Assassin's Creed Unity: Die Revolution ertrinkt in Fehlern

Assassin's Creed, Unity, Assassin's Creed 5 Bildquelle: Kotaku
Der Start von Ubisofts neuem Top-Spiel "Assassin's Creed: Unity" lief gelinde gesagt nicht besonders gut. Die Situation ist dabei so schlimm, dass sogar der Aktienkurs des Unternehmens ein ganzes Stück einbrach. Die Firma tritt nun die Flucht nach vorn an.
Offenbar hatte die Marketing-Abteilung Ubisofts bereits geahnt, was mit dem Release des Spiels auf das Unternehmen zukommt. Anders lässt es sich kaum erklären, dass dafür gesorgt wurde, dass vor dem Start keine Testberichte veröffentlicht wurden. Die Spielemagazine erhielten zwar durchaus schon vorab Kopien des Spiels - allerdings war dies mit der Auflage verbunden, Berichte frühestens 17 Stunden nach dem Verkaufsstart in den USA zugänglich zu machen.

Bugs in Assassin's Creed: UnityBugs in Assassin's Creed: UnityBugs in Assassin's Creed: UnityBugs in Assassin's Creed: Unity

Das verhinderte vielleicht, dass im Vorfeld bereits über die Probleme in dem Spiel berichtet wurde, doch als die ersten Nutzer ihre Kopien in den Händen hielten, dauerte es nicht lange, bis die Negativmeldungen aufschlugen. Demnach sollen an sehr vielen Stellen des Spiels Fehler zu finden sein, die das Vergnügen dann doch ordentlich beeinträchtigen.

So kommt es vor, dass der Hauptcharakter sich plötzlich in Regionen bewegt, wo dies physikalisch nicht möglich ist. So entdeckten Nutzer Stellen, wo er auf Luft laufen oder unter Stadtteilen durchschwimmen konnte. Teilweise fielen auch Figuren schlicht durch eigentlich solide wirkenden Boden. Und wenn es eigentlich mit einer Kuss-Szene romantisch werden sollte fehlte einer Figur plötzlich ein Teil des Gesichtes, so dass sich die Lippen einem in der Luft hängenden Gebiss, über dem dann noch zwei einzelne Augen hingen, näherten.


Auch bei Assassin's Creed: Unity scheint es also wieder so zu sein, dass die treuesten Fans und Erstkäufer quasi als Beta-Tester für ein doch recht unausgereiftes Produkt herhalten müssen. Auch wenn das seit längerer Zeit immer wieder vorkommt, gewöhnen sich die Nutzer zu Recht nicht gern an eine solche Situation.

Bei all dem kann Ubisoft nun aber zugute gehalten werden, dass das Unternehmen sich nicht in die ebenfalls leider recht üblich gewordenen Ausflüchte zu retten versucht, wonach es sich nur um kleinere Probleme handelt, die bei wenigen Nutzern auftreten. Statt dessen hat das Unternehmen extra ein Blog eingerichtet, das sich den Fehlern widmet. Hier dokumentieren die Entwickler recht offen, von welchen Bugs sie bereits wissen und lassen die Kunden transparent an der Fehlerbehebung teilhaben. So wird erklärt, an welchen Stellen gerade gewerkelt wird und man kann erkennen, wie lange man voraussichtlich noch auf einen Patch zu warten hat.

(Screenshots: Steam Community/Retro_Apocalypse)
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