Microsoft bringt Open Source-CMS für Webentwickler

Microsoft Der Software-Konzern Microsoft hat ein neues Content Management System (CMS) vorgestellt. Dieses befindet sich derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase. mehr...

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MS & Open Source? Habe ich richtig gelesen?
 
@veox: Ist doch nicht das erste Mal.
 
@Islander: joa hab erst nachher verstanden das es garnicht richtig als CMS zu sehen ist. Ist einfach nur ein "Programmbeispiel" wie bei Visual Studio.. Wiedermal sone Überschrift wo ich aargh...
 
@veox: Es war ursprünglich ein Programmbeispiel, ist inzwischen aber mehr.
 
@veox: Ich find's ähnlich lächerlich wie du, dennoch sagt dein Kommentar aus, dass du schon länger nix mehr mitgekriegt hast.
 
@cmaus: grml.. sry ich dachte anfangs es geht um ein richtige Entwicklung, quasi ein Programm was vollkommen Open source ist und wo MS nur über den Support geld verdienen will. Meines Wissens nach hat MS sowas nicht. Sollte das doch so sein, belehrt mich eines besseren :)
 
@veox & lordfritte: Microsoft hat schon vor Jahren einige OpenSource-Projekte gestartet (WiX, WTL und noch eines, dessen Name mir entfallen ist), guten Morgen.
 
@TiKu: Guten Morgen auch Dir! Schon mal darüber nachgedacht, aus welchem Grund MS OpenSource-Prokekte startet? Würden sie ohne den Erfolg der OpenSource-Szene derart aktiv werden? Oder kämpft man doch besser mit den Waffen des Gegners, wenn man ihn schon nicht besiegen kann? Vielleicht hoffen sie im Geheimen, da sie gegen OpenSource-CMS nicht mehr ankommen können, mit einem eigenen Projekt einen Selbstläufer zu schaffen? Es gibt sicher noch mehr Fragen?
 
@TiKu: Nicht zu vergessen die Singularity-Demo
 
@netmin: Möglich. Genauso möglich ist es, dass die Projekte völlig ohne diese Hintergedanken entstanden sind. Bei WTL war es so, dass WTL beliebt war, Microsoft sich aber auf MFC konzentrieren wollte. Ein Microsoft-Entwickler, der selbst viel mit WTL gearbeitet hat, hat dann erreicht, dass WTL als OpenSource-Projekt auf SourceForge weiterbesteht. Bei Oxite war es so, dass man ein Programmbeispiel für ASP.NET-Entwickler mit der Zeit immer weiter ausgebaut hat und irgendwann feststellte, dass es zu einem brauchbaren CMS geworden ist. Oxite war nie darauf angelegt, Profit zu erzielen. Also warum sollte man es nicht als OpenSource-Projekt weiterentwickeln? Aber es war ja klar, dass gleich wieder die Trolle aus ihren Löchern gekrochen kommen, die hinter jeder Aktion Microsofts eine Verschwörung vermuten.
 
@DennisMoore: Ist die wirklich OpenSource? OpenSource heißt nicht nur, dass der Quellcode veröffentlicht wird, sondern auch, dass man diesen weiterverwenden und verändern darf.
 
@TiKu: Jap, darfst du brauchen wie du willst, nur ned verkaufen...
 
@TiKu: Ich hab mich mal auf Wiki verlassen. Wiki sagt das es Open Source ist.
 
Windows Template Library und Windows Installer XML: das nenne ich wichtige OpenSource-Projekte. Daumen hoch, Jungs!
 
@netmin: Für mich sind beide wichtig. Wer bist du, dass du dir anmaßt die generelle Wichtigkeit eines Projekts zu beurteilen?
 
Apache, Samba, Joomla, OpenOffice, GIMP, GNOME, KDE: das sind OpenSource-Projekte. Davon hat die Öffentlichkeit tatsächlich viel, sofern sie die Software einsetzen möchte.
 
@netmin: Du hast vermutlich schon öfter von WiX und WTL profitiert als du wahrhaben möchtest.
 
@netmin: Joomla ist doch auch ein CMS. Was ist daran jetzt toller als an Oxide? Das es weiter fortgeschritten ist, oder das es nicht von MS ist?
 
@TiKu: das glaube ich nicht, TiKu. denn OpenSource ist eine gewaltige Sache in seiner Gesamtheit, wovon alle ihren Nutzen haben können. Die von Dir und den anderen Jünger angepriesenen Projekte betreffen nur die hauseigene Plattform bei der ihr wede Mitspracherecht habt noch Einfluss nehmen könnt. Davon hat die nicht gegängelte Öffentlichkeit schlicht nichts. Damit will ich nur sagen, dass OpenSource eigentlich jenseits von MS beginnt und niemals deren Strategie sein wird. Wie bereits gesagt, es sind unwichtige Projekte im Vergleich zu den erwähnten.
 
@netmin: Wüßte nicht das OpenSource plattformünabhängig sein muß, man Mitspracherecht haben muß oder das man auf die Plattform auf der es läuft Einfluss haben muß. Ist doch einfach nur Quellcode der unter einer entsprechenden Lizenz frei weitergegeben und modifiziert werden kann.
 
@netmin: Okay, dann will ich auch mal trollen. Gnome, KDE und Samba sind unwichtige Projekte, da sie unter Windows keine Bedeutung haben. Sie betreffen nur die Plattform Linux/Unix. Hast du Einfluss auf die Plattform Linux? Auf BSD? Theoretisch ja. Praktisch wohl eher nicht. WTL und WiX sind OpenSource-Projekte, auf die du Einfluss nehmen kannst und die du bei Bedarf forken kannst wie es bei anderen OpenSource-Projekten der Fall ist. Dass die Projekte von Microsoft stammen, ändert daran nichts.
Und bezeichne mich gefälligst nicht als Jünger. Ich bin kein Mitglied irgendeiner Sekte.
 
@TiKu: Kann man in der Tat. Aber meine Fragen gelten immer noch: wollen sie so die mittlerweile sensibierten User an sich binden? WaAS BEZWECKT ein ansonsten vertrauensunwürdiger Monopolist mit diesen OpenSource-Prpjekten? Es sei erlaubt unübliche Aktionen einer solchen Firma zu hinterfragen und nicht alles als selbstverständlich hinzunehmen. Ist es also nicht auf den Erfolg der gesamten OpenSource-Szene zurück zu führen?
 
@TiKu: und bitte nicht füttern! OpenSource hat für jede Palttform reichlich viel: MS nur für Windows. Hier sehe ich noch keine ernsthafte Bemühung seitens der Firma. Etwas eigene OpenSource ist noch keine Offenheit in diesem Sinne.
 
@netmin: Was bezweckt Sun mit OpenOffice und mit OpenSolaris? Was bezweckt IBM mit Lotus Symphony?
 
@netmin: WTL sind eine gewaltige Sache, von der viele profitiert haben. Nur weil es Dir nicht passt, soll es schlecht sein? Und da es Open Source ist, kannst Du es gerne auf andere Plattformen bringen. Aber Du magst ja nur trollen.
 
@netmin: Nenn doch mal ein paar Open Source Projekte im MVC-Umfeld. MVC ist schließlich keine Erfindung von Microsoft.
 
@DennisMoore: OpenSource hat schlichtweg ein völlig anderen Ansatz in dem Bereich als "Kauf-Software". Ich habe schon lange Zeit das OpenSource CMS "Website Baker", was genügend Web Designern das tägliche Brot zum Überleben sichert. Auch oder gerade weil es kostenlos ist, aber die Web Designer es anpassen können für die Kunden, einen Webauftritt damit erstellen, Webspace anbieten können, etc.
 
Hi Dennis. Ist ok, aber es fällt auf: Kritik=-: eine Viertelzeile dafür=+
Man denke aber ernsthaft über diese Sachen nach.
 
@netmin: Man denke auch darüber nach ob es Not tut ein Open Source Projekt madig zu machen, weil es nicht dem eigenen Interesse oder dem der breiten Öffentlichkeit entspricht.
 
@DennisMoore: ich habe es nicht madig gemacht, behalte aber einen Restzweifel an den Motiven der Firma. Diese mikrigen Projekte einer ansonsten OpenSource-feindlichen Firma werden angepriesen als hätte man nichts anderes im Leben gemacht.
Dabei handelt es sich um eine hausinterne Studie, nichts weiter.
Für mich sieht OpenSource wahrhaft anders aus.
 
@netmin: Ja, eine hausinterne Studie die einer Entwicklergemeinschaft als Open Source Zugänglich gemacht wird. Ich sehe da jetzt nicht das Problem. Aber deine Begründung ist ja schon mal besser als der oben geminuste Mafia-Kram. Langsam wirds ja ^^
 
@netmin: "Diese mikrigen Projekte einer ansonsten OpenSource-feindlichen Firma werden angepriesen als hätte man nichts anderes im Leben gemacht." Von wem werden sie so angepriesen?
 
@TiKu: Wir habe es alle gerade in den News gelesen und reden darüber. Diese "Nachricht ist es nicht mal Wert. erwähnt zu werden.
Zitat: "Letztlich habe man sich aber entschieden, die vorhandene Software der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. " - Sie brauchen sie nicht, und da ist OpenSource gerade in ist, was soll's. Das ist nicht der Grundgedanke von OpenSource.
 
@netmin: Machen wir uns nichts vor, hätten sie die Software eingestampft, würdest du jetzt schreiben "Da, schaut, anstatt es wenigstens als OpenSource zu veröffentlichen, stampft der böse Monopolist Microsoft ungebrauchte Software lieber ein!"
 
@netmin: Ach, was war noch der Grundgedanke von Open Source? Software mit Quellcode frei zugänglich und verwendbar der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Oder etwas genauer: Open-Source-Software steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz. Dazu gehört die MS-Lizenz definitiv. Eher könnte man die GNU-Lizenzen kritisieren, da diese aus wirtschaftlicher Sicht problematisch sind. Die GNU FDL verstösst sogar eigentlich gegen den Open Source Gedanken, da sie es erlaubt, Veränderungen zu verbieten. Für Dich scheint eine Bedingung für Open Source zu sein, dass es nicht von Microsoft kommt. Das findet sich aber ausschließlich in Deiner eigenen OS-Definition.
 
Einfach schrecjlich wie weit die Gehirnwäsche schon gekommen ist. Sehr traurig.
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