Nach Note7-Bränden: Neue Regeln für Akku-Sicherheit bei Smartphones
Die südkoreanischen Behörden werden nach dem Desaster rund um sich spontan entzündende Akkus beim Galaxy Note7 künftig rigorose Tests einführen und eine Reihe von grundlegenden Sicherheitsanforderungen schaffen. Dadurch sollen Fälle wie der des Samsung-Flaggschiffs in der zweiten Jahreshälfte 2016 vermieden werden.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Angaben der Regierung meldet, reagiert man in Südkorea mit einer Reihe von Maßnahmen auf den Rückruf und die später erfolgte Einstampfung des Galaxy Note7. Die Hersteller von Lithium-Ionen-Akkus werden künftig mit einer stärkeren Überwachung durch die Behörden und regelmäßigen Inspektionen leben müssen, so das Ministerium für Handel, Industrie und Energie.
Auch die fertigen Endprodukte mit Lithium-Ionen-Akkus werden künftig regelmäßig getestet, heißt es. Unter anderem wollen die Behörden Samsungs Bemühungen zur Verbesserung der Akku-Sicherheit genau überwachen, zu denen auch die Untersuchung der Akkus mit Röntgengeräten und die Einführung strikter Standards für das Akku-Design gehören.
Die Regierung will außerdem die Anforderungen für die Durchführung von Rückrufen bei Defekten verschärfen und die Zahl der "ernstzunehmenden Defekte" erhöhen, die von den Herstellern an die Behörden gemeldet werden müssen. Hinzu kommt, dass die Regierung Südkoreas laut einem Bericht des Korea Herald neue rechtliche Regelungen schaffen will, die es ihr erlauben, Konsumenten auch dann vor der Nutzung bestimmter Produkte zu warnen, wenn kein Rückruf erfolgt ist.
Künftig sollen nach dem Willen der Regierung Sicherheitszertifikate vergeben werden, die alle zwei Jahre erneuert werden müssen. Bis April sollen entsprechende Vorgaben und Tests entwickelt werden, bevor dann ab Juli entsprechende Gesetze geplant sind. Unter anderem ist vorgesehen, die Akkus vor dem Verkaufsstart der Geräte grundsätzlich durch von der Regierung beauftragte unabhängige Stellen prüfen zu lassen. Dies gilt auch für Produkte von ausländischen Herstellern, die in Südkorea vertrieben werden sollen.
Auch die fertigen Endprodukte mit Lithium-Ionen-Akkus werden künftig regelmäßig getestet, heißt es. Unter anderem wollen die Behörden Samsungs Bemühungen zur Verbesserung der Akku-Sicherheit genau überwachen, zu denen auch die Untersuchung der Akkus mit Röntgengeräten und die Einführung strikter Standards für das Akku-Design gehören.
Die Regierung will außerdem die Anforderungen für die Durchführung von Rückrufen bei Defekten verschärfen und die Zahl der "ernstzunehmenden Defekte" erhöhen, die von den Herstellern an die Behörden gemeldet werden müssen. Hinzu kommt, dass die Regierung Südkoreas laut einem Bericht des Korea Herald neue rechtliche Regelungen schaffen will, die es ihr erlauben, Konsumenten auch dann vor der Nutzung bestimmter Produkte zu warnen, wenn kein Rückruf erfolgt ist.
Künftig sollen nach dem Willen der Regierung Sicherheitszertifikate vergeben werden, die alle zwei Jahre erneuert werden müssen. Bis April sollen entsprechende Vorgaben und Tests entwickelt werden, bevor dann ab Juli entsprechende Gesetze geplant sind. Unter anderem ist vorgesehen, die Akkus vor dem Verkaufsstart der Geräte grundsätzlich durch von der Regierung beauftragte unabhängige Stellen prüfen zu lassen. Dies gilt auch für Produkte von ausländischen Herstellern, die in Südkorea vertrieben werden sollen.
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