Wärmebild-Kamera für iOS & Android:
Flir stellt neue Generation vor
Mit der Vorstellung seiner ersten Wärmebildkamera für den Smartphone-Einsatz hatte Flir Systems für einigen Wirbel gesorgt. Jetzt hat das US-Unternehmen eine neue Generation enthüllt, die weniger Platz benötigt und trotzdem bessere Ergebnisse liefert.
Flir One Gen 2. für Android...
...und iOS-Smartphones
Unbeeindruckt von solchen Szenarien hat der Hersteller Flir-Systems weiter an seinem Produkt gefeilt und stellt jetzt die zweite Generation seiner Wärmebildkameras vor, die mit iOS- und Android-Geräten genutzt werden können. Bei dem immer noch einfach Flir One genannten Gerät konnten die Entwickler deutlich an den Abmessungen feilen und die Auflösung trotzdem erhöhen.
Den optischen Einblick in die Welt der Temperaturen ermöglicht Flir One mit einer VGA- und einer Wärmebild-Kamera. Eine Kombination aus diesen beiden Bildquellen kann dann in verschiedenen Formen dargestellt werden. Der Erfassungsbereich der Infrarotkamera ist dabei auf minus 20 bis 120 Grad beschränkt. Über die entsprechende App können neben Fotos in verschiedenen Formaten auch Videos und Time-Lapse-Aufnahmen angefertigt werden.
Wärmecam zum Aufstecken
Über den wahren Nutzen einer Wärmebildkamera, die in Kombination mit einem Smartphone verwendet wird, kann man sich sicher streiten. Bei der Vorstellung des ersten Flir-Produkts hatte die Tatsache für Aufregung gesorgt, dass es mithilfe dieser Technik theoretisch jedem möglich ist, beispielsweise Wärmerückstände bei der Eingabe von Pinnummern zu erkennen.
Flir One Gen 2. für Android...
...und iOS-Smartphones
Unbeeindruckt von solchen Szenarien hat der Hersteller Flir-Systems weiter an seinem Produkt gefeilt und stellt jetzt die zweite Generation seiner Wärmebildkameras vor, die mit iOS- und Android-Geräten genutzt werden können. Bei dem immer noch einfach Flir One genannten Gerät konnten die Entwickler deutlich an den Abmessungen feilen und die Auflösung trotzdem erhöhen.
Anstecken statt rumschleppen
Die für das iPhone 5 und 5s verfügbare erste Generation von Flir One musste noch wie eine Extra-Hülle mit dem iPhone verbunden werden. Das jetzt vorgestellte Update des wärmeempfindlichen Gadgets kann jetzt wie ein relativ kleiner Adapter an der Unterseite des Smartphones am Lightning- oder Micro-USB-Anschluss angesteckt werden. Während der Vorgänger noch 110 Gramm auf die Waage brachte, zeigt sich Flir One in der neuen Generation mit 32 Gramm außerdem äußerst leicht. Die Maße konnten von 140 mm x 61 mm x 22 mm auf 72 mm × 26 mm × 18 mm reduziert werden.Den optischen Einblick in die Welt der Temperaturen ermöglicht Flir One mit einer VGA- und einer Wärmebild-Kamera. Eine Kombination aus diesen beiden Bildquellen kann dann in verschiedenen Formen dargestellt werden. Der Erfassungsbereich der Infrarotkamera ist dabei auf minus 20 bis 120 Grad beschränkt. Über die entsprechende App können neben Fotos in verschiedenen Formaten auch Videos und Time-Lapse-Aufnahmen angefertigt werden.
iOS ab sofort, Android etwas später
Die neue Flir One-Kamera für iOS-Geräte ist ab sofort zu einem Preis von 249,99 US-Dollar zu haben. Für die Android-Version ist aktuell nur eine Vorbestellung möglich, diese soll aber noch im kommenden Monat erscheinen. Die Flir One-Lösung der ersten Generation wurde zum Start der Nachfolger auf knapp 150 Euro reduziert.
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