EA-Chef: PC, Konsole oder Mobile wird bald völlig egal sein

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Die größte Veränderung in der Spielebranche wird in den kommenden Jahren nicht durch Verschiebungen in Richtung einer bestimmten Plattform erfolgen - sondern durch ihr Zusammenwachsen. Diese Prognose gab Andrew Wilson, Chef des Spieleherstellers Electronic Arts, in einem Interview mit The Verge ab.
Eine zentrale Rolle wird dabei seiner Ansicht nach die Weiterentwicklung der Mobilfunk-Infrastruktur inne haben. In den letzten Jahren gab es eine immer stärkere Differenzierung zwischen den Plattformen - neben PCs und Konsolen haben Mobilgeräte eine wichtige Rolle für die Branche eingenommen und nun kommt Virtual Reality hinzu. Wilson ist allerdings davon überzeugt, dass diese Segmente nicht lange eigenständig bleiben werden, sondern wieder stärker miteinander verschmelzen.

Die in den kommenden fünf Jahren bevorstehende Entwicklung werde seiner Ansicht nach ähnlich verlaufen, wie es in den letzten Jahren bei der Musik der Fall war. "Als ich 15 war - heute bin ich in den 40ern - hatte ich verschiedene Optionen, Musik zu hören. Ich konnte die ganze Zeit darauf warten und hoffen, dass im Radio das gespielt wird, was ich mag. Oder ich konnte in den Plattenladen gehen und dort eine Kassette von Bon Jovi oder Poison oder Guns and Roses oder was auch immer kaufen, nach Hause gehen und die in die Anlage stecken", so Wilson. Das sei eine ungeheure Entwicklung gegenüber der Zeit 50 Jahre zuvor gewesen, als man im Grunde zu einem Orchester-Auftritt gehen musste, um Musik zu hören.


Das Lieblingsspiel immer dabei

Heute gebe es die relativ getrennten Optionen nicht mehr. Man könne im Grunde jederzeit die Musik, die man mag, auf jedem beliebigen Gerät hören. Man müsse hinsichtlich der Musik keine bewussten Entscheidungen mehr treffen, da diese zu etwas geworden ist, das unseren Alltag tief durchdrungen hat und immer präsent ist.

Ähnliches soll nun auch dem Gaming bevorstehen. Man könne sich eine Zukunft vorstellen, in der alle Geräte an ein 5G-Mobilfunknetz angebunden sind, das latenzfreies Streaming erlaubt. Im Zuge dessen wird es dann egal sein, wo man sich gerade befindet. Man könne dann ebenso jederzeit in sein Lieblingsspiel einsteigen, wie man es heute in Sachen Musik gewohnt ist.

Wilson rechnet aber auch damit, dass die technische Weiterentwicklung eine stärkere Verbindung von Spielen mit anderen Aktivitäten im Alltag mit sich bringen wird. Das könne beispielsweise so aussehen, dass die Fahrt mit dem Auto zur Arbeit sich auf die Möglichkeiten in Need for Speed auswirkt. Oder die Bewegungssensoren in den Fußballschuhen übermitteln ihre Ergebnisse an das FIFA-Spiel.

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