Nokia-Smartphones mit Android:
'Umwerfend' & in Kooperation mit Google
Die kommende Auferstehung der Marke Nokia im Smartphone-Markt könnte für viele Nutzer sehr interessante Geräte mit sich bringen. Dies behaupten zumindest die Nokia-Veteranen, welche hinter der Firma HMD Global stehen, die sich die Namensrechte gesichert haben und "Nokia" wieder zu alter Größe führen wollen.
Wie berichtet, haben HMD Global und FIH Mobile, der neue Lizenznehmer für den Namen Nokia bei mobilen Geräte und der zu Foxconn gehörende Fertigungspartner, kürzlich den Abschluss aller geschäftlichen Notwendigkeiten bekanntgegeben, die vor der für die erste Jahreshälfte 2017 erwarteten Einführung der ersten neuen "Nokia"-Smartphones zu erledigen waren.
Siehe auch: Nokia D1C mit Android: 5- und 5,5-Zoll-Smartphones mit Full-HD-Display
In einem Interview anlässlich dieses Schrittes erklärte Arto Nummela, Chef von HMD Global, jetzt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass man bereits "in enger Partnerschaft mit Google" an den neuen Geräten arbeitet. Dies sorgt nun für Hoffnungen, dass HMD bzw. Nokia mit einem sehr nah am Ursprungszustand liegenden Android-Betriebssystem auf seinen neuen Smartphones aufwarten könnte.
So wünschen sich viele potenzielle Kunden, dass die Hersteller kaum Anpassungen an der Oberfläche vornehmen, sondern höchstens einige kleine Ergänzungen zur Verbesserung der Funktionalität vornehmen. Denkbar wären im Fall von Nokia/HMD zum Beispiel das von Nokia einst eingeführte Doppeltippen zum Aufwecken des Telefons oder die Anzeige von eingehenden Nachrichten und Updates per "Glance Screen", wie es bei einigen Lumia-Smartphones üblich war und inzwischen von anderen Herstellern kopiert wurde.
Nummela erklärte auch, dass man der "Marke Nokia extrem treu" bleiben will, wobei Einfachheit, leichte Bedienung, Zuverlässigkeit und Qualität im Mittelpunkt stünden. Obendrein wolle man auch noch mit hervorragendem Industriedesign überzeugen, so der Chef von HMD Global weiter. HMD hat unter anderem eine halbe Milliarde Dollar für die Vermarktung der neuen Geräte innerhalb der nächsten drei Jahre reserviert und verfügt nach eigenen Angaben bereits über 40 Standorte weltweit, die den Vertrieb der neuen Produkte übernehmen sollen.
Auch gegenüber Journalisten ist man offenbar bereits äußerst selbstbewusst, was die eigenen Pläne angeht. So war von Richard Lai, Chef von Engadget Chinese und als solcher in der Branche bestens vernetzt, zu hören, dass man ihm gegenüber behauptet habe, dass das neue "Nokia" "uns umwerfen wird". Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Macher hinter dem Namen "Nokia" sich mit all ihrer Euphorie nicht übernehmen.
Siehe auch: Nokia D1C mit Android: 5- und 5,5-Zoll-Smartphones mit Full-HD-Display
In einem Interview anlässlich dieses Schrittes erklärte Arto Nummela, Chef von HMD Global, jetzt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass man bereits "in enger Partnerschaft mit Google" an den neuen Geräten arbeitet. Dies sorgt nun für Hoffnungen, dass HMD bzw. Nokia mit einem sehr nah am Ursprungszustand liegenden Android-Betriebssystem auf seinen neuen Smartphones aufwarten könnte.
So wünschen sich viele potenzielle Kunden, dass die Hersteller kaum Anpassungen an der Oberfläche vornehmen, sondern höchstens einige kleine Ergänzungen zur Verbesserung der Funktionalität vornehmen. Denkbar wären im Fall von Nokia/HMD zum Beispiel das von Nokia einst eingeführte Doppeltippen zum Aufwecken des Telefons oder die Anzeige von eingehenden Nachrichten und Updates per "Glance Screen", wie es bei einigen Lumia-Smartphones üblich war und inzwischen von anderen Herstellern kopiert wurde.
Nummela erklärte auch, dass man der "Marke Nokia extrem treu" bleiben will, wobei Einfachheit, leichte Bedienung, Zuverlässigkeit und Qualität im Mittelpunkt stünden. Obendrein wolle man auch noch mit hervorragendem Industriedesign überzeugen, so der Chef von HMD Global weiter. HMD hat unter anderem eine halbe Milliarde Dollar für die Vermarktung der neuen Geräte innerhalb der nächsten drei Jahre reserviert und verfügt nach eigenen Angaben bereits über 40 Standorte weltweit, die den Vertrieb der neuen Produkte übernehmen sollen.
Auch gegenüber Journalisten ist man offenbar bereits äußerst selbstbewusst, was die eigenen Pläne angeht. So war von Richard Lai, Chef von Engadget Chinese und als solcher in der Branche bestens vernetzt, zu hören, dass man ihm gegenüber behauptet habe, dass das neue "Nokia" "uns umwerfen wird". Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Macher hinter dem Namen "Nokia" sich mit all ihrer Euphorie nicht übernehmen.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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