Trump möchte Apple dazu bringen, Produkte in den USA anzufertigen

Usa, Donald Trump, Republikaner, trump, Donald, No Bildquelle: McGregor TV
Die Wahl von Donald Trump als 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wird weitreichende Folgen in der Wirtschaft nach sich ziehen - da sind sich die meisten Experten einig. Sein Ziel ist es, möglichst viele Arbeitsplätze in den USA direkt bereitstellen zu können - und auf Auslagerungen in das Ausland größtenteils zu verzichten. Apple hat als Reaktion auf das Wahlergebnis bereits eine Kalkulation aufgestellt, was eine Fertigung des iPhones im Heimatland kosten würde. In einem Interview mit der New York Times gibt Trump nun weitere Details zu seinen Absichten bekannt.

Darüber hat Arstechnica berichtet. Der gewählte Präsident hat in einem Interview mit der New York Times ausgesagt, er wolle Apple während seiner Amtszeit dazu bewegen, einen großen Coup direkt in den Vereinigten Staaten zu landen. Gemeint ist hiermit eine umsatzfördernde, innovative Idee, die anschließend vollständig in den USA umgesetzt würde - von der Konzeptionierung bis zur Produktion und Auslieferung. Damit würde eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze in US-amerikanischen Fabriken geschaffen, insbesondere in der sogenannten Industrieregion Rust Belt zwischen Michigan und Pennsylvania.

Produktionsroboter ebenfalls aus den USA

Auf die Bedenken, dass die Firmen im Heimatland ihren Produktionsvorgang vermutlich mit Robotern realisieren werden, antwortet Trump lächelnd: "Natürlich, das werden sie. Und wir werden auch die Roboter (dafür) produzieren." Dadurch würden dann die erhofften Arbeitsplätze geschaffen. Laut Trump sei dies "eine große Sache", derzeit fertige die USA weder die Roboter, noch andere Industrieprodukte, im Inland an. Objektiv gesehen ist dies allerdings falsch: Für derartige Arbeiten ist das Land bereits heute hochqualitativ tätig. Die Behauptung, die Vereinigten Staaten würden derzeit nichts selber erledigen, ist demnach maßlos übertrieben.

Schon im Wahlkampf hat Trump bekanntgegeben, hohe Steuern für Unternehmen einzuführen, die Ware in anderen Ländern anfertigen lassen. Dabei hat er auch mehrfach seine ablehnende Haltung zu Apples Konzernpolitik verdeutlicht und angekündigt, Änderungen erzwingen zu wollen.

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