Analysten: Apple kauft für vier Mrd. Dollar OLED-Panels fürs iPhone
Die Anzeichen für die Verwendung von OLED-Bildschirmen beim Apple iPhone der nächsten Generation verdichten sich erneut, denn Analysten haben im jüngsten Quartalsbericht des US-Konzerns Komponenten-Bestellungen ausfindig gemacht, die auf einen solchen Schritt hindeuten.
Wie die Investment-Bank JPMorgan jetzt laut dem Börsenportal The Fly in einer Mitteilung an Investoren verlauten ließ, hat man in den von Apple anlässlich der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen an die US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokumenten Belege dafür gefunden, dass der iPhone-Hersteller bald bei seinen Smartphones auf OLED-Bildschirme setzen könnte. Eindeutig sind die Angaben jedoch nicht.
Der JPMorgan-Analyst Rod Hall bezieht sich in seiner Investorennotiz auf die Erwähnung einer Teilebestellung im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar. Konkret soll Apple in den Papieren angegeben haben, dass man "eine langfristige Bestellung" für Bauteile im Wert von rund vier Milliarden US-Dollar aufgegeben hat, wobei deren Lieferung über mehr als ein Jahr hinweg erfolgen soll.
Es sei dass erste Mal, dass Apple eine derart langfristige Teilebestellung vorgenommen hat, was laut Hall auf einen einschneidenden Schritt bei der Art der Komponenten zurückzuführen sein könnte. Hall beruft sich darüber hinaus auf die im vorigen Quartal erfolgte Ankündigung einer neuen "Verpflichtung" von Apple gegenüber einem Partner, die damals noch nicht in den Finanzdokumenten des Unternehmens auftauchte.
Erst vor kurzem hatte es Berichte gegeben, laut denen Apple Verhandlungen mit dem inzwischen zum Foxconn-Imperium gehörenden japanischen Display-Zulieferer Sharp geführt hat, bei denen es um die Lieferung von Bildschirmen für künftige iPhones auf OLED-Basis ging. Ein Präsident von Sharp hatte kurze Zeit danach im Zuge eines Auftritts vor Studenten bestätigt, dass Apple bald auf OLED-Displays setzen werde und sein Unternehmen deshalb kräftig in die entsprechenden Fertigungstechnologien investieren will.
Der JPMorgan-Analyst Rod Hall bezieht sich in seiner Investorennotiz auf die Erwähnung einer Teilebestellung im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar. Konkret soll Apple in den Papieren angegeben haben, dass man "eine langfristige Bestellung" für Bauteile im Wert von rund vier Milliarden US-Dollar aufgegeben hat, wobei deren Lieferung über mehr als ein Jahr hinweg erfolgen soll.
Es sei dass erste Mal, dass Apple eine derart langfristige Teilebestellung vorgenommen hat, was laut Hall auf einen einschneidenden Schritt bei der Art der Komponenten zurückzuführen sein könnte. Hall beruft sich darüber hinaus auf die im vorigen Quartal erfolgte Ankündigung einer neuen "Verpflichtung" von Apple gegenüber einem Partner, die damals noch nicht in den Finanzdokumenten des Unternehmens auftauchte.
Erst vor kurzem hatte es Berichte gegeben, laut denen Apple Verhandlungen mit dem inzwischen zum Foxconn-Imperium gehörenden japanischen Display-Zulieferer Sharp geführt hat, bei denen es um die Lieferung von Bildschirmen für künftige iPhones auf OLED-Basis ging. Ein Präsident von Sharp hatte kurze Zeit danach im Zuge eines Auftritts vor Studenten bestätigt, dass Apple bald auf OLED-Displays setzen werde und sein Unternehmen deshalb kräftig in die entsprechenden Fertigungstechnologien investieren will.
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