Schnell zuschlagen: Apples AppStores werden dieser Tage teurer
Wer aktuell ohnehin den Kauf neuer Software für sein Apple-Gerät plant, sollte möglichst schnell zuschlagen. Denn das Unternehmen stuft die Preisstufen in den AppStores für iOS und MacOS in den kommenden Tagen nach oben. Dann werden Käufe hier 10 bis 15 Prozent teurer.
Für die normalen Preisstufen bedeutet das, dass es zukünftig keine kostenpflichtigen Apps mehr geben wird, die für unter einem Euro zu haben sind. Denn die billigste Variante steigt hier nun von 99 Cent auf 1,09 Euro. Größere Apps, für die bisher 5,99 Euro gezahlt werden mussten, werden zukünftig 6,99 Euro kosten.
Grundsätzlich wird es aber weiterhin möglich sein, von den Standard-Stufen ein wenig abzuweichen. Wenn Entwickler entsprechend tätig werden, können sie ihre Apps auch mit den so genannten "Alternate Tiers" ausweisen lassen. Hier gibt es weiterhin die Option, 99 Cent zu verlangen - und auch 49 Cent sind möglich.
Fest hält Apple an der von Beginn an geltenden Aufteilung der Einnahmen. 30 Prozent des Kaufpreises verbleiben jeweils bei Apple. Das klingt zwar nach einem ziemlich hohen Anteil, trotzdem ist dies gerade für viele kleinere Anbieter ziemlich attraktiv, da das Unternehmen dafür auch den Support und die Zahlungsabwicklung komplett übernimmt. Nach dem ebenfalls von Apple abgewickelten Abzug der Umsatzsteuer gehen dann von einer für 1,09 Euro verkauften App noch 64 Cent direkt an den Entwickler.
Grundsätzlich wird es aber weiterhin möglich sein, von den Standard-Stufen ein wenig abzuweichen. Wenn Entwickler entsprechend tätig werden, können sie ihre Apps auch mit den so genannten "Alternate Tiers" ausweisen lassen. Hier gibt es weiterhin die Option, 99 Cent zu verlangen - und auch 49 Cent sind möglich.
Die Briten mussten früher bluten
Die letzte entsprechende Anpassung der Preisstufen hat Apple vor gut zwei Jahren vorgenommen. Dass nun ein weiteres Mal neue Preise festgelegt werden, begründet das Unternehmen mit sich verändernden Rahmenbedingungen - wie beispielsweise anderen Wechselkursen zwischen Dollar und Euro. Die Briten müssen bereits seit Jahresbeginn deutlich mehr zahlen, nachdem ihre Währung infolge des Brexit-Referendums dauerhaft eingebrochen war.Fest hält Apple an der von Beginn an geltenden Aufteilung der Einnahmen. 30 Prozent des Kaufpreises verbleiben jeweils bei Apple. Das klingt zwar nach einem ziemlich hohen Anteil, trotzdem ist dies gerade für viele kleinere Anbieter ziemlich attraktiv, da das Unternehmen dafür auch den Support und die Zahlungsabwicklung komplett übernimmt. Nach dem ebenfalls von Apple abgewickelten Abzug der Umsatzsteuer gehen dann von einer für 1,09 Euro verkauften App noch 64 Cent direkt an den Entwickler.
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