Samsung auf der Gamescom: Ganz im Zeichen von VR

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Noch bis zum Sonntag findet in Köln die Spielemesse Gamescom statt. Besucher können auf dem Messegelände nicht nur die neuesten Spiele hautnah erleben, sondern auch aktuelle und kommende Technik ausprobieren. Unser Kollege Timm Mohn nimmt uns mit auf eine Tour durch das Angebot von Samsung.

Virtual Reality ist derzeit ein großes Thema und somit auch für den Smartphone-Hersteller Samsung interessant. Auf der Gamescom lassen sich zum Beispiel ein VR-Motorrad und ein 4D-Kino ausprobieren. In letzterem können Besucher etwa eine actionreiche Achterbahnfahrt mit wackelnden Sitzen erleben, die Technik wäre aber auch für andere Erfahrungen gut vorstellbar.

Wer Virtual Reality nicht nur stationär am PC und demnächst der PlayStation 4 erleben möchte, für den bietet Samsung bereits seit einiger Zeit die Gear VR an. Voraussetzung ist ein geeignetes Smartphone des Herstellers wie etwa das Galaxy Note 7, das mit einem 64-Bit-Prozessor genügend Leistung für die virtuellen Welten liefert.

Zum Angebot von Samsung gehören neben besonders großen microSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 256 GB außerdem die Level-On-Kopfhörer für einen guten Klang bei Musik, Videos und Spielen - auf Wunsch entweder kabellos via Bluetooth oder optionalem Klinkenstecker.

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Bin ich eigentlich der einzige, den VR so garnicht reizt? Für mich werden VR-Brillen nie mehr als ein nettes Gimmick bleiben.

Okay, vielleicht bin ich zu Nerdy dafür. Vielleicht genieße ich es zu sehr, in Ruhe für ein paar Stündchen am PC sitzen zu können und auch mal zwischendurch zu einem Glas Wasser greifen zu können, ohne den Schreibtisch zu überschwemmen, komplett aus dem Spiel gerissen zu werden oder für Zuseher eine verzweifelte Comedyeinlage daraus zu machen.

Wenn ich die Außenwelt so sehr hassen würde, dass ich mich ihr mittels einer großen, das komplette Sichtfeld einnehmenden Brille zwanghaft entziehen würde, könnte ich mich auch in den Keller einschließen und oder harte, stark bewusstseinsverändernde Drogen zu mir nehmen.

Wenn jetzt die Industrie hingeht und VR als das große neue Ding bewirbt, um das niemand herumkommt, habe ich dafür kein Verständnis. Hat nicht die Indie-Game Szene der letzten Jahre bewiesen, dass es eben nicht die 1-2 Genres gibt, die alle zocken müssen und darüber hinaus nichts anderes? Aber leider ist es für die Big-Player in der Games Branche ein riesen Problem. Eine breite Genrevielfalt auf dem Markt verhindert, dass sie mit dem achtundsiebstigsten Call of Duty alleine sich dumm und dämlich verdienen können. Die Spieler sind ja manchmal so anspruchsvoll und wollen Abwechslung. Und da muss man eben ekelhafte und unprofitable Zeit rein investieren. Da kann man ihnen lieber durch eine neue Spielevorrichtung, an der keiner vorbei kommt die Einschränkung auf gewisse Genres gleich vordiktieren.
 
@heresy: Ich denke, VR hat mehr Aspekte als nur in den Keller flüchten und die Außenwelt hassen. Ich hab bsp Star Trek VR gespielt und war super eifersüchtig auf den Steuermann, der "punch it" befolgen konnte. Man wird etwas mehr in das Spiel gezogen und das finde ich super!
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