LinkedIn erlaubt Nutzern jetzt Bloggen und Blocken
Im Business-Netzwerk LinkedIn tut sich eine ganze Menge: Erst wurden einige Dienste eingestellt, nun gibt es einige neue nützliche Funktionen.
Zwei Features haben wir uns genauer angesehen: Das Blocken von Nutzern (inklusive Report) und das Bloggen mit einem eigenen CMS auf den Netzwerk-Seiten.
Beide Funktionen sind streng genommen nicht außergewöhnlich oder gar revolutionär, sie bringen das Netzwerk aber eine gewaltigen Schritt nach vorn. Vor allem die von Nutzern schon lange geforderte Funktion, unerwünschte Personen und Spammer zu blockieren und den Verstoß gegen die LinkedIn-Richtlinien einfach zu melden, ist eine echte Bereicherung.
Im LinkedIn-Profil können Nutzer jetzt geblockt und gemeldet werden.
LinkedIn bringt neben der einfachen Melde-Funktion deutlich verbesserte Privatsphäre-Einstellungen mit denen der Nutzer definieren kann, wer das Profilangaben im Netzwerk sehen kann und wer in Interaktion treten kann. Dazu lässt sich die Foto-Sichtbarkeit festlegen, um genau steuern zu können, wer das Profilbild angezeigt bekommt. Wie LinkedIn für die Mitglieder ankündigte, werden alle Accounts nach und nach mit den neuen Funktionen ausgestattet. Das Rollout hat begonnen.
· siehe LinkedIn FAQ zum Mitglieder-Blocking
Neuerung Nummer 2 ist eigentlich nur eine Ausweitung eines Services, den einige Promis wie Microsoft-Gründer Bill Gates oder Virgin-CEO Richards Branson schon lange nutzen konnten. LinkedIn erlaubt es bald jedem Mitglied über ein eingebundenes Content Management System mit reduzierten Textbearbeitungsfunktionen im Netzwerk eigene Texte zu veröffentlichen. Es ist eine Art Blog, nur mit sehr eingeschränkten Funktionen und ohne Reichweite außerhalb von LinkedIn. Im Netzwerk selbst sieht das anders aus.
Die Blogbeiträge sind erst einmal nicht mehr wie verlängerte Statuseinträge, bieten aber eine gute Möglichkeit News zu verbreiten. Mitglieder können auf die Blogeinträge von anderen reagieren und so die Vernetzung weiter ausbauen. LinkedIn wird in einem ersten Schritt 25.000 Accounts mit dem neuen Blogsystem ausstatten. Nach und nach soll die Verfügbarkeit ausgeweitet werden. Um den Prozess etwas zu beschleunigen, kann man sich für einen frühzeitigen Zugang bewerben.
Anfang des Jahres hatte LinkedIn erst ein paar Dienste abgestellt. Dabei war Intro, ein E-Mail-Proxydienst für iPhone-Nutzer, sowie Slidecast, der die Einbindung von SlideShare-Dokumenten ermöglichte. Beide Dienste wurden zuerst gut aufgenommen, stellten sich allerdings als Datenschutz-Problem heraus.
Beide Funktionen sind streng genommen nicht außergewöhnlich oder gar revolutionär, sie bringen das Netzwerk aber eine gewaltigen Schritt nach vorn. Vor allem die von Nutzern schon lange geforderte Funktion, unerwünschte Personen und Spammer zu blockieren und den Verstoß gegen die LinkedIn-Richtlinien einfach zu melden, ist eine echte Bereicherung.
Im LinkedIn-Profil können Nutzer jetzt geblockt und gemeldet werden.
LinkedIn bringt neben der einfachen Melde-Funktion deutlich verbesserte Privatsphäre-Einstellungen mit denen der Nutzer definieren kann, wer das Profilangaben im Netzwerk sehen kann und wer in Interaktion treten kann. Dazu lässt sich die Foto-Sichtbarkeit festlegen, um genau steuern zu können, wer das Profilbild angezeigt bekommt. Wie LinkedIn für die Mitglieder ankündigte, werden alle Accounts nach und nach mit den neuen Funktionen ausgestattet. Das Rollout hat begonnen.
· siehe LinkedIn FAQ zum Mitglieder-Blocking
Neuerung Nummer 2 ist eigentlich nur eine Ausweitung eines Services, den einige Promis wie Microsoft-Gründer Bill Gates oder Virgin-CEO Richards Branson schon lange nutzen konnten. LinkedIn erlaubt es bald jedem Mitglied über ein eingebundenes Content Management System mit reduzierten Textbearbeitungsfunktionen im Netzwerk eigene Texte zu veröffentlichen. Es ist eine Art Blog, nur mit sehr eingeschränkten Funktionen und ohne Reichweite außerhalb von LinkedIn. Im Netzwerk selbst sieht das anders aus.
Die Blogbeiträge sind erst einmal nicht mehr wie verlängerte Statuseinträge, bieten aber eine gute Möglichkeit News zu verbreiten. Mitglieder können auf die Blogeinträge von anderen reagieren und so die Vernetzung weiter ausbauen. LinkedIn wird in einem ersten Schritt 25.000 Accounts mit dem neuen Blogsystem ausstatten. Nach und nach soll die Verfügbarkeit ausgeweitet werden. Um den Prozess etwas zu beschleunigen, kann man sich für einen frühzeitigen Zugang bewerben.
Anfang des Jahres hatte LinkedIn erst ein paar Dienste abgestellt. Dabei war Intro, ein E-Mail-Proxydienst für iPhone-Nutzer, sowie Slidecast, der die Einbindung von SlideShare-Dokumenten ermöglichte. Beide Dienste wurden zuerst gut aufgenommen, stellten sich allerdings als Datenschutz-Problem heraus.
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