Samsung Galaxy A3 - oder wie man ein Update halbherzig versemmelt

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Samsung ist in seiner Mittelklasse nicht nur mit einem ziemlich ordentlichen Update des Galaxy A5 ins neue Jahr gestartet. Auch das kleinere Schwestermodell Galaxy A3 wurde in einer neuen Version auf den Markt gebracht. Unser Kollege Lutz Herkner hat natürlich auch dieses im direkten Vergleich mit dem Vorgänger vor die Kamera geholt.

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Das Ergebnis ist hier allerdings ein wenig ernüchternd. Die Verbesserung hat bei dem A3 nicht das Ausmaß, mit dem Samsung beim A5 aufwarten kann. Beim Speicher hat sich schlicht gar nichts getan. Es bleibt ein etwas besserer Prozessor, eine Wasserschutz-Zertifizierung und ein wenig mehr Akkulaufzeit. Wer wenig Geld zur Verfügung hat, kann hier getrost noch auf den Vorgänger zurückgreifen, der nach einem Jahr wesentlich billiger zu haben ist. Und wer mehr investieren kann, sollte sich vielleicht doch eher den Griff zum neuen A5 überlegen.

Siehe auch: Galaxy A5 und A3 - Samsungs neue Mittelklasse (und mehr)-Modelle


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4,7 Zoll bleiben aber 4,7 Zoll, was wohl einer der wichtigsten Gründe sein sollte sich für dieses Gerät zu entscheiden, das A5 hat halt einfach mal 5,2 Zoll.

Abgesehen davon sind alleine der Fingerprint Sensor und die IP68 Zertifizierung schon mal ein wirkliches Upgrade, HD Auflösung bei 4,7 Zoll und demnach 310ppi sind auch mehr als ausreichend, ein iPhone 7 hat 326ppi, der Lautsprecher ist auch mega gut positioniert und man verdeckt ihn somit nicht mehr.

Also ich sehe hier einige Verbesserungen... Mal ganz von der Akkulaufzeit abgesehen welche hier einfach mal 2 Tage bei moderater Nutzung hält. Also nix mit versemmelt...
 
@stayxone: sehe ich ähnlich, das A3 (2016) sollte mal ein iPhone5C ablösen, aber die Kamera war dermaßen schlecht. Schade, ist ein wirklich kompaktes Gerät.
 
@stayxone: aber die ganzen schwachsinnigen Videos hier wollen ja mit irgendetwas auffallen. Also hat das A3 2017 eben -keine- Innovationen nach Meinung des Artikels.
 
2 GB Ram statt 1,5 GB Ram, schnellerer Prozessor, verbesserte Kamera mit kleinerem Kamerabuckel, LTE Cat. 6, WLAN 5 GHz, Fingerabdruck-Scanner, Wasserfestigkeit, USB-C.
Das sind alles Dinge, die das alte A3 nicht hatte. Ich finde es daher recht hart, hier von nem halbherzigen Update zu sprechen...
Die Displayauflösung ist für 4,7" völlig ausreichend, würde sogar Apples Retina-Definition (>300 ppi) erfüllen. Und für ein kleines (!!!) Mittelklasse-Smartphone ist das neue A3 wirklich sehr gut, vermutlich (nach dem iPhone) das beste und einzige, was man aktuell in der Größenordnung in der Androidwelt bekommt. Sonys Z5 Compact und X Compact sind nochmal 100€ teurer.
 
Ich kann den Artikel absolut nicht nachvollziehen. Für die Klasse ist das A3 ein wirklich gelungenes Update!
 
Dieses "Update" ist wohl mehr als misslungen. Ich habe bei meinen A3 2016 alle 8Kerne mit einem Hack freischalten können und habe die Leistung dieses "neueren Gerätes". Wenn nicht sogar ein "Hauch" mehr.
Und sonstige Vorteile sehe ich keine. Fingerabdruckscanner und sonstige "wichtige Neuerungen"...nun gut wers braucht....ich nicht.
Das Design ist Geschmackssache. Ich finde sogar, das "alte" A3 2016 sieht besser aus...wie gesagt Geschmackssache....
Schade eigendlich. Samsung hätte sich hier mehr einfallen lassen können. Mir sind die 5 Zoll Geräte einfach zu groß für die Hosentasche. Die einzigen Alternativen kommen von Sony ( Xperia Compact--Serie ) .
 
Objektiv betrachtet sind dort schon einige Verbesserungen vorhanden. Jedoch braucht man wohl unbedingt ne Schlagzeile und da zieht versemmelt wohl mehr Betrachter an. Für die Preisklasse in der sich das A3 bewegt sind die Veränderungen absolut ok. Vergleichbare Geräte anderer namenhafter Hersteller sind preislich höher angesetzt. Ich betrachte dieses als Jammerei auf hohem Niveau.
 
Es ist ja auch "Jammern auf hohen Niveau", aber trotzdem sind diese sogenannten Neuerungen eher marginal. Dewegen kauft man sich nicht wieder ein neues Gerät. Es ist nicht der Kracher, dass man sich vom A3 2016 zum A3 2017 "updatet". Das lohnt wirklich nicht.
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