Project Alluvion: Microsoft baut Datacenter in Iowa
Noch im letzten Monat rätselten die Fachmedien, wer hinter dem neuen Großprojekt bei West Des Moines im US-Bundesstaat Iowa, steckt. Nun ist es offiziell: in direkter Nachbarschaft zu Facebook baut Microsoft ein Datacenter unter dem Projektnamen Alluvion.
Der Name Project Alluvion für eine neue Serverfarm in Altoona / West Des Moines geistert schon seit geraumer Zeit durch die Medien. Die ersten Baupläne und Details wie die Investitionssumme von über einer Milliarde US-Dollar waren bereits durch die Stadträte an die Öffentlichkeit gedrungen. Einen Firmennamen gab es bisher allerdings nicht. Erst im März hatten einige Newsseiten gemeldet, dass es allen Anschein nach Amazon sei, der dort im Industriegebiet, wo bereits Facebook ein Riesen-Projekt baut, nun ein weiteres Datacenter hinsetzen wird. Andere Groß-Unternehmen wurden kategorisch ausgeschlossen, da sie alle bereits in der Nähe große Datacenter betreiben. Doch nun ist es von offizieller Seite raus, Microsoft steckt hinter Alluvion.
Microsoft betreibt in West Des Moines bereits eine eigene Serverfarm.
Gouverneur Terry Branstad hat die Pläne gegenüber mehreren Lokalsendern und Zeitungen bestätigt. Der Des Moines Register schreibt, das neue Gebäude erstreckt sich auf einem Baugebiet in der Größenordnung von 20 Football-Feldern.
Microsoft nutzt die neu entstehende Infrastruktur, die aus einem alten Golfplatz mit Steuermitteln unter anderem einen Windpark entstehen lässt. In Altoona werden von Microsoft nun 1,1 Milliarden US-Dollar investiert, um weitere Cloud-Kapazitäten in Eigenregie anzubieten. Der stetige Ausbau von Windows Azure und OneDrive machen die Erweiterungen unumgänglich.
Microsoft betreibt dabei bereits ein großes Datacenter ganz in der Nähe im Randgebiet von West Des Moines. Im vergangenen Herbst wurde dazu unter dem Namen Project Mountain ein Anbau mit knapp 680 Millionen US-Dollar Investitionssumme begonnen.
Microsoft betreibt in West Des Moines bereits eine eigene Serverfarm.
Gouverneur Terry Branstad hat die Pläne gegenüber mehreren Lokalsendern und Zeitungen bestätigt. Der Des Moines Register schreibt, das neue Gebäude erstreckt sich auf einem Baugebiet in der Größenordnung von 20 Football-Feldern.
Microsoft nutzt die neu entstehende Infrastruktur, die aus einem alten Golfplatz mit Steuermitteln unter anderem einen Windpark entstehen lässt. In Altoona werden von Microsoft nun 1,1 Milliarden US-Dollar investiert, um weitere Cloud-Kapazitäten in Eigenregie anzubieten. Der stetige Ausbau von Windows Azure und OneDrive machen die Erweiterungen unumgänglich.
Bauarbeiten starten demnächst
84 Arbeitsplätze sollen von Microsoft geplant sein. Die Bauarbeiten sollen zeitnah im Frühjahr beginnen. Für die Ansiedlung wurden weitreichende Steuererleichterungen versprochen.Microsoft betreibt dabei bereits ein großes Datacenter ganz in der Nähe im Randgebiet von West Des Moines. Im vergangenen Herbst wurde dazu unter dem Namen Project Mountain ein Anbau mit knapp 680 Millionen US-Dollar Investitionssumme begonnen.
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