Events in zahlreichen Städten gegeben hat und auch dass diese die Massen angezogen haben. Toei wird über die Sache alles andere als erfreut sein, man kann aber sicherlich auch feststellen: Bessere Werbung für Dragon Ball Super hätte man nicht kaufen können.
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