1&1, GMX und Web.de: Ganze Mail-Server von Spamhaus geblacklistet
Bei den verschiedenen Internet-Diensten des Konzerns United Internet ist es in den vergangenen Stunden zu spürbaren Problemen bei der E-Mail-Kommunikation gekommen. Die Ursache lag wohl darin, dass diese komplett auf einer der meistgenutzten Spam-Blacklists landeten.
Diese wird von der Organisation Spamhaus gepflegt und kommt in zahlreichen Filtersystemen zum Einsatz. Aus bisher unbekannten Gründen wurden wohl Mail-Server der United Internet-Marken 1&1, GMX und Web.de allgemein aufgenommen. Dies führte dazu, dass es zahlreichen Nutzern nicht mehr möglich war, eine E-Mail an Kontakte zuzustellen.
Am heutigen Vormittag um 10:15 Uhr wurde die Angelegenheit beim 1&1-Support offiziell als zu lösendes Problem registriert. Konkretere Informationen, was die Ursache für die Schwierigkeiten ist, gab es hier allerdings nicht. Zu diesem Zeitpunkt wurde in der Öffentlichkeit aber bereits vermutet, dass Spamhaus dahinter steckt, da die IP-Adressen von Postausgangsservern auf den entsprechenden Blacklists zu finden waren.
Vom 1&1-Support wurde dies schließlich in der Twitter-Kommunikation mit Kunden bestätigt. "Sorry für die Unannehmlichkeiten. Kollegen stehen mit Spamhouse in Kontakt", hieß es hier schließlich. Um 12:47 Uhr konnte das Unternehmen dann Vollzug melden. Die Probleme hätten gelöst werden können. Inzwischen sollte es also weitgehend wieder möglich sein, anderen von einem Server einer United Internet-Marke E-Mails zu schicken.
Auf Seiten der Support-Mitarbeiter hat man aktuell noch keine Informationen darüber, warum die Blacklist bei Spamhaus entsprechend überarbeitet wurde. Möglich wäre hier ein Fehler bei der Zusammenstellung. Da Betreiber großer E-Mail-Dienste immer wieder Probleme damit haben, dass einige Konten auf ihrem Service für den Versand von Spam missbraucht werden, besteht die Möglichkeit, dass bestimmte Konten blockiert werden sollten und dabei aus Versehen komplette Mail-Server gesperrt wurden.
Am heutigen Vormittag um 10:15 Uhr wurde die Angelegenheit beim 1&1-Support offiziell als zu lösendes Problem registriert. Konkretere Informationen, was die Ursache für die Schwierigkeiten ist, gab es hier allerdings nicht. Zu diesem Zeitpunkt wurde in der Öffentlichkeit aber bereits vermutet, dass Spamhaus dahinter steckt, da die IP-Adressen von Postausgangsservern auf den entsprechenden Blacklists zu finden waren.
Vom 1&1-Support wurde dies schließlich in der Twitter-Kommunikation mit Kunden bestätigt. "Sorry für die Unannehmlichkeiten. Kollegen stehen mit Spamhouse in Kontakt", hieß es hier schließlich. Um 12:47 Uhr konnte das Unternehmen dann Vollzug melden. Die Probleme hätten gelöst werden können. Inzwischen sollte es also weitgehend wieder möglich sein, anderen von einem Server einer United Internet-Marke E-Mails zu schicken.
Auf Seiten der Support-Mitarbeiter hat man aktuell noch keine Informationen darüber, warum die Blacklist bei Spamhaus entsprechend überarbeitet wurde. Möglich wäre hier ein Fehler bei der Zusammenstellung. Da Betreiber großer E-Mail-Dienste immer wieder Probleme damit haben, dass einige Konten auf ihrem Service für den Versand von Spam missbraucht werden, besteht die Möglichkeit, dass bestimmte Konten blockiert werden sollten und dabei aus Versehen komplette Mail-Server gesperrt wurden.
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