Samsung will Handys auf Distanz drahtlos laden
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung könnte bereits im kommenden Jahr Smartphones auf den Markt bringen, die mit einem relativ neuen Verfahren drahtlos mit Strom versorgt werden.
Dafür arbeitet das Unternehmen mit dem aus Neuseeland stammenden Startup PowerbyProxi zusammen, dass sich auf entsprechende Technologien spezialisiert hat, berichtet die südkoranische ET News. Samsung hatte sich bereits vor einiger Zeit mit einer Investition in die Firma eingekauft.
Die Übertragung der Energie zu den Endgeräten erfolgt dabei über das Magnetresonanz-Verfahren. Dieses hat im Vergleich mit den heute in einigen Mobiltelefonen eingesetzten Methoden, bei denen das Handy auf eine Ladestation gelegt werden muss, einen deutlichen Vorteil: Der Empfänger muss sich lediglich in der Nähe des Senders befinden.
Das bedeutet, dass das Smartphone beispielsweise immer dann mit Strom versorgt würde, wenn sein Besitzer sich an seinem Schreibtisch befindet, auf dem sich der Sender befindet. Wie weit die Technik, die Samsung in seine Produkte einbauen will, genau reicht, ist aktuell noch nicht bekannt. Ein anderes Startup, dass sich mit der Magnetresonanz-Methode beschäftigt, will Systeme bauen, bei denen es genügt, sich im selben Raum wie der Sender aufzuhalten.
In jedem Fall käme mit der Technologie aber erstmals eine echte Alternative zum Ladekabel auf den Markt. Denn die stationären drahtlosen Ladesysteme auf Induktions-Basis, die bisher verfügbar sind, schränkten die Nutzung der Mobiltelefone während des Ladevorgangs zu stark ein, als dass sie je ein größerer Erfolg hätten werden können. Dem Vernehmen nach ist die Umsetzung des neuen Verfahrens inzwischen so weit fortgeschritten, dass die ersten Samsung-Smartphones, in denen es zum Einsatz kommt, in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres auf den Markt kommen könnten, so die Quelle.
Die Übertragung der Energie zu den Endgeräten erfolgt dabei über das Magnetresonanz-Verfahren. Dieses hat im Vergleich mit den heute in einigen Mobiltelefonen eingesetzten Methoden, bei denen das Handy auf eine Ladestation gelegt werden muss, einen deutlichen Vorteil: Der Empfänger muss sich lediglich in der Nähe des Senders befinden.
Das bedeutet, dass das Smartphone beispielsweise immer dann mit Strom versorgt würde, wenn sein Besitzer sich an seinem Schreibtisch befindet, auf dem sich der Sender befindet. Wie weit die Technik, die Samsung in seine Produkte einbauen will, genau reicht, ist aktuell noch nicht bekannt. Ein anderes Startup, dass sich mit der Magnetresonanz-Methode beschäftigt, will Systeme bauen, bei denen es genügt, sich im selben Raum wie der Sender aufzuhalten.
In jedem Fall käme mit der Technologie aber erstmals eine echte Alternative zum Ladekabel auf den Markt. Denn die stationären drahtlosen Ladesysteme auf Induktions-Basis, die bisher verfügbar sind, schränkten die Nutzung der Mobiltelefone während des Ladevorgangs zu stark ein, als dass sie je ein größerer Erfolg hätten werden können. Dem Vernehmen nach ist die Umsetzung des neuen Verfahrens inzwischen so weit fortgeschritten, dass die ersten Samsung-Smartphones, in denen es zum Einsatz kommt, in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres auf den Markt kommen könnten, so die Quelle.
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Christian Kahle
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