HP bot High-End Workstation-Laptop versehentlich für unter 2 Euro an
Der US-Computerkonzern muss sich aktuell bei tausenden Kunden für einen Fehler in seinem britischen Online-Shop entschuldigen, bei dem eine hochpreisige mobile Workstation zum Preis von umgerechnet knapp zwei Euro angeboten wurde.
Wie HP gegenüber der BBC erklärte, hatte man einen "Processing Error" also einen Verarbeitungsfehler bei bestimmten Produkten zu verzeichnen, der anscheinend auch die HP ZBook 17 G2 Mobile Workstation betraf. Dadurch wurde der Rechner im Lauf des Wochenendes für nur 1,58 britische Pfund gelistet, was umgerechnet 1,86 Euro entspricht.
HP wurde aufgrund einer hohen Zahl von Bestellungen auf das Problem aufmerksam und nahm deshalb den britischen Store am Sonnabend vorübergehend vom Netz, um den Fehler zu beheben. Die zuvor getätigten Käufe von schnäppchenfreudigen Kunden will das Unternehmen nicht gelten lassen. Die Bestellungen wurden deshalb bereits storniert.
HP erklärte in einer Stellungnahme, dass man den Fehler bedauere und sich bei den Kunden für die Unannehmlichkeiten entschuldige. Zuvor hatten einige Internetnutzer den Fehler bemerkt und natürlich Bestellungen aufgegeben - und in sozialen Netzwerken über ihr Schnäppchen berichtet.
Die HP ZBook 17 G2 Mobile Workstation kostet in der versehentlich vergünstigten Ausgabe normalerweise 2376 Pfund, also umgerechnet gut 2810 Euro. Das Gerät ist ein für den professionellen Einsatz konzipiertes High-End-Notebook, bei dem unter anderem ein 17,3 Zoll großes Full-HD-Display in Kombination mit einem bis zu 3,5 Gigahertz schnellen Intel Core i7-4710MQ Quadcore-SoC und Windows 7 Professional im Einsatz ist.
Hinzu kamen in dieser Konfiguration auch noch acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 GB fassende PCI-Express-SSD. Außerdem ist eine Nvidia Quadro K3100M mit vier GB eigenem Speicher integriert. Im Grunde handelte es sich dabei um eine Basis-Variante dieses Laptop-Modells, die ohnehin veraltet ist. So sind bei dieser Plattform zum Beispiel theoretisch bis zu 32 GB RAM möglich.
HP wurde aufgrund einer hohen Zahl von Bestellungen auf das Problem aufmerksam und nahm deshalb den britischen Store am Sonnabend vorübergehend vom Netz, um den Fehler zu beheben. Die zuvor getätigten Käufe von schnäppchenfreudigen Kunden will das Unternehmen nicht gelten lassen. Die Bestellungen wurden deshalb bereits storniert.
HP erklärte in einer Stellungnahme, dass man den Fehler bedauere und sich bei den Kunden für die Unannehmlichkeiten entschuldige. Zuvor hatten einige Internetnutzer den Fehler bemerkt und natürlich Bestellungen aufgegeben - und in sozialen Netzwerken über ihr Schnäppchen berichtet.
Die HP ZBook 17 G2 Mobile Workstation kostet in der versehentlich vergünstigten Ausgabe normalerweise 2376 Pfund, also umgerechnet gut 2810 Euro. Das Gerät ist ein für den professionellen Einsatz konzipiertes High-End-Notebook, bei dem unter anderem ein 17,3 Zoll großes Full-HD-Display in Kombination mit einem bis zu 3,5 Gigahertz schnellen Intel Core i7-4710MQ Quadcore-SoC und Windows 7 Professional im Einsatz ist.
Hinzu kamen in dieser Konfiguration auch noch acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 GB fassende PCI-Express-SSD. Außerdem ist eine Nvidia Quadro K3100M mit vier GB eigenem Speicher integriert. Im Grunde handelte es sich dabei um eine Basis-Variante dieses Laptop-Modells, die ohnehin veraltet ist. So sind bei dieser Plattform zum Beispiel theoretisch bis zu 32 GB RAM möglich.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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