Trump möchte Apple dazu bringen, Produkte in den USA anzufertigen

Die Wahl von Donald Trump als 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wird weitreichende Folgen in der Wirtschaft nach sich ziehen - da sind sich die meisten Experten einig. Sein Ziel ist es, möglichst viele Arbeitsplätze in den USA ... mehr... Usa, Donald Trump, Republikaner, trump, Donald, No Bildquelle: McGregor TV Usa, Donald Trump, Republikaner Usa, Donald Trump, Republikaner McGregor TV

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Alle anderen Unternehmen dürfen/sollen weiterhin im Ausland fertigen? So liest sich zumindest die Überschrift.
 
@snaky2k8: die Frage ist inwiefern "andere Unternehmen" erstmal Interessant sind...

würde nur Apple wirklich 100% im Land fertigen, reicht das für Amerika vermutlich. Aber wenn Apple das macht, ziehen andere nach! <- nur glaub ich da nicht wirklich dran ^^
 
Apple hat Foxconn und Pegatron, die beiden iPhone-Produzenten, im Juni gebeten, eine Produktion von iPhones in den USA zu prüfen",

So hieß das vor eon paar Tagen. Jetzt ist es eine Reaktion auf das WahlERGEBNIS. Oh man, das ist keim Journalismus!
 
@Zumsl: Merke grad, daß kein Edit mobil möglich ist. Bitte die dicken Finger zu entschwuldigigen
 
@Zumsl: Entschwuldigung angenommen :D
 
@Zumsl: Diese prüfung, sofern sie denn tatsächlich stattgefunden hat, ist doch aber auch Quark.... Natürlich sagen Foxconn und Pegatron, dass die Fertigung in den Staaten teurer ist (was wohl auch logisch ist, aber darum gehts nicht) die beiden Firmen haben ihren Hauptsitz nunmal in Asien und ein weggang würde nicht in erster Linie für die beiden ein dickes Minus bedeuten, insofern würden die niemals sagen, dass eine Produktion irgendwoanders sinnvoll, günstiger oder sonst etwas wäre... selbst wenn dem so wäre..
 
@jann0r: Ich habe den EIndruck, dass manche .. bei aller Sympathie.. vergessen, dass die USA keine Weltmacht sind, weil sie demokratisch dazu gewählt worden wären oder global die meisten Wähler hätten. Da in den westlichen Demokratien seitens der Bürgeranzahl (nein jetzt bitte nicht mit den Einwandererzahlen incl. kommen) im Rückschritt sind.. stellt sich die Frage doch wohl klar dahingehend inwiefern, wie sich dieser neue Nationalismus in einer globalisierten Welt auswirkt... oder glaubt jemand das Märchen von der 'global' grossartigen Nation wenn man sich gerade wieder aufs eigene Terrain zurückzieht...
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Deutschland bald 1% der Weltbevölkerung USA knapp 5% insbesondere wenn man die engen Definitionen der Trump Truppe anlegt was Amerikaner wären... Tendenz stagnierend bis fallend

Wahr bleibt was wahr ist... das Problem sind nicht die Anderen.. Trump hin Trump her

Aber träume sich jeder seinen Betrachtungsrahmen zurecht, solange er kann.... und darf...
 
Damit ist Deutschland das neokapitalistischste Land der Welt.
 
@PeterA: Oder Großbritannien, oder die Schweiz, oder Monaco..
 
@Surtalnar: Ich kann nicht für Schweiz und Monaco reden, aber Grossbritanien stufe ich nicht mehr als Neokapatilastisch ein. Da ist Deutschland mehr.
 
@airlight: Leb' mal selbst in Großbritannien, dann wirst du über das Sozial- und Gesundheitssystem in Deutschland froh sein.
Dennoch im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist GB trotzdem gut. Das neokapitalistische Land ist imho immernoch die USA (und da wird sich auch mit Trump nicht viel ändern) und China ist ebenso neokapitalistisch.
 
Wenigstens würden die Iphones nicht mehr von Kindern produziert werden aber dafür eher zum Luxusgut werden
 
@vukojarob96: Laut früheren Homepage-Inhalten der bärtigen BreitPest, werden amerikanische Kinder sowieso für was anderes gebraucht.
Denn Herr Brannon war in einem seiner "Beiträge" schonmal dafür, in Amerika die Pille abzuschaffen, da man im Kampf gegen den Islam demnächst doch sicher jede verfügbare Nachwuchs-Hand brauchen wird.
Als richtig guter Amerikaner baut man also ab nächstes Jahr nen Trump-Roboter zusammen und gleich danach am Entstehen von 3 bis 4 Landesverteidigern ..äähh..Kindern .. *fg
 
@vukojarob96: Ein iphone ist noch kein Luxusgut?
 
@pcfan: Ne Rolex ist ein Luxusgut. Mit einem iphone läuft doch jeder Harzer rum.
 
@pcfan: ja noch nicht, wenn aber die Dinger nur noch aus USA direkt kommen und auch die ganze Industrie drum rum nur noch in USA vorhanden, kommt die Billigste Variante des iphone auf etwa 1000$. und bei diesem Preis verdient apfel nicht mehr so viel daran wie jetzt. von daher kann es dann zu luxus-gut werden. zumal importierende Hersteller dann mit Strafzöllen belegt werden müssen, da sonst die Preise im Heimatland noicht zu halten wären. kurz um, die Industrie wird mehr und mehr Subventionen vom Staat fordern um im WELTWEITEM Handel bestehen zu können, bei allem was USA exportiert werden sich die Amis bald überlegen müssen, wo sie ihr Geld reinstecken, Militär, Wirtschaft, Ausbildung/soziales oder doch in die Gesundheit. wir werden sehn was passieren wird, aber eins ist doch eigentlich klar, mit Trump und seinen billigen Versprechungen wird es nicht einfacher.

mich würde übrigens mal die Gedankengänge der betroffenen Länder interessieren, denn neue Arbeitsplätze können mit bestehenden Produkten ja nicht geschaffen werden, sondern nur umverlagert. China zum Beispiel, wenn da jetzt 100.000 Leute weniger beschäftigt werden können nur damit in USA ein Bruchteil davon umverteilt werden kann, was denken die dann und wo kann das hinführen? ich denke nicht, das die USA einen Wirtschaftskrieg gewinnen würden, und ne militärische Auseinandersetzung wäre Selbstmord für die ganze Welt.
 
die sind jetzt schon zu teuer was sollen diese dinger dann kosten.
 
@Jombi: nun die Frage ist was passiert wenn sich die Produktionskosten (ich hab mal was von 6 - 9€ pro Stück gelesen) verdoppeln... oder gar verdreifachen?
<= das merkt der Kunde nicht mal!
 
@Jombi: Ich glaube nicht wenigen sind die Geräte viel zu günstig, wollen sie sich doch durch die Benutzung und zur Schaustellung der Geräte beeindrucken. Wenn es sich jeder leisten könnte, bietet es eben nicht mehr diesen Mehrwert.
 
Das wird Trump so nicht durchbringen - Trump kann nicht alleine die Globalisierung aufheben. Jedes Unternehmen, dass noch klar bei Sinnen wäre, würde dann außerhalb der USA ein neues Unternehmen aufmachen um diesen Regulierungen zu entgehen.

Trumps einzige Chance, dies zu machen wären die angekündigten Einfuhrzölle wirklich umzusetzen - unter 30% würden die zu wenig bewirken. Für die Weltwirtschaft wäre das eine Katastrophe, für die Amerikaner genauso. Da sein Spruch "Amerika first" ist, wird er aber nichts machen, was den Amerikanern massiv schadet - also keine hohen Einfuhrzölle, daher löst sich das ganze Projekt wieder in Luft auf. Das war einfach nicht bis zum Ende durchgedacht...
 
@Hans3: meine Hoffnung ist, dass gegenteiliges Passiert... das Unternehmen (wie z.B. Apple) mal die Augen aufgehen und sagen: "Was für ein Sch...." und verwenden dann ihren 2. Unternehmenssitz (z.B. in Irland) als Hauptsitz.
Und bevor jetzt jemand kommt. ahhh das UFO war ja soooo teuer... Ich vermute mal, dass es nach Steuerabzug verschwindend wenig gekostet hat ^^

Das Problem meiner "Theorie" ist der Faktor Amerikaner!!! leider kann man deren Handlungen weniger ergründen als jene welche einer Frau!
 
@Hans3: "Das wird Trump so nicht durchbringen - Trump kann nicht alleine die Globalisierung aufheben. Jedes Unternehmen, dass noch klar bei Sinnen wäre, würde dann außerhalb der USA ein neues Unternehmen aufmachen um diesen Regulierungen zu entgehen. "

Wieso sollte das ein Land nicht können ........... frag ....... China kannst doch auch und hat sich damit stark gemacht. Weil, andere Länder so dumm waren und Outsourcing betrieben haben. Selbst damit ihre Wirtschaft ruiniert haben, s. auch Deutschland. Wir leben nur noch vom hin- und herschiffen auf dem Papier. Bricht das weg, sind wir pleite, aber so was von.

Die Frage ist nur, ob es DER Amerikaner kann, der sich gerne Technologien einverleibt, aber sie nicht entwickelt. Das ist die große Preisfrage, ob die wirklich selbst Fertigungsstraßen herstellen können und das von Anfang an.
Deutschland kann es, ob es der Amerikaner kann, fraglich, ein Land könnte schon.
 
@Kruemelmonster: Ah endlich mal jemand der mit Sachverstand an die Sache ran geht und sich nicht durch unsinnige Schlagzeilen der öffentlichen Meinungsmache beugt.
Ich sehe das ganz genauso wie du.
Deutschland ist ein glänzendes Beispiel dafür wie man die eigenen Traditionsunternehmen mit Know How ans Ausland verschachert und hinterher darauf angewiesen ist im Ausland zu kaufen weil man selber nichts mehr produziert.
Es gibt jede Menge Beispiele die zeigen das deutsche Unternehmen erst ans Auslanf verschachert würden und dann trotz gegenteiliger Bekenntnisse hinterher zerschlagen und geschlossen wurden.
Das Trump diesen Fluch der Gobalisierung zu durchbrechen versucht ist ihm hoch anzurechnen. Die spannende Frage bleibt allerdings ob und wie er das schafft.
Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen und hoffe die deutsche Regierung lernt daraus wenn er erfolgreich ist. Sonst sehe ich bei fortschreitender Globalisierung recht schwarz für unseren "Wohlstand".
 
@BigTHK:

In Deutschland ist es ganz einfach, wir könnten, z.B. Autos, wieder ganz von vorne bauen . Alle Teile ohne Zulieferer.
Aber ist ja schön billig, Zulieferteile irgendwo im Osten, China, Korea oder sonst wo bauen zu lassen und dann wieder zu importieren, verbauen und dann wieder exportieren. Hier genau lässt sich auf dem Papier verdienen. Aber zu welchem Preis mit der Auslagerung. Arbeitsplatzabbau im eigenen Lande, nur damit das Kapital schön verdient.

Noch schlimmer, ein Fehler in den Teilen der Zulieferer und das Image - Made in Germany - geht den Bach runter. Genauso übel, Lieferengpässe.

Wir haben uns durch die Auslagerung abhängig gemacht. Noch schlimmer, dort wo wir produzieren lassen, nicht nur die Menschen dort ausgebeutet, sondern zugleich die Regime dort stark gemacht. Siehe China, nur so stark geworden, weil das Land die Menschen wie Käfigtiere haltet, zum Wohlergehen der Oberen.

Ja, wir könnten wieder, müssten dann aber auch Verhältnisse wie in China einführen ........... wie gesagt, können könnten wir. Das ist der Beigeschmack.
 
@Kruemelmonster:
Die Welt ist aber nicht einfacher geworden sondern wesentlich komplexer, aus diesem Grund ist die Aussage "Autos bauen ohne Zulieferer" völliger Nonsense. Früher bestand ein Auto nur aus Motor, Stahlkarosserie, ein paar Sitzen und ein bisschen Elektronik. Heute ist wesentlich mehr Elektronik verbaut, eine wesentlich höhere Komplexität des Motors (um z.B. Umweltstandards zu entsprechen) und mehr Komfortfeatures. Das alles selbst zu entwickeln und dennoch diesen Leistungsstand zu erwarten ist technisch und organisatorisch nicht möglich!

"Noch schlimmer, ein Fehler in den Teilen der Zulieferer und das Image - Made in Germany - geht den Bach runter. Genauso übel, Lieferengpässe." Um bei dem Autobeispiel zu bleiben: Takata (japanischer Hersteller) musste zich Millionen, zuhause produzierte, Airbags zurückrufen, da diese nicht einwandfrei funktionierten, obwohl die Japaner als sehr sehr qualitätsbewusst gelten.
Lieferengpässe können auch in Deutschland passieren, hier zu Lande kennt man das z.B. unter Streik...

"Siehe China, nur so stark geworden, weil das Land die Menschen wie Käfigtiere haltet, zum Wohlergehen der Oberen. " Und um dein und mein Konsumstreben zu maximieren...
 
@GRADY:

Wieso sollte es nicht gehen, oder meinst du die Chinesenschüsseln werden in Polen hergestellt.
Uiiih ........ daher genau Blödsinn in sich, wir könnten genauso alles selbst herstellen, von A bis Z beim Auto

Dahinter sind genau nämlich die Fehler die wir gemacht haben mit dem Outsourcing. Angelernt, billiger alles herzustellen und nicht weitergedacht, dass die auch dann selbst herstellen können. Überall so in Fernost passiert, noch schlimmer, wenn wir bei Autos bleiben. Einige Modelle sind sogar qualitativ besser als unsere Fahrzeuge in Europa.
Und nun halt, sie haben es uns nicht billiger hergestellt, sondern dem Kapital, weil dem Kapital hier die Produktion zu teuer war.

"Und um dein und mein Konsumstreben zu maximieren..."

Genau solche Sprüche kommen dann nämlich, die einfach haltlos sind. Denn es war das Kapital, dem hier die Produktion zu teuer war, sie konnten weniger oben abgreifen. Durch das Auslagern konnten sie aber einsparen, auch deutsche Arbeitskräfte, es erfolgten sogar Subventionen. Zusätzlich konnten auch schön Gewinne auch noch ausgelagert werden. Dazukommend das Hin- und Herschiffen der Waren. Alles Punkte, wozu man noch so richtig - nur auf dem Papier - abgreifen kann.

Und nun ist das Wehklagen groß, wo auf einmal - so ganz urplötzlich - unsere Wirtschaft kränkelt. Die kränkelt nicht, die ist quasi platt, pleite, hinüber, selbst geschaffen durch die Industrie ganz alleine. Durch eine Gier des Zuzuzuverdienstes.

Otto Graf Lambsdorff kam damals aus China zurück und sagte schon damals, wenn wir wirtschaftlich mithalten wollen, müssten wir die Arbeitswelt wie in China auch hier einführen. Ganz so Unrecht hatte er nicht. Denn wenn wir billig auslagern, müssten wir es auch so billig selbst herstellen können. Oder dann anfangen zu begreifen, ob nicht dann auch hochwertig wieder ziehen kann und das im eigenen Lande.
Ford hat es uns vorgemacht mit dem A-Model. Das war purer Kapitalismus. Lass Menschen das Fahrzeug herstellen, im eigenen Land, zu einem Preis, den der Mensch, der herstellt sich es auch selbst leisten kann.

Auf diesen Weg müssen wir zurück, ansonsten hat die westliche Welt verloren. China sollte es uns gelernt haben, aufstrebend, wo es sehr vielen mittlerweile sehr gut geht und vielen richtig schlecht. Indien ist auch auf den Weg und als nächstes haben wir Afrika. Billiglohnland zur Ausbeutung, aber es könnte sich da dann auch wandeln.
Wir können so auch weiter über die Welt schauen, alle Länder die wir vor Jahrzehnten abgetan haben, kann sich heute kaum ein Deutscher noch erlauben. Nur mal Istanbul, Derzeit das Mecka der Neureichen.

Und kränkeln tut Europa und Amerika ganz massiv. Komisch aber auch, in 20 Jahren wird es noch schlimmer sein.

Und nun noch zu deinem Konsumstreben ......... ich nutze das noch, was andere "wegwerfen", "entsorgen" und oh Wunder das hält manchmal länger, als die jährliche Neuanschaffungen von Luxusgütern.
Manchmal mache ich da doch auch glatt noch Geschäfte mit, schlachte aus und verticke das, was ich nicht gebrauchen kann, oder arbeite wieder auf, was andere "wegschmeißen"
Tun mittlerweile Viele. Auch Haushaltsgeräte, warum soll ich mir billig Müll - Fernost-Schrott - kaufen, wenn ich im Gebrauchtwarenhof alte deutsche Markenprodukte für paar Euros bekomme. Teile, die mich noch überleben werden, leicht zu reparieren sind, wenn was dran ist.
Ich finde dieses Prinzip der "staatlichen" Gebrauchtwarenhäuser genial, nicht der privaten oder kirchlichen.

Ich bin aber halt auch noch so erzogen worden, Sachen zu schätzen und selbst zu reparieren, so lange es noch geht. dieser Umstand, kommt mir heute als Rentner zu Gute. dazu Zeit, klappt der erste Anlauf zur Reparatur nicht, beiseite legen, der nächste oder dritte Anlauf wird klappen.

Für die jüngere Generation sehe ich dazu aber quasi schwarz und nur dazu, die Eltern der heutigen Zwanzigjährigen, also die Generation nach mir, ist schon voll in der Wegwerfgesellschaft aufgewachsen.

Trotzdem wunder ich mich auch manchmal, dass es selbst Jugendliche gibt, die Displays tauschen und auch mal den Lötkolben in die Hand nehmen um eine Akkuplatte zu tauschen.
 
@Kruemelmonster: Theoretisch würde es funktionieren, praktisch machst du mit Einführzöllen von 30% deinen gesamten Konsum kaputt. 90% aller Technikprodukte (wenn nicht mehr) werden im Ausland gefertigt, das alles wäre dann für viele nicht mehr erschwinglich.

Jeder einzelne Amerikaner würde sich fragen: Ist es mir Wert, für eine Vision für die nächsten 100 Jahre plötzlich meinen Lebensstandard und meinen relativen Wohlstand aufzugeben? Ein Konsumrückgang von z.b. 20% würde kein Land der Erde stemmen... Weltwirtschaftlich gesehen würde alle Börsen einbrechen (die amerikanischen am Meisten), weltweite Wirtschaftskrisen würden ausgelöst werden.

Bis die Produktion in den USA mit dem mehr an Arbeitsplätzen wirken würde, wäre die Katastrophe schon längst da.
 
@Hans3:

Deutschland könnte es, weil Deutschland auch das KnowHow hat, Fertigungsstraßen von Anfang an zu realisieren.
Haben wir alles toll in anderen Ländern schön hingestellt.

Es war ein großer Segen für uns, aber zugleich der größte Fluch für uns. Wir haben uns dadurch demontiert und Arbeit weggegeben. Das Outsourcing.

Zu welchem Preis zurückdrehbar, tja .......... Käfighaltung für Arbeiter auch dann hier.
Darüber sollten wir uns klar sein, wenn wir dann mit der Welt mithalten wollen.

Der Amerikaner bekommt das aber nicht hin, das Land könnte. Warum nämlich diese Unkenrufe jetzt schon, der Amerikaner verleibt sich gerne Technik ein, aber die Selbstherstellung ist purste Mangelware. Der Amerikaner lässt gerne machen und genau daran wird es letztendlich scheitern.

Wie geschrieben, das Land könnte schon, Trump hat hierzu auch den richtigen Ansatz, denn es muss wieder sein, dass wir alle selbst wieder produzieren. Aber wie soll das gehen, wenn wir andere zu Dumpinglöhnen ausgebeutet haben und siehe China, das Land sogar noch schön seine Menschen ausbeutet.

Wir müssten genau auf den Stand, deutsche Arbeitsbienen zum Hungerlohn, bzw. amerikanische Arbeitsbienen zum Hungerlohn.
Machbar ????
Tja ....... machbar schon
 
@Hans3: es bleibt doch erstmal abzuwarten wie Trump das tatsächlich umsetzen will.
Die Einfuhrzölle von heute auf morgen um 30% oder mehr anzuheben wird sicher nicht funktionieren und ich denke das weiß er.
Nicht umsonst hat er es zu einem beachtlichen Vermögen IN den USA ohne Outsourcing geschafft. In gewisser Weise weiß er sicherlich besser als manch anderer wie die amerikanische Wirtschaft funktioniert.
Globalisierung in heutigen Sinne ist in meinen Augen der größte Bullshit der Neuzeit.
Sowas hat früher schon nicht funktioniert und funktioniert auch heute und in Zukunft nicht wenn es nur darum geht die Gewinne zu maximieren.
 
Und als nächstes lesen wir "Apple verlagert seinen Standort nach Irland" ;)
 
Also nix mit IPhone und co. in den USA klöppeln, sondern etwas ganz neues Erfinden und das soweit wie Möglich in den USA Produzieren.
Hört sich fast wie eine "Glaubhaft umsetzbare Idee an", solange diese "Neuentwicklung" auch einen Markt findet, die Bauteile auch in den USA Produziert werden dürfen, oder man auf die Eventuell notwendigen Patentrechte auch zugriff hat?

Das Konzept kommt mir irgendwo "Dunkel" bekannt vor, irgendwas mit Geplante Wirtschaft oder so, hatten wir das nicht schon mal?
***Kopfkratz***
 
Da fällt mir glatt noch eine Ergänzung ein, so ne Art Nationales Upgrade Gesetz.

Man konnte den Einheimischen Gesetzlich verpflichten, sein Eigentum nach Zeitraum X durch Heimische Produckte zu ersetzen bzw. Heimische Produckte zusätzlich anzuschaffen.
Man will natürlich niemanden davon abhalten, sich auch das Livestyle Produkt seiner Wahl anzuschaffen (auch wenn es unbedingt sein muss durch Zölle verteuerte Importe), aber nur wenn man auch seiner Nationalen Verpflichtung nachkommt, die Heimische Produktion gebühren zu unterstützen!

Als Unternehmer fände ich das Klasse, ein Markt der mir garantiert jeden Scheiß abnimmt zu fast jeden Preis!
Bei dem Umsatz, bleibt auch genügend für die nächste Wahlkampfspendenrunde, aber das könnte man auch durch ein National-Wahl-Spenden-Update ersetzen?
 
Ich möchte mal sehen, wo der Trump die geschätzt 400 000 Arbeitskräfte herbekommt, um das iPhone in den USA bauen zu können. Mexikaner und andere unerwünschte arbeitslose Ausländer will er ja ausweisen. Viele arbeitslose Amis sind sicher niemals so motiviert und gedrillt wie die Chinesen (wir übrigens auch nicht) Und selbst wenn sich 400 000 Personen finden, dann müssen die aber an einem Fleck zusammenkommen. Man müsste also erst mal Fabriken mit Wohnungen drum herum erichten.
Viel Spaß!!!
 
@FatEric: Nicht falsch verstehen...aber im Grunde gehst du Trump damit auf den Leim. Denn DU denkst für ihn, verpulverst dein Hirnschmalz, supportest ihn, per intensiv drüber grübeln, wie das wohl gehen könnte, statt das ER es tut / tun bzw. liefern muss.
Er ist doch nur und immernoch der Typ Immobilienhai, der bei der Hausbesichtigung das Blaue vom Himmel herunter erzählt, aber hintennach steht kein Sterbenswörtchen davon im Kaufvertrag.
Merken die meisten aber erst zu spät, das er nichts anderes getan hat, als irgendwelche Wunschträume und Luftschlösser zu füttern bzw. aufzupumpen, aber im Grunde garnicht fest und unveränderbar erklärt hat, das und wie genau das faktisch umgesetzt werden WIRD.
Vor allem nicht, das und wieviel Verantwortung und Eigenrisiko bzw. Eigenkapital er da bereit ist zu riskieren bzw. einzubringen. Typen wie er leben regelrecht davon, das er andere zu dieser Form von in Eigenregie denken oder sogar handeln bringt.
Ich könnte wetten, das es da zehn, eher noch hunderttausende von Amerikaner gibt, die davon träumen, das Trump ja schließlich reich genug ist und doch sicher ein paar hunderttausend oder sogar Millionen rein buttern kann und wird, eben ersatzweise einspringen wird, wenns der "doofe" amerikanische Staat einfach nicht rausrücken will. Denn hey, das wird ihm schon nicht wehtun ? Wenns jemandem nicht wehtun wird, dann doch wohl ihm ?!?
Leute die so denken, die tun mir einfach nur leid. Denn genau das, SO bzw. ernsthaft sozial zu sein, ist fern jeglichem Trump Naturell. Mit dem Gegenteil davon ist er schließlich reich geworden.
Solche Leute werden absehbar nur erleben, das sie vom Wachpersonal des Trumptowers Fußtritte oder Knüppelhiebe bekommen werden, wenn sie versuchen, ohne das es im "Vertrag" steht, Geld von ihm persönlich haben / zurückkriegen zu wollen bzw. ihn zum endlich Einhalten seiner üblichen Versprechungen bewegen zu wollen..
Bekomm halt mal nen so dermaßen geübten Wendehals wie ihn gegriffen..
 
@DerTigga: Einerseits hast du recht, aber andererseits kann man so Leuten, die alles sofort blind glauben, mal einen Denkanstoß geben, sowas zu hinterfragen. Wenn Leute mal das Hinterfragen lernen, dann müsste man sich keine Gedanken machen, was der Trump als nächstes wieder fürn Scheiß erzählt.
 
@DerTigga:

Du hast schon Recht, Trump ist einer der, die auf dem Papier reich werden und geworden sind. Abgreifer!

Aber, lass doch jeden mal spekulieren, wir haben doch sonst nichts. :-)

Aber, auch dabei bedenken, die Reichen, die man abzocken kann, werden weniger und das rafft selbst noch ein Trump.

Daher, wir wissen derzeit halt nicht, wer hinter ihm steht. Ist es die Klientel der Reichen, die endlich bemerken, das Ende kommt mit unseren Spielchen. retten was noch zu retten ist. Könnte so sein und dann bemerken sie, wir brauchen ja die Menschen, die uns die Kohle bringen. Geht es denen nicht gut, haben wir nichts mehr auf dem Papier, wo wir abgreifen können.
Könnte so sein, Bill Gates hat es ja auch schon bemerkt.

das wirklich die ganz Reichen dahinter stecken, das können wir uns abschmieren, die interessiert nichts mehr. Die werden also auch kein Geld sozial los machen.

Man kann aber noch etwas anderes begreifen und zwar, dass es andere auf der Welt genauso gut können mit abgreifen, sogar noch besser. Und global gesehen, hat dann Amerika keinen Stich mehr.

Es gibt nun mit Trump zwei Wege, die totale Ausbeutung, totale Sklaverei ..... hat aber quasi die USA schon, wenn Menschen drei Jobs zum Überleben brauchen, oder doch die soziale Ader. Auf der Basis, wenn es allen gut geht, geht es uns noch besser. Der Scientology-Schrott. Weit verbreitet in Amerika, aber verbunden mit totaler Ausbeutung.

Daher interessant was nun Trump wirklich macht.

Unter Clinton, wären diese zwei Optionen undenkbar, da gab es nur eine Option, den Wiedersacher platt machen und das wäre wirtschaftlicher Krieg mit Russland und China, bis zum realen Krieg. Cyber-Krieg wäre da übrigens echt schlimmer.

Aber, das kann auch unter Trump raus kommen, das dürfen wir nicht vergessen.
Aber Zugleich, gibt es einige Pläne, des sozialen Umdenkens, Missoc schon lange für Europa, BRICS wahrscheinlich global.

Und, wir können nur abwarten. Aber ich vermute mal, es wird BRICS rauskommen, mit den Aspekten Missocs, einer globalen Absicherung aller auf der Welt. O.K. wäre ein Traum, aber geht auch nicht anders, gepaart mit globalen Handelsabkommen.

Alternative, wäre tatsächlich ein Krieg ungeahnten Ausmaßes, oder ein Cyberkrieg, der weltweit das WWW lahmlegt, wäre noch schlimmer als Waffengewalt.

Nun alle geschockt ...... gut so

und so weit kann auch ein Trump denken und auch ein Putin.

Daher weiter spekulieren, weltweit, damit der Regierungsklüngel merkt, die da unten denken noch mit.
 
Dann kostet ein iPhone demnächst 1500 USD.
 
@miranda:

wenn der USD auf die Hälfte zum Euro absinkt ........ was juckt dich das dann
 
@Kruemelmonster: Hier wird ja dann 1zu1 umgerechnet. Euro = USD. ;)
 
@miranda:

echt, ist das so, vorgegeben ........ ok. will sowieso kein Iphone ....... darfst behalten
 
@miranda:

Nachtrag, vorm Abwurf von klein Willy gibt es 75 % Nachlass, beim Abwurf von Big Mami gibt es 90 % Nachlass

Frage, hinter welchem Nachlass würden die Menschen schneller hinterher laufen ?

Nur eine Nachfrage :-)
 
Allein, dass im Text nichts davon steht, dass das iPhone in den USA produziert werden solle...
Trumps (derzeitige) Idee ist wohl, etwas gänzlich neues in den USA entwickeln und produzieren zu lassen. So kindisch diese Idee auch ist: Wenn ich König bin, fange ich alle Diebe ein. Dann wird nie wieder was gestohlen!
 
Apple soll doch ihre Haupt-Produkte in den USA produzieren! Bis jetzt sind es nur Einzelteile wie Chips, Mac Pro Gehäuse, SSD Controller etc.

Zitat: "Produktionsroboter ebenfalls aus den USA", ne... da sind die Deutsche KUKA oder die Schweizerische ABB viele Generationen weiter!! Die USA müsste dazu das Knowhow in Form von Firmenkäufen erlangen.
 
@AlexKeller:

Bingo und speziell Deutschland hat überall die Fertigungsstraßen hingestellt, weltweit

was waren wir doch dumm .......

o.K. Ricola waren die Schweizer, aber die Fertigungsanlagen, waren wir ...........

wie dumm sind wir eigentlich.

Der Deutsche sollte mal streiken, weltweit, hätte er schon vor Jahrzehnten machen sollen, aber da durften wir nicht und heute auch nicht.
 
Laßt den Mann mal machen, der ruiniert die eigenen Firmen im Land.
Die Amis können die iPhones gar nicht bauen, sie hätten sofort ein Qualitätsproblem!
 
@bebe1231: Hihi, deshalb sind amerikanische Autos ja auch solche Exportschlager. Oder Topladerwaschmaschinen. Oder 'Heavy Duty' Werkzeuge...

Naja, zumindest gäbs das iPhone dann wohl mit vollverchromten Gusseisencase :D
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