Keine Sperrbildschirm-Werbung:
Google verschärft die App-Richtlinien
Der Suchmaschinenkonzern Google hat weitere Änderungen in den Richtlinien für Apps vorgenommen, die über den Play Store bereitgestellt werden. Ab sofort wird die Möglichkeit zum darstellen von Werbung eingeschränkt, da überhaupt keine Banner mehr auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden dürfen.
Schon vor einigen Wochen ist Google gegen die unberechtigte Nutzung der sogenannten Accessibility-Services vorgegangen, sodass viele Entwickler die eigene App überarbeiten und teilweise sogar komplett umbauen mussten. Die jetzt eingeführten Änderungen betreffen hingegen App-Entwickler, die sich nicht auf einfache Werbung beschränken können.
Einige Programme stellen Android Police zufolge auch außerhalb der eigentlichen Anwendung entsprechende Anzeigen dar, indem beispielsweise die Benachrichtigungsleiste oder der Sperrbildschirm genutzt wird. Oftmals erhält der Nutzer hierbei keine Information, woher die angezeigte Werbung tatsächlich stammt.
In der nächsten Zeit wird es dennoch auch weiterhin einige Anwendungen geben, welche sich bereits im Google Play Store befinden und gegen die neuen Richtlinien verstoßen. Es gilt als wahrscheinlich, dass die automatisierte Scan-Software des Suchmaschinenkonzerns diese Apps nicht direkt entdecken kann. Mit der Zeit dürfte die Qualität der Android-Software jedoch zusätzlich gesteigert werden, sobald die Programme manuell entfernt werden.
Einige Programme stellen Android Police zufolge auch außerhalb der eigentlichen Anwendung entsprechende Anzeigen dar, indem beispielsweise die Benachrichtigungsleiste oder der Sperrbildschirm genutzt wird. Oftmals erhält der Nutzer hierbei keine Information, woher die angezeigte Werbung tatsächlich stammt.
Es gibt noch Ausnahmen
Daher hat Google jetzt untersagt, dass Werbebanner auf dem Sperrbildschirm platziert werden. Eine Ausnahme bleibt allerdings noch bestehen: Apps, die personalisierte Sperrbildschirme bereitstellen oder großen Einfluss auf diesen nehmen, dürfen dort auch weiterhin Werbung anzeigen. Laut Google handelt es sich in diesem Fall beim Sperrbildschirm um einen Teil der Oberfläche der eigentlichen App. Die Richtlinien lassen sich auf dieser Webseite einsehen.In der nächsten Zeit wird es dennoch auch weiterhin einige Anwendungen geben, welche sich bereits im Google Play Store befinden und gegen die neuen Richtlinien verstoßen. Es gilt als wahrscheinlich, dass die automatisierte Scan-Software des Suchmaschinenkonzerns diese Apps nicht direkt entdecken kann. Mit der Zeit dürfte die Qualität der Android-Software jedoch zusätzlich gesteigert werden, sobald die Programme manuell entfernt werden.
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