Windows ist wesentlich sicherer als OS X, iOS und Linux Kernel
Die schlechte Nachricht: Microsoft-Betriebssysteme sind immer noch nicht vollkommen sicher. Die Gute (aus Windows-Sicht): Man führt die Schwachstellen-Statistik nicht mehr an, ganz im Gegenteil, Apples OS X sowie iOS kommen auf deutlich mehr Lücken, auch der Linux-Kernel ist weit vor Windows platziert.
Windows ist (klar) hinter OS X, iOS und Linux Kernel platiert
Und erstaunlicherweise bzw. entgegen der weitverbreiteten Meinung führt nicht Microsoft diese Tabelle an, sondern Apple und das mit großem Abstand. Im Report heißt es dazu: "Es ist interessant, dass obwohl Microsoft-Betriebssysteme nach wie vor eine beträchtliche Anzahl an Schwachstellen haben, sie nicht länger in den Top-3 sind."
Und das kann man auch drehen und wenden wie man will: Denn OS X sowie iOS kommen auch in Sachen "schwere Lücken" auf wesentlich höhere Zahlen als Windows. Laut GFI hatte OS X im Vorjahr 147 Schwachstellen, 64 davon wurden als schwerwiegend eingestuft ("High"). An Position 2 kommt ebenfalls ein Apple-Betriebssystem, nämlich iOS. Dieses hatte 127 Lücken, 32 haben eine "High"-Markierung.
Bei den Anwenungen ist der klare 'Sieger' der Internet Explorer
Linux kommt an die dritte Position mit einer Gesamtzahl von 119 Schwachstellen, mit 24 schweren Lücken liegt das Open-Source-OS allerdings gleichauf mit den Microsoft-Betriebssystemen. Letztere kommen allesamt auf unter 40 Lücken insgesamt, die Windows-Systeme haben zumeist 36 oder 38 insgesamt, 24 bis 26 werden als schwer eingestuft.
Microsoft kann sich aber auch (klar) eine Nummer-1-Position sichern, nämlich jene bei den Browsern bzw. Anwendungen allgemein: Hier liegt der Internet Explorer mit 242 Lücken insgesamt klar vorne (220 waren schwer), Chrome kam auf 124 (schwer: 86) und Firefox auf 117 (57). Der vielgescholtene Flash Player hatte 76 Lücken, "dank" 65 schweren belegt er den vierten Platz.
"Blech" für Windows
Microsoft bzw. Windows werden wohl nie den schlechten Ruf als unsicher zu gelten loswerden, mit der Realität hat das aber nichts zu tun: Denn laut einer Statistik der National Vulnerability Database (NVD) für das vergangene Jahr wurden 2014 insgesamt 7038 neue Schwachstellen in die von der US-Regierung geführte Datenbank hinzufügt.
Windows ist (klar) hinter OS X, iOS und Linux Kernel platiert
Und erstaunlicherweise bzw. entgegen der weitverbreiteten Meinung führt nicht Microsoft diese Tabelle an, sondern Apple und das mit großem Abstand. Im Report heißt es dazu: "Es ist interessant, dass obwohl Microsoft-Betriebssysteme nach wie vor eine beträchtliche Anzahl an Schwachstellen haben, sie nicht länger in den Top-3 sind."
Und das kann man auch drehen und wenden wie man will: Denn OS X sowie iOS kommen auch in Sachen "schwere Lücken" auf wesentlich höhere Zahlen als Windows. Laut GFI hatte OS X im Vorjahr 147 Schwachstellen, 64 davon wurden als schwerwiegend eingestuft ("High"). An Position 2 kommt ebenfalls ein Apple-Betriebssystem, nämlich iOS. Dieses hatte 127 Lücken, 32 haben eine "High"-Markierung.
Bei den Anwenungen ist der klare 'Sieger' der Internet Explorer
Linux kommt an die dritte Position mit einer Gesamtzahl von 119 Schwachstellen, mit 24 schweren Lücken liegt das Open-Source-OS allerdings gleichauf mit den Microsoft-Betriebssystemen. Letztere kommen allesamt auf unter 40 Lücken insgesamt, die Windows-Systeme haben zumeist 36 oder 38 insgesamt, 24 bis 26 werden als schwer eingestuft.
Microsoft kann sich aber auch (klar) eine Nummer-1-Position sichern, nämlich jene bei den Browsern bzw. Anwendungen allgemein: Hier liegt der Internet Explorer mit 242 Lücken insgesamt klar vorne (220 waren schwer), Chrome kam auf 124 (schwer: 86) und Firefox auf 117 (57). Der vielgescholtene Flash Player hatte 76 Lücken, "dank" 65 schweren belegt er den vierten Platz.
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