Intel freut sich: Endlich wieder richtig langweilige Zahlen

Intel, Chip, Ceo, SoC, Chef, Brian Krzanich, CURIE, Intel Curie Bildquelle: Intel
Beim Chiphersteller Intel ist man inzwischen zuversichtlich, dass die Geschäftsergebnisse der kommenden Zeit nicht mehr in hohem Maße davon abhängen, wie sich der PC-Markt denn nun in der Realität entwickelt. Um dahin zu kommen, musste das Unternehmen aber auch kräftig in einen Umbau-Prozess investieren.
Angesichts der diversen Unsicherheiten und Probleme in den letzten Jahren war eines an der neueste Bilanz-Präsentation für Intel im Grunde sehr erfreulich: Alles lief ohne Überraschungen und recht langweilig ab. Die einzelnen Zahlen lagen im Wesentlichen da, wo sie zuvor auch erwartet wurden. Das hätte durchaus auch anders sein können.

Konkret bedeutet dies, dass der Umsatz leicht um 2,6 Prozent auf nun 13,53 Milliarden Dollar kletterte. Der Nettogewinn fiel von 2,71 Milliarden Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf nun 1,33 Milliarden Dollar - was aber nicht an schlechter laufenden Geschäften, sondern an hohen Sonderausgaben lag, die für den Umbau des Unternehmens ausgegeben werden müssen. Hier schlug vor allem ein Etat von 1,41 Milliarden Dollar heftig rein, mit dem die Streichung von 12.000 Stellen finanziert werden soll. Das hatte man im Wesentlichen so erwartet.


Datenzentren spülen Geld rein

Intel-Chef Brian Krzanich betonte, dass die Restrukturierung gute Fortschritte mache. Davon ausgehend, rechne man für die zweite Jahreshälfte mit einer ordentlichen Belebung. Zwar sei man weiterhin vorsichtig, was den PC-Markt angehe - doch ist man von diesem inzwischen längst nicht mehr so abhängig wie einst. Durch die starke Entwicklung in den Bereichen Datenzentren und Internet of Things werde man das ganze Jahr sogar mit einem Wachstum abschließen können, so Krzanich.

Vor allem die Lieferungen von Server-Prozessoren laufen anhaltend gut, da die benötigten Kapazitäten bei diversen Unternehmen immer weiter zunehmen. Hier wachsen nicht nur die Bestellmengen weiter an, sondern man verkauft eben auch Produkte in einem Segment, das wesentlich lukrativer ist, als jenes mit PC-Prozessoren, die ehr geringe Margen bringen.

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