Cloud-Dienst Box veröffentlicht Open Source Projekte
Der Cloud-Anbieter Box verstärkt sein Engagement in der Entwickler-Community. Mit einem neu angekündigten Projekt namens Box Open Source bietet das US-Unternehmen freien Zugang auf Projekte, die Box intern nutzt.
Box bietet eine Reihe Open Source Tools nun via Github und der eigenen Projekt-Homepage an. Dabei sind Projekte auf Basis von PHP, Python und JavaScript, die das Unternehmen für den eigenen Einsatz intern erstellt hat und nun kostenlos weiterreicht. Der Cloud-Anbieter setzt von Anfang an bei der Entwicklung im Unternehmen auf Open Source und will mit der neuen Initiative jetzt der überaus aktiven Box-Community einen Teil zurückgeben, schreibt Benjamin VanEvery im Firmenblog.
Anders als viele Mitbewerber bei den Cloud-Anbietern versucht Box weitere Funktionen auch über eine rege Beteiligung freier Entwickler zu erlauben. Box dient als Speicherort, praktische Funktionen werden beispielsweise über Apps von Drittanbietern für Android und iOS zur Verfügung gestellt. Box hatte selbst vor kurzem auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz von über 35.000 Entwicklern gesprochen, die Anwendungen für Box anbieten oder in Planung haben. Damit soll der weitere Wachstum garantiert werden, denn Box hat viel vor.
Nach dem Börsenstart soll als nächstes eine Offensive für Businesskunden starten. Ähnlich wie die Konkurrenz hat Box dafür bereits die Cloud-Preise deutlich gesenkt, schreibt Channel Partner. Für Business-Accounts heißt das zukünftig, dass nicht mehr für die einzelnen Nutzer bezahlt werden muss, sondern ein individuelles Angebot angepasst an die Firmengröße und geplante Anwendungen erstellt wird.
Das Unternehmen legt nach eigenen Angaben den Fokus auf Business-Kunden, auch wenn es aktuell noch wenig bezahlende Nutzer gibt. Mit dem neuen Preismodell soll sich das ändern. Erste Zahlen, die Box im Rahmen des Börsengangs veröffentlichte, zeigten nur 30.000 Firmen-Accounts, für die bezahlt werden muss. Insgesamt hat Box aber bereits über 25 Millionen registrierte Nutzer.
Anders als viele Mitbewerber bei den Cloud-Anbietern versucht Box weitere Funktionen auch über eine rege Beteiligung freier Entwickler zu erlauben. Box dient als Speicherort, praktische Funktionen werden beispielsweise über Apps von Drittanbietern für Android und iOS zur Verfügung gestellt. Box hatte selbst vor kurzem auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz von über 35.000 Entwicklern gesprochen, die Anwendungen für Box anbieten oder in Planung haben. Damit soll der weitere Wachstum garantiert werden, denn Box hat viel vor.
Nach dem Börsenstart soll als nächstes eine Offensive für Businesskunden starten. Ähnlich wie die Konkurrenz hat Box dafür bereits die Cloud-Preise deutlich gesenkt, schreibt Channel Partner. Für Business-Accounts heißt das zukünftig, dass nicht mehr für die einzelnen Nutzer bezahlt werden muss, sondern ein individuelles Angebot angepasst an die Firmengröße und geplante Anwendungen erstellt wird.
Das Unternehmen legt nach eigenen Angaben den Fokus auf Business-Kunden, auch wenn es aktuell noch wenig bezahlende Nutzer gibt. Mit dem neuen Preismodell soll sich das ändern. Erste Zahlen, die Box im Rahmen des Börsengangs veröffentlichte, zeigten nur 30.000 Firmen-Accounts, für die bezahlt werden muss. Insgesamt hat Box aber bereits über 25 Millionen registrierte Nutzer.
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