Hinweise auf YouTubes neuen Dienst Music Pass
Androidpolice hat in der jüngsten YouTube App einen Hinweis auf ein Angebot namens Music Pass gefunden. Die Gerüchteküche vermutet schon seit längerem, dass Google unter diesem Titel eine Art Spotify für Musikvideos plant.
In der Version 5.3 der YouTube-App für Android verbirgt sich im Code einiges neues. Androidpolice hat beim genauen Blick in die Daten zum Beispiel Strings entdeckt, die eine Funktion mit dem Namen Music Pass beinhalten. Zusätzlich gibt es eine Offline Playback. Diese Optionen stehen aktuell nicht im User-Interface der App bereit, und sind auch namentlich so nicht bekannt.
Der gefundene Code passt aber wunderbar zu den Gerüchten. Google wird nachgesagt, ihren Musik-Streaming-Dienst Play Music: All Access auf Musik-Videos auszuweiten. Da zahlreiche Label das Videoportal bereits für eine gezielte Promotion nutzen, wäre das nicht nur was die Lizenzen angeht für Google im Bereich der Möglichkeit. Vor allem dürften viele Musiker auch daran interessiert sein, ihre Songs in einer Premium-Umgebung zu vermarkten.
Beide Seiten könnten daran verdienen. Allerdings müsste damit das Wiederaufleben der Musikvideos einhergeben. Denn anders als noch vor wenigen Jahrzehnten sind Musikvideos heute nicht mehr so stark präsent.
Google Play Music: All Access bei der Präsentation.
Google hat mit dem Musik-Streamingservice Play Music: All Access wichtige Partner an der Hand. Ob der Video-basierte Musik-Streaming-Dienst dann mit einer ähnlichen Preisstruktur auf Kundenfang gehen kann, ist allerdings fraglich. Konkurrenz gibt es beispielsweise mit dem Berliner Unternehmen tape.tv. Wie letztendlich YouTubes Angebot aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Das aber etwas geplant ist, wird immer deutlicher.
Der gefundene Code passt aber wunderbar zu den Gerüchten. Google wird nachgesagt, ihren Musik-Streaming-Dienst Play Music: All Access auf Musik-Videos auszuweiten. Da zahlreiche Label das Videoportal bereits für eine gezielte Promotion nutzen, wäre das nicht nur was die Lizenzen angeht für Google im Bereich der Möglichkeit. Vor allem dürften viele Musiker auch daran interessiert sein, ihre Songs in einer Premium-Umgebung zu vermarkten.
Beide Seiten könnten daran verdienen. Allerdings müsste damit das Wiederaufleben der Musikvideos einhergeben. Denn anders als noch vor wenigen Jahrzehnten sind Musikvideos heute nicht mehr so stark präsent.
Google Play Music: All Access bei der Präsentation.
Google hat mit dem Musik-Streamingservice Play Music: All Access wichtige Partner an der Hand. Ob der Video-basierte Musik-Streaming-Dienst dann mit einer ähnlichen Preisstruktur auf Kundenfang gehen kann, ist allerdings fraglich. Konkurrenz gibt es beispielsweise mit dem Berliner Unternehmen tape.tv. Wie letztendlich YouTubes Angebot aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Das aber etwas geplant ist, wird immer deutlicher.
Thema:
Videos zum Thema Google
- Huawei Mate X7 im Test: Auffälliges Foldable ohne Google-Dienste
- Wanbo Vali 1 Pro: Budget-Projektor mit Google TV im Test
- Super Bowl 2026: Google richtet mit Gemini ein neues Zuhause ein
- Google Pixel 10: Dieses Zubehör hat sich im Alltag wirklich bewährt
- Pixel 9a: Googles Mittelklasse-Smartphone überzeugt im Praxistest
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Blöd gelaufen: Motorola legt Router mit eigener App seit Wochen lahm
- Unsere Milchstraße: 50 Jahre altes Rätsel um Schwarzes Loch gelöst
- Retro-Trend: Das nächste Kult-Spiel der 2000er erhält ein Remaster
- Letzte Chance: Top MwSt.-Deals von Media Markt & Saturn im Überblick
- RTX 3050 Ti: Leak zu nie erschienener GPU zeigt, was hätte sein können
- Großangriff: Wurm killt Microsoft-GitHub-Repos - mit schweren Folgen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen