BitTorrent entlässt mehr als ein Viertel seiner Mitarbeiter
Bei BitTorrent läuft derzeit nicht alles so, wie erhofft. Trotz der vielversprechenden Projekte, inklusive der Cloud-Alternative Sync 2.0 und der Entwicklung eines eigenen Webbrowsers, muss das Unternehmen jetzt ein Viertel aller festangestellten Mitarbeiter entlassen.
40 von 150 Angestellten in San Francisco seien betroffen, berichtet Buzzfeed. BitTorrent versucht seit Jahren so richtig Fuß zu fassen und hangelt sich dabei von einer Geschäftsidee zur anderen. Finanziell gesehen war bislang der Treffer noch nicht dabei, und so stehen auch jetzt wieder drastische Kürzungen im Unternehmen an.
Ein Unternehmenssprecher von BitTorrent bestätigte den Bericht bereits. Allerdings bestätigte er dabei nicht die verhältnismäßig hohe Zahl der Entlassungen. Dementiert wurde aber auch nicht. Stattdessen hieß es, man werde sein Portfolio an Produkten und Projekten verkleinern, daher rühre nun die Entlassungswelle. Das umfasse verschiedene Abteilungen. Welche Unternehmenszweige genau betroffen sind, sagte der Sprecher nicht. "Das Geschäft sei aber gesund, profitabel und wächst", heißt es irritierenderweise in dem Statement.
Aus den Kreisen der Mitarbeiter wurde zudem bekannt, dass die Entlassungen auch mit dem neuen Cloud-Client Sync 2.0 zu tun haben. Denn das Unternehmen soll dabei sein, sein Team rund um Sync neu zu organisieren.
Mehr dazu: Sync 2.0: BitTorrent kündigt neu Version der Cloud-Alternative an
Das hört sich zumindest so an, als ob es Sync nicht wirklich trifft, zumindest steht die Cloud-Alternative nicht vor dem Aus. Ebenfalls aufatmen kann das Team vom Projekt Maelstrom. Unter diesem Namen entwickelt BitTorrent einen P2P-basierten Browser. Erst vor wenigen Tagen erreichte der Webbrowser die öffentliche Beta-Phase.
Download BitTorrent Sync 2.0 - Schnelle Alternative zu Dropbox & Co.
Gesundschrumpfen und Kräfte konzentrieren
Nach dem in den vergangenen Monaten - wieder einmal - eine Vielzahl von Projekten starteten, muss nun der Rotstift angesetzt werden, schreibt Buzzfeed.Ein Unternehmenssprecher von BitTorrent bestätigte den Bericht bereits. Allerdings bestätigte er dabei nicht die verhältnismäßig hohe Zahl der Entlassungen. Dementiert wurde aber auch nicht. Stattdessen hieß es, man werde sein Portfolio an Produkten und Projekten verkleinern, daher rühre nun die Entlassungswelle. Das umfasse verschiedene Abteilungen. Welche Unternehmenszweige genau betroffen sind, sagte der Sprecher nicht. "Das Geschäft sei aber gesund, profitabel und wächst", heißt es irritierenderweise in dem Statement.
Aus den Kreisen der Mitarbeiter wurde zudem bekannt, dass die Entlassungen auch mit dem neuen Cloud-Client Sync 2.0 zu tun haben. Denn das Unternehmen soll dabei sein, sein Team rund um Sync neu zu organisieren.
Mehr dazu: Sync 2.0: BitTorrent kündigt neu Version der Cloud-Alternative an
Das hört sich zumindest so an, als ob es Sync nicht wirklich trifft, zumindest steht die Cloud-Alternative nicht vor dem Aus. Ebenfalls aufatmen kann das Team vom Projekt Maelstrom. Unter diesem Namen entwickelt BitTorrent einen P2P-basierten Browser. Erst vor wenigen Tagen erreichte der Webbrowser die öffentliche Beta-Phase.
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