Surface Hub: Microsoft kann seine Riesen-Tablets endlich liefern
Mehrfach musste Microsoft den Termin für die Auslieferung seiner Surface Hubs verschieben. Doch nun beginnt das Unternehmen tatsächlich, die ersten Vorbesteller zu beliefern. Gerade so schafft man es damit noch, die letzte Ankündigung einzuhalten.
Beim Surface Hub handelt es sich im Grunde um ein übergroßes Tablet. Das Gerät ist mit Display-Diagonalen von 55 und 84 Zoll zu haben. Über Touch-Gesten erfolgt die Steuerung der Inhalte. Gedacht ist das System vor allem für den Einsatz als digitales Whiteboard in Unternehmen, auf dem Präsentationen vorgeführt und Videokonferenzen veranstaltet werden können.
Eigentlich sollte das System bereits im vergangenen September zu haben sein. Dann allerdings erfolgte eine Verschiebung auf den 1. Januar dieses Jahres. Auch den Termin konnte Microsoft aber nicht halten und vertröstete interessierte Kunden mit der Mitteilung, dass man ganz bestimmt im Laufe des ersten Quartals liefern könne. Dieses geht in in dieser Woche zu Ende, so dass die ersten Lieferungen in diesen Tagen gerade noch rechtzeitig kommen.
Anders als mobile Geräte wird der Surface Hub nicht über eine berührungsempfindliche Display-Oberfläche gesteuert. Vielmehr interpretiert hier ein Kamera-System die Touch-Gesten des Nutzers. Zur Ausstattung des Gerätes, das mit Windows 10 ausgeliefert wird, gehören außerdem eine integrierte Kamera, ein System aus mehreren Mikrofonen, verschiedene Sensoren, Bluetooth, WLAN und NFC. Zu den von Microsoft vorgesehenen Standard-Anwendungen gehören Skype for Business, Office und OneNote. Allerdings rechnet man bei Microsoft damit, dass die Kunden auch mit eigener Software neue Anwendungsbereiche erschließen, die über diese Applikationen hinausgehen.
Mit dem Surface Hub tritt Microsoft in erster Linie in Konkurrenz zu den großen Anbietern von Konferenz- und Kollaborations-Lösungen wie Cisco, Citrix oder Polycom. Für Privatnutzer wird sich die Anschaffung eher nicht lohnen - immerhin kostet allein das 55-Zoll-Modell bereits knapp 9.000 Dollar, für das 84-Zoll-Gerät mit 4K-Display müssen 22.000 Dollar auf den Tisch gelegt werden.
Eigentlich sollte das System bereits im vergangenen September zu haben sein. Dann allerdings erfolgte eine Verschiebung auf den 1. Januar dieses Jahres. Auch den Termin konnte Microsoft aber nicht halten und vertröstete interessierte Kunden mit der Mitteilung, dass man ganz bestimmt im Laufe des ersten Quartals liefern könne. Dieses geht in in dieser Woche zu Ende, so dass die ersten Lieferungen in diesen Tagen gerade noch rechtzeitig kommen.
Anders als mobile Geräte wird der Surface Hub nicht über eine berührungsempfindliche Display-Oberfläche gesteuert. Vielmehr interpretiert hier ein Kamera-System die Touch-Gesten des Nutzers. Zur Ausstattung des Gerätes, das mit Windows 10 ausgeliefert wird, gehören außerdem eine integrierte Kamera, ein System aus mehreren Mikrofonen, verschiedene Sensoren, Bluetooth, WLAN und NFC. Zu den von Microsoft vorgesehenen Standard-Anwendungen gehören Skype for Business, Office und OneNote. Allerdings rechnet man bei Microsoft damit, dass die Kunden auch mit eigener Software neue Anwendungsbereiche erschließen, die über diese Applikationen hinausgehen.
Mit dem Surface Hub tritt Microsoft in erster Linie in Konkurrenz zu den großen Anbietern von Konferenz- und Kollaborations-Lösungen wie Cisco, Citrix oder Polycom. Für Privatnutzer wird sich die Anschaffung eher nicht lohnen - immerhin kostet allein das 55-Zoll-Modell bereits knapp 9.000 Dollar, für das 84-Zoll-Gerät mit 4K-Display müssen 22.000 Dollar auf den Tisch gelegt werden.
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