Office für Mac: Microsoft zeigt, wie man die Touch Bar unterstützt

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Der Redmonder Konzern ist einerseits davon überzeugt, dass seine eigenen Surface-Lösungen für Produktivität die beste Wahl sind, andererseits will man auch Mac-Kunden für die eigene Software begeistern. Das ist der Grund, warum man natürlich auch die Touch Bar der gestern vorgestellten neuen MacBook Pro-Modelle unterstützt. Wie das funktioniert, hat das Office-Team nun gezeigt.
Apple hat gestern Abend unserer Zeit seine neusten MacBook Pros enthüllt. So mancher kritisiert zwar dabei die Streichung von Anschlüssen, die Touch Bar hingegen wurde von den meisten positiv aufgenommen. Microsofts Office-Team hat nun per Blogbeitrag erläutert, wie man bei der Büro-Software, die auch für viele Apple-Nutzer zum Standard gehört, die Touch-fähige Leiste unterstützen wird.

Die Redmonder haben dabei einen gewissen Startvorteil, da man bereits vor fast einem Jahrzehnt die Kernidee Software-seitig aufgegriffen hat, nämlich über das Ribbon-Interface. Deshalb verwundert es nicht, dass man auch zu den Start-Partnern der Touch Bar gehört und Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President des Office-Teams, betont auch, dass man eine "lange Geschichte der Zusammenarbeit mit Apple in Bezug auf neue Formfaktoren und Geräte" hat.

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Word Focus Mode

Die Touch Bar ermöglicht es dem Unternehmen, das vertraute Ribbon-Interface zu verstecken: Denn man kann nun beispielsweise den Word Focus Mode aktivieren. Diese "brandneue Erfahrung" versteckt die On-Screen-Ribbons, damit wird auf dem Bildschirm nur das Dokument selbst eingeblendet. Dadurch könne man sich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren, so Koenigsbauer. Hierbei sind die wichtigsten Arbeitswerkzeuge wie das Fetten, Kursivstellen oder Unterstreichen in der Touch Bar abgelegt. Ähnlich sieht auch die Umsetzung bei PowerPoint aus


Bei Excel werden nach dem Eintippen eines Ist-gleich-Zeichens die zuletzt verwendeten Funktionen auf der Touch Bar angezeigt. Auch bei Outlook ist die Lösung vergleichbar, hier bekommt man die am häufigsten verwendeten Kommandos. Wenn man beispielsweise eine neue Mail verfasst, zeigt die MacBook Pro-Leiste eine Liste kürzlich bearbeiteter Dokumente an, diese können mit einem Tap angehängt werden, wahlweise als Datei oder als Link.

Beim Outlook-Kalender gibt es eine "Heute"-Ansicht mit aktuellen Events, man kann auch per Skype direkt einem Business-Meeting beitreten. Die Voice-over-IP-Anwendung selbst bietet erwartungsgemäß ebenfalls passende Funktionen, darunter "Mute", "Auflegen" und ähnliches.

Apple MacBook Pro (2016):
Touch Bar und verbesserte Hardware
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