Mangelware iPhone 8: Produktionspannen sollen Engpässe verursachen
Die Vorbereitung für die Vorstellung der neuen iPhone-Generation laufen bei Apple auf Hochtouren. Dabei sorgte offenbar eine Komponente für Kopfzerbrechen: die OLED-Displays. Jetzt gibt es Berichte, dass Produktions-Pannen für Engpässe sorgen könnten.
Wie das Wall Street Journal von mehreren Quellen, die mit dem Produktionsprozess vertraut sind, erfahren haben will, gibt es neben den gescheiterten Versuchen, den Fingerabdrucksensor in das Display zu integrieren, noch ein weiteres Problem bei der Herstellung der verwendeten OLED-Panels. Demnach werden diese Bauteile zwar von einem Tochterunternehmen von Samsung produziert, der Herstellungsprozess unterscheidet sich aber von dem, den Samsung für seine eigene OLED-Produktion verwendet.
Während Samsung die Touchscreen-Einheit für seine Geräte der Galaxy-Reihe in das Display integriert, seien diese bei den OLEDs für Apple nicht direkt verbunden. Dies habe wiederum zur Folge, dass mehr Produktionsschritte nötig werden und mehr Schutzschichten zum Einsatz kommen müssten. Der ganze Prozess lasse natürlich außerdem "wesentlich mehr Raum für Fehler".
Die Vorstellung der neuen iPhone-Generation wird für nächsten Dienstag, den 12. September erwartet, der Verkauf der neuen Modelle startet vermutlich rund 10 Tage später. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie es dann um die Verfügbarkeit bestellt sein wird - das Wall Street Journal schließt in seinem Bericht nicht aus, dass sich die Probleme auch noch auf die "Verkaufszahlen zu Weihnachten" auswirken werden.
Nicht für jeden ein iPhone
Beim Verkaufsstart einer neuen iPhone-Generation ist es ganz normal, dass nicht alle Kunden sofort bedient werden können. Wie jetzt aus einem Bericht des Wall Street Journal hervorgeht, könnte das iPhone 8 nach seinem Verkaufsstart aber besonders schwer zu haben sein. Demnach war Apple laut Insider-Berichten in diesem Sommer von "Produktions Pannen geplagt", die zu "weitreichenden Versorgungsengpässen" führen könnten.Wie das Wall Street Journal von mehreren Quellen, die mit dem Produktionsprozess vertraut sind, erfahren haben will, gibt es neben den gescheiterten Versuchen, den Fingerabdrucksensor in das Display zu integrieren, noch ein weiteres Problem bei der Herstellung der verwendeten OLED-Panels. Demnach werden diese Bauteile zwar von einem Tochterunternehmen von Samsung produziert, der Herstellungsprozess unterscheidet sich aber von dem, den Samsung für seine eigene OLED-Produktion verwendet.
Während Samsung die Touchscreen-Einheit für seine Geräte der Galaxy-Reihe in das Display integriert, seien diese bei den OLEDs für Apple nicht direkt verbunden. Dies habe wiederum zur Folge, dass mehr Produktionsschritte nötig werden und mehr Schutzschichten zum Einsatz kommen müssten. Der ganze Prozess lasse natürlich außerdem "wesentlich mehr Raum für Fehler".
Foxconn bietet Boni, um nachzukommen
Die Verzögerungen, die hier eine zuverlässige Problemlösung mit sich brachte, sollen nach diesen Informationen wiederum dafür gesorgt haben, dass der iPhone-Vertrags-Fertiger Foxconn seinen anvisierten Produktionsstart - und damit den gesamten Zeitplan - deutlich nach hinten verschieben musste. Um dies wieder auszugleichen, soll in den Werken in China die Produktion so weit wie möglich hochgefahren worden sein, darüber hinaus werde aktuell für das Anwerben neuer Mitarbeiter ein Bonus bezahlt.Die Vorstellung der neuen iPhone-Generation wird für nächsten Dienstag, den 12. September erwartet, der Verkauf der neuen Modelle startet vermutlich rund 10 Tage später. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie es dann um die Verfügbarkeit bestellt sein wird - das Wall Street Journal schließt in seinem Bericht nicht aus, dass sich die Probleme auch noch auf die "Verkaufszahlen zu Weihnachten" auswirken werden.
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