Neue Dell Inspiron 14 & 15:
'Randlos', 'Kaby Lake' & bis zu 32 GB RAM
Der US-Computerkonzern Dell hat in China vor kurzem neue Varianten seiner Notebooks der Serien Dell Inspiron 14 7000 und Dell Inspiron 15 7000 auf den Markt gebracht, mit denen die beliebten, extrem schmalen Display-Ränder der Premium-Laptops der XPS-Reihen nun auch erstmals in der "Mittelklasse" Einzug halten.
Das Dell Inspiron 14 7460 und das Dell Inspiron 15 7560, so die volle Modellnummer, kosten deutlich weniger als das Dell XPS 13 oder XPS 15, kommen aber dennoch mit einem minimalen Rand um den Bildschirm daher. Auch sonst können sich die neuen 14- und 15,6-Zoll-Notebooks sehen sehen lassen, sind sie doch sehr leicht und bieten eine ordentliche Ausstattung. Im Mittelpunkt steht hier natürlich der Bildschirm.
(Fast) randlose Displays halten jetzt auch bei Dells Mittelklasse-Notebooks Einzug
Beim Dell Inspiron 14 7460 bzw. Inspiron 15 7560 kommen 14- bzw. 15,6 Zoll große Display-Panels zum Einsatz, deren Rand an drei Seiten nur rund sechs Millimeter breit ist. Der Bildschirm selbst ist ein mattes Modell ohne Touch-Oberfläche und Glasabdeckung, das mit 1920x1080 Pixeln eine Full-HD-Auflösung mitbringt. Durch die randlose Bauweise verspricht Dell, dass die Geräte trotz des 14- bzw. 15-Zoll-Displays eher die Außenmaße eines 13- bzw. 14-Zoll-Notebooks vorweisen.
Edel und leicht: Das neue Dell Inspiron 14 7460
Natürlich muss man auch hier wieder tricksen, um das Panel auf fast randlose Art zu verbauen - so wandert die Webcam erneut an den unteren Rand des Displays, sitzt nun aber in der Mitte. Darüber hinaus fällt auf, dass der Rand unterhalb des Bildschirms breiter ist als etwa beim Dell XPS 13, wohl um an der Basis Raum für die Tastatur und ein großes Trackpad zu schaffen.
Während die chinesische Dell-Website von vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher spricht, nennt ein Online-Handbuch auf der US-Website des Herstellers auch eine 16- und sogar eine 32-GB-Option, so dass je nach Ausstattung mehr als genug RAM für intensives Multitasking zur Verfügung stehen kann. Bei den Speicherlaufwerken hat der Kunde die Wahl zwischen normalen Festplatten mit bis zu einem Terabyte Speicherkapazität und SSDs, wobei auch Konfigurationen geplant sind, in denen sowohl HDDs als auch SSDs verbaut sind.
Dell verbaut neben der CPU-eigenen Intel-Grafik auch noch eine Nvidia GeForce 940MX Zusatzgrafikeinheit, die je nach Ausstattungsvariante mit zwei oder gar vier Gigabyte eigenem GDDR5-Speicher arbeitet. Hinzu kommen ein Ethernet-Port mit Gigabit-Geschwindigkeit, Bluetooth 4.2 und eine WLAN-Karte, die auch den ac-Standard unterstützt. Es gibt außerdem zwei 2-Watt-Lautsprecher sowie eine 1-Megapixel-Webcam.
Man spendiert dem Inspiron 14 7460 und Inspiron 15 7560 eine recht ordentliche Port-Ausstattung, denn es sind sowohl zwei USB-3.0-Anschlüsse, von denen einer auch dann Energie an externe Geräte liefern kann, wenn das Notebook abgeschaltet ist, als auch ein USB-2.0-Port sowie ein HDMI-Ausgang von voller Größe und ein SD-Kartenleser an Bord. Der Akku ist hier jeweils 42 Wattstunden groß und dürfte damit durchaus für fünf bis acht Stunden Laufzeit ausreichen. Die Tastatur verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung.
Mit nur zwei Kilogramm ist das Dell Inspiron 15 7560 für ein 15-Zoll-Notebook relativ leicht, was der Hersteller unter anderem durch den Verzicht auf ein in dieser Größenklasse durchaus noch übliches optisches Laufwerk erreicht. Die Gehäusedeckel sind aus Aluminium gefertigt und dürften einmal mehr recht verwindungssteif sein, was ja auch schon beim XPS 13 und 15 der Fall war. Der Rest des Gehäuses ist wohl aus Kunststoff gefertigt, wobei Dell von einem stabilen Innenrahmen aus einer Magnesiumlegierung spricht.
Das neue Dell Inspiron 15 7560 wird in den Farben Silber und Gold angeboten und ist in China seit kurzen zu Preisen ab rund 680 Euro zu haben. Beim Dell Inspiron 14 7460 geht es preislich bei umgerechnet gut 730 Euro los. Dass eine Einführung außerhalb des "Reichs der Mitte" durchaus zu erwarten ist, machen die für Taiwan und die USA eingerichteten Seiten auf der Dell-Website bereits jetzt deutlich.
Langfristig dürfen wir wohl auch mit einer Einführung in Europa und somit Deutschland rechnen, wobei die Einstiegspreise hierzulande wohl aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit bei mindestens 800 Euro liegen dürften. Zum Vergleich: das neue Dell XPS 13 kostet in Deutschland mindestens 1249 Euro - für das Dell XPS 15 liegt der Einstiegspreis bei 1449 Euro.
(Fast) randlose Displays halten jetzt auch bei Dells Mittelklasse-Notebooks Einzug
Beim Dell Inspiron 14 7460 bzw. Inspiron 15 7560 kommen 14- bzw. 15,6 Zoll große Display-Panels zum Einsatz, deren Rand an drei Seiten nur rund sechs Millimeter breit ist. Der Bildschirm selbst ist ein mattes Modell ohne Touch-Oberfläche und Glasabdeckung, das mit 1920x1080 Pixeln eine Full-HD-Auflösung mitbringt. Durch die randlose Bauweise verspricht Dell, dass die Geräte trotz des 14- bzw. 15-Zoll-Displays eher die Außenmaße eines 13- bzw. 14-Zoll-Notebooks vorweisen.
Edel und leicht: Das neue Dell Inspiron 14 7460
Natürlich muss man auch hier wieder tricksen, um das Panel auf fast randlose Art zu verbauen - so wandert die Webcam erneut an den unteren Rand des Displays, sitzt nun aber in der Mitte. Darüber hinaus fällt auf, dass der Rand unterhalb des Bildschirms breiter ist als etwa beim Dell XPS 13, wohl um an der Basis Raum für die Tastatur und ein großes Trackpad zu schaffen.
Neue Intel 'Kaby Lake' Prozessoren & bis zu 32 GB RAM
Im Innern des Dell Inspiron 14 7460 und Dell Inspiron 15 7560 steckt aktuellste Technik, denn es kommen die neuen Intel Core i5- und i7-CPUs der 7. Generation auf Basis der "Kaby Lake"-Architektur zum Einsatz. Konkret sind entweder der Intel Core i5-7200U (2,5 Gigahertz Basistakt, bis zu 3,1 GHz per TurboBoost) oder der Intel Core i7-7500U (2,7 GHz, bis zu 3,5 GHz per TurboBoost) verbaut, die jeweils mit maximal 15 Watt auskommen.Während die chinesische Dell-Website von vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher spricht, nennt ein Online-Handbuch auf der US-Website des Herstellers auch eine 16- und sogar eine 32-GB-Option, so dass je nach Ausstattung mehr als genug RAM für intensives Multitasking zur Verfügung stehen kann. Bei den Speicherlaufwerken hat der Kunde die Wahl zwischen normalen Festplatten mit bis zu einem Terabyte Speicherkapazität und SSDs, wobei auch Konfigurationen geplant sind, in denen sowohl HDDs als auch SSDs verbaut sind.
Dell verbaut neben der CPU-eigenen Intel-Grafik auch noch eine Nvidia GeForce 940MX Zusatzgrafikeinheit, die je nach Ausstattungsvariante mit zwei oder gar vier Gigabyte eigenem GDDR5-Speicher arbeitet. Hinzu kommen ein Ethernet-Port mit Gigabit-Geschwindigkeit, Bluetooth 4.2 und eine WLAN-Karte, die auch den ac-Standard unterstützt. Es gibt außerdem zwei 2-Watt-Lautsprecher sowie eine 1-Megapixel-Webcam.
Man spendiert dem Inspiron 14 7460 und Inspiron 15 7560 eine recht ordentliche Port-Ausstattung, denn es sind sowohl zwei USB-3.0-Anschlüsse, von denen einer auch dann Energie an externe Geräte liefern kann, wenn das Notebook abgeschaltet ist, als auch ein USB-2.0-Port sowie ein HDMI-Ausgang von voller Größe und ein SD-Kartenleser an Bord. Der Akku ist hier jeweils 42 Wattstunden groß und dürfte damit durchaus für fünf bis acht Stunden Laufzeit ausreichen. Die Tastatur verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung.
Mit nur zwei Kilogramm ist das Dell Inspiron 15 7560 für ein 15-Zoll-Notebook relativ leicht, was der Hersteller unter anderem durch den Verzicht auf ein in dieser Größenklasse durchaus noch übliches optisches Laufwerk erreicht. Die Gehäusedeckel sind aus Aluminium gefertigt und dürften einmal mehr recht verwindungssteif sein, was ja auch schon beim XPS 13 und 15 der Fall war. Der Rest des Gehäuses ist wohl aus Kunststoff gefertigt, wobei Dell von einem stabilen Innenrahmen aus einer Magnesiumlegierung spricht.
Das neue Dell Inspiron 15 7560 wird in den Farben Silber und Gold angeboten und ist in China seit kurzen zu Preisen ab rund 680 Euro zu haben. Beim Dell Inspiron 14 7460 geht es preislich bei umgerechnet gut 730 Euro los. Dass eine Einführung außerhalb des "Reichs der Mitte" durchaus zu erwarten ist, machen die für Taiwan und die USA eingerichteten Seiten auf der Dell-Website bereits jetzt deutlich.
Langfristig dürfen wir wohl auch mit einer Einführung in Europa und somit Deutschland rechnen, wobei die Einstiegspreise hierzulande wohl aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit bei mindestens 800 Euro liegen dürften. Zum Vergleich: das neue Dell XPS 13 kostet in Deutschland mindestens 1249 Euro - für das Dell XPS 15 liegt der Einstiegspreis bei 1449 Euro.
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