Surface 3: Microsofts letztes günstiges Tablet verabschiedet sich
Mit dem Microsoft Surface 3 verabschiedet sich das letzte einigermaßen günstig erhältliche Tablet aus dem Sortiment des Konzerns aus Redmond. Nachdem man vor einiger Zeit bereits das Ende der Produktion in Aussicht stellte, ist das Surface 3 jetzt auch im Microsoft Store und bei diversen Händlern endgültig vergriffen.
Zuletzt wurde das Microsoft Surface 3 ohnehin nur noch in der Variante mit LTE-Modem angeboten, nachdem die beiden anderen Ausgaben, die sich nur durch die Kapazitäten des Speichers unterschieden, schon länger nicht mehr erhältlich waren. Jetzt musste auch die LTE-Version dran glauben und wird sowohl in den USA als auch in Deutschland im Microsoft-Store als "nicht verfügbar" angezeigt.
Ursprünglich war das Microsoft Surface 3 vor gut anderthalb Jahren zu einem Mindestpreis von 699 Euro in den Markt gestartet und unterbot das damals aktuelle Surface Pro 2 damit deutlich. Das Gerät nutzt ein 10,8 Zoll großes Display und ist damit deutlich kleiner als der "große Bruder". Durch die Verwendung eines Intel Atom "Cherry Trail"-Prozessors in Kombination mit nur zwei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 32, 64 oder 128 GB Flash-Speicher war das Surface 3 deutlich günstiger, aber auch bei weitem nicht so leistungsfähig wie die teureren Surface-Tablets der Pro-Serie.
Siehe auch: Microsoft gibt Surface 3 Tablet auf: Produktion läuft zum Jahresende aus
Dennoch war das Surface 3 durchaus für manche Kunden interessant, bot es doch die gleiche enorm hochwertige Verarbeitung, das gleiche Magnesium-Aluminium-Gehäuse, den gleichen Klappständer auf der Rückseite in Kombination mit einem Tastatur-Cover und auch den gleichen druckempfindlichen Stift für Handschrifteingaben wie die deutlich teureren Surface-Pro-Tablets - nur eben zu einem niedrigeren Preis. Dazu kam die kompaktere Bauweise, womit das Gerät gut für Notizen an der Uni oder den Einsatz als "mobile Schreibmaschine" geeignet war.
Microsoft aktualisierte das Surface 3 jedoch schon mit der Einführung des Surface Pro 4 nicht mehr und auch auf dem kürzlich durchgeführten Hardware-Event war das "Einsteigermodell" unter den Surface-Tablets kein Thema. Mit dem Ende der Lieferbarkeit verabschiedet sich somit das bisher günstigste Surface-Tablet, während Microsoft sein Heil in immer teureren High-End-Geräten wie dem Surface Book und dem Surface Studio sucht.
Das Produktionsende hatte Microsoft schon früher angekündigt, als es hieß, man werde die Fertigung bis Dezember 2016 einstellen.
Ursprünglich war das Microsoft Surface 3 vor gut anderthalb Jahren zu einem Mindestpreis von 699 Euro in den Markt gestartet und unterbot das damals aktuelle Surface Pro 2 damit deutlich. Das Gerät nutzt ein 10,8 Zoll großes Display und ist damit deutlich kleiner als der "große Bruder". Durch die Verwendung eines Intel Atom "Cherry Trail"-Prozessors in Kombination mit nur zwei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 32, 64 oder 128 GB Flash-Speicher war das Surface 3 deutlich günstiger, aber auch bei weitem nicht so leistungsfähig wie die teureren Surface-Tablets der Pro-Serie.
Siehe auch: Microsoft gibt Surface 3 Tablet auf: Produktion läuft zum Jahresende aus
Dennoch war das Surface 3 durchaus für manche Kunden interessant, bot es doch die gleiche enorm hochwertige Verarbeitung, das gleiche Magnesium-Aluminium-Gehäuse, den gleichen Klappständer auf der Rückseite in Kombination mit einem Tastatur-Cover und auch den gleichen druckempfindlichen Stift für Handschrifteingaben wie die deutlich teureren Surface-Pro-Tablets - nur eben zu einem niedrigeren Preis. Dazu kam die kompaktere Bauweise, womit das Gerät gut für Notizen an der Uni oder den Einsatz als "mobile Schreibmaschine" geeignet war.
Microsoft aktualisierte das Surface 3 jedoch schon mit der Einführung des Surface Pro 4 nicht mehr und auch auf dem kürzlich durchgeführten Hardware-Event war das "Einsteigermodell" unter den Surface-Tablets kein Thema. Mit dem Ende der Lieferbarkeit verabschiedet sich somit das bisher günstigste Surface-Tablet, während Microsoft sein Heil in immer teureren High-End-Geräten wie dem Surface Book und dem Surface Studio sucht.
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