Skylake: Intel bringt Broadwell-Nachfolger ab 265 Euro in den Handel

Skylake, Intel Core i5, Intel Skylake, Intel Core i7-6700K Bildquelle: Intel
Die Markteinführung der sechsten Generation von Core-i-Prozessoren für Desktops hat begonnen. Hersteller Intel bringt die Broadwell-Nachfolger-CPUs mit dem Namen Skylake jetzt ab einem Preis ab 265 Euro in den Handel und spricht damit vor allem Highend-Nutzer an.

Einstieg ab 265 Euro

Es ist tatsächlich so weit: Nach Monaten voller Gerüchte, die zuletzt mit dem Bericht über unerwartet große Leistungssprünge im Vergleich mit dem Vorgänger angeheizt wurden, hat Intel jetzt den Marktstart seiner neuen Prozessor-Generation "Skylake" offiziell angekündigt. Zunächst macht der Hersteller zwei Modelle mit der Bezeichnung Core i7-6700K und i5-6600K verfügbar, die sich vor allem an anspruchsvolle Enthusiasten wie Gamer oder Overclocker richten. Weitere Skylake-Prozessoren für Desktop-PCs und Notebooks sollen im dritten Quartal folgen.
Intel Core "Skylake" ProzessorenVergleich: Core i7-6700K vs. i5-6600K
Der Einstieg in die sechste Generation der Core-i-Prozessor-Familie wird hierzulande ab einem Preis von 265 Euro möglich sein. Dafür bekommen Kunden das Modell Core i5-6600K, dessen vier Kerne mit einer Basistaktrate von 3,5 GHz ihren Dienst tun und im Turbo-Modus auf 3,9 GHz beschleunigen. Intel verbaut hier einen Cache von 6 MByte verzichtet aber auf die Integration von Hyper-Threading.

Highend-Version mit Extras

Allen Kunden, die sich hier noch bessere Werte wünschen, bekommen von Intel für 380 Euro den Core i7-6700K-Prozessor geboten. Das Unternehmen verspricht, dass diese CPU bei gleichem Nominaltakt eine 10 Prozent höhere CPU-Performance als der Haswell-Vorgänger Core i7-4790K bietet. Das neue Highend-Skylake-Modell verfügt ebenfalls über vier Kerne, die auf 4 GHz getaktet sind. Im Turbomodus wird hier ein Spitzenwert von 4,2 GHz erreicht, der Cache ist 8 MByte groß. Dank Hyper-Threading können hier bis zu 8 Threads parallel verarbeitet werden.

Einige Gemeinsamkeiten

Sowohl der Core i7-6700K als auch der i5-6600K werden von Intel mit der Grafikeinheit HD Graphics 530 ergänzt, deren Leistung im Vergleich mit dem Vorgänger um 41 Prozent gesteigert worden sein soll. Offiziell werden Displays mit einer Auflösung von bis zu 4096 x 2304 Pixeln unterstützt und die Codecs HEVC, VP8 und VP9 verarbeitet. Zu guter Letzt können die beiden Skylake-CPUs mit bis zu 64 GB DDR4-RAM genutzt werden - die Vorgänger-Modelle konnten hier nur mit bis zu 32 GB DDR3-RAM umgehen.

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