HP muss Rückruf von Notebook-Akkus jetzt deutlich ausweiten
Der Computerkonzern HP hat ein bereits seit einiger Zeit laufendes Rückruf-Programm für Notebook-Akkus deutlich ausgeweitet. Insgesamt sollen rund 100.000 Stromspeicher ausgetauscht werden, die in alle möglichen Länder der Welt verkauft wurden.
Die fraglichen Akkus weisen einen Produktionsfehler auf, der nur unter bestimmten Umständen zum Tragen kommt. Es besteht aber eben das Risiko, dass die Akkus dann überhitzen und eventuell sogar einen Brand verursachen. In den fraglichen Akkus sind jeweils Zellen verbaut, die der japanische Elektronikkonzern Panasonic produziert hat.
Das Rückruf-Programm wurde von HP bereits im letzten Sommer gestartet. Damals hieß es noch, dass Notebooks betroffen seien, die im Zeitraum von März 2013 bis August 2015 an den Handel geliefert wurden. Wie sich nun herausstellte, sind die fehlerhaften Akkus noch weitaus länger verbaut worden - nämlich bis Oktober 2016. Daher sollten im Grunde alle Kunden HPs, die in den letzten Jahren ein Notebooks der betroffenen Baureihen gekauft haben, einen Blick auf ihren Akku werfen.
Unter den betroffenen Modellreihen: HP Pavillion
Eingesetzt wurden die Stromspeicher laut HP in diversen Modellen der Marken HP Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavilion. Laut HP besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Akkus nicht nur in Geräten eingesetzt sind, die mit ihnen ausgeliefert wurden. Denn einige lieferte man auch als Austausch-Komponente an Werkstätten und Einzelhändler aus.
Nutzer von HP-Notebooks sollten daher vorsichtshalber direkt auf ihrem Akku nachsehen, ob sie von dem Austausch-Programm betroffen sind. Ein deutlicher Hinweis sei gegeben, wenn unter dem aufgedruckten Barcode eine Zeichenfolge vorkommt, die mit einer der folgenden Kombinationen beginnt: 6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL und 6EBVA. Ist dies der Fall, sollte man sich auf der Rückruf-Seite von HP genauere Instruktionen zum Umtausch einholen.
Das Rückruf-Programm wurde von HP bereits im letzten Sommer gestartet. Damals hieß es noch, dass Notebooks betroffen seien, die im Zeitraum von März 2013 bis August 2015 an den Handel geliefert wurden. Wie sich nun herausstellte, sind die fehlerhaften Akkus noch weitaus länger verbaut worden - nämlich bis Oktober 2016. Daher sollten im Grunde alle Kunden HPs, die in den letzten Jahren ein Notebooks der betroffenen Baureihen gekauft haben, einen Blick auf ihren Akku werfen.
Unter den betroffenen Modellreihen: HP Pavillion
Eingesetzt wurden die Stromspeicher laut HP in diversen Modellen der Marken HP Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavilion. Laut HP besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Akkus nicht nur in Geräten eingesetzt sind, die mit ihnen ausgeliefert wurden. Denn einige lieferte man auch als Austausch-Komponente an Werkstätten und Einzelhändler aus.
Nutzer von HP-Notebooks sollten daher vorsichtshalber direkt auf ihrem Akku nachsehen, ob sie von dem Austausch-Programm betroffen sind. Ein deutlicher Hinweis sei gegeben, wenn unter dem aufgedruckten Barcode eine Zeichenfolge vorkommt, die mit einer der folgenden Kombinationen beginnt: 6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL und 6EBVA. Ist dies der Fall, sollte man sich auf der Rückruf-Seite von HP genauere Instruktionen zum Umtausch einholen.
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