'Active Edge': Google Pixel 2 von HTC reagiert auf Händedruck
In gut zwei Wochen will Google zusammen mit seinen Hardware-Partnern die neuen Smartphones der Pixel 2-Serie präsentieren - die neuen Flaggschiffe mit Android "Oreo". Ein genauer Blick in die Google App verrät nun schon vorab, dass zumindest eines der Modelle mit den von HTC beim U11 eingeführten druckempfindlichen Rändern arbeitet.
Wie 9to5Google unter Berufung auf eigene Erkenntnisse aus einer Untersuchung der jüngsten Version der Google App aus dem Play Store berichtet, will Google zumindest bei dem wohl von HTC gebauten sogenannten Google Pixel 2 eine Neuerung namens "Active Edge" anbieten. Dabei werden Drucksensoren an den Rändern in das Gehäuse des Geräts integriert, die neue Möglichkeiten zur Eingabe schaffen.
Die sogenannte "Active Edge" bekommt dem Bericht zufolge entsprechende Einstellungen verpasst, die bereits jetzt zeigen, wie das Ganze letztlich genutzt werden kann. Unter anderem finden sich in der Google App Möglichkeiten, die "Einstellungen für die Drück-Geste" zu ändern, wobei davon die Rede ist, dass der Google Assistant auf diesem Weg aufgerufen werden kann.
Übt der Nutzer also beim neuen HTC Pixel 2 mit seiner Hand Druck auf die Seiten des Geräts aus, wird Googles digitaler Assistent geöffnet. Ob das gleiche Feature auch bei dem wohl von LG entwickelten größeren neuen Google Pixel XL 2 zur Verfügung stehen wird, verrät die aktuelle Google App bisher noch nicht. Auch ist offen, ob Google die Möglichkeit bieten will, neben dem Öffnen des Assistenten auch weitere Funktionen zu nutzen.
Beim HTC U11, dem ersten Smartphone mit einem an den Seiten druckempfindlichen Gehäuse, kann nicht nur der Assistent geöffnet werden, sondern durch doppeltes Drücken auch die Kamera-App. Durch neu geschaffene Anpassungsmöglichkeiten können die Nutzer außerdem bestimmte Aktionen ausführen lassen oder auch andere Apps starten.
In Kombination mit einer neuen, ebenfalls in der Google-App gesichteten, Funktion des Google Assistant mit der Bezeichnung "Routinen" könnte das HTC Pixel 2 ähnliches bieten. Routines soll auf Basis von bestimmten Schlüsselwörtern die Ausführung einer ganzen Reihe von Aktionen auslösen können. Sicher ist bisher aber nur, dass die Routinen auf Basis von Sprachkommandos ausgeführt werden sollen, nicht aber, ob sie auch durch Druck auf die Gehäuseränder auszulösen sind.
Die sogenannte "Active Edge" bekommt dem Bericht zufolge entsprechende Einstellungen verpasst, die bereits jetzt zeigen, wie das Ganze letztlich genutzt werden kann. Unter anderem finden sich in der Google App Möglichkeiten, die "Einstellungen für die Drück-Geste" zu ändern, wobei davon die Rede ist, dass der Google Assistant auf diesem Weg aufgerufen werden kann.
Übt der Nutzer also beim neuen HTC Pixel 2 mit seiner Hand Druck auf die Seiten des Geräts aus, wird Googles digitaler Assistent geöffnet. Ob das gleiche Feature auch bei dem wohl von LG entwickelten größeren neuen Google Pixel XL 2 zur Verfügung stehen wird, verrät die aktuelle Google App bisher noch nicht. Auch ist offen, ob Google die Möglichkeit bieten will, neben dem Öffnen des Assistenten auch weitere Funktionen zu nutzen.
Beim HTC U11, dem ersten Smartphone mit einem an den Seiten druckempfindlichen Gehäuse, kann nicht nur der Assistent geöffnet werden, sondern durch doppeltes Drücken auch die Kamera-App. Durch neu geschaffene Anpassungsmöglichkeiten können die Nutzer außerdem bestimmte Aktionen ausführen lassen oder auch andere Apps starten.
In Kombination mit einer neuen, ebenfalls in der Google-App gesichteten, Funktion des Google Assistant mit der Bezeichnung "Routinen" könnte das HTC Pixel 2 ähnliches bieten. Routines soll auf Basis von bestimmten Schlüsselwörtern die Ausführung einer ganzen Reihe von Aktionen auslösen können. Sicher ist bisher aber nur, dass die Routinen auf Basis von Sprachkommandos ausgeführt werden sollen, nicht aber, ob sie auch durch Druck auf die Gehäuseränder auszulösen sind.
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