Samsung will Handys auf Distanz drahtlos laden

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung könnte bereits im kommenden Jahr Smartphones auf den Markt bringen, die mit einem relativ neuen Verfahren drahtlos mit Strom versorgt werden. mehr... Microsoft, Samsung, Werbespot, Microsoft Corporation, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy S III, Microsoft Deutschland, Unterschleißheim Bildquelle: Samsung Samsung, Werbespot, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy S III Samsung, Werbespot, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy S III Samsung

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Das wäre eine wirklich nützliche Innovation.
 
@kadda67: Ja, und so EMV-konform, weil wir damit noch weniger Emissionen ausgesetzt sind ;)
 
@starship: Ich habe zwar den genauen Mechanismus noch nicht durchblickt, aber wenn es die gleiche Magnetresonanz wie in der Medizin ist, dann ist die körperliche "Strahlenbelastung" gleich null! Der menschliche Körper reagiert in den seltensten Fällen auf Magnetresonanz. Aber wie immer in der Medizin gibt es auch hier Einzelfälle als Ausnahmen ;-)
 
@sPiDeRs: Man kann schon darauf warten dass Leute sich melden werden, die nicht mehr schlafen können weil jemand im Nachbarhaus sich ein neues Samsung-Telefon zugelegt hat ;)
 
Hört sich gut an, ich möchte ja mein S4A mit Qi nachrüsten, wäre toll wenn ich das auch mit dieser Technologie machen könnte (was ich jedoch bezweifle)
 
War das nicht dieses Kabellose laden mit 20% Wirkungsgrad? Oder ist das was anders?
 
@Tecion: Genauso schaut es aus. Je weiter das Teil weg ist um so orbitanter steigt der Stromverbrauch. Irgendwann brauchts dann ein Ladeteil mit mehreren Kilowatt um so ein popeliges Smartphone zu laden. Die Energiekonzerne wirds freuen - die Umwelt nicht.
 
@LastFrontier: Der Wirkungsgrad ist schon höher ... die Frage ist eben nur, wie groß der Abstand sein muss, damit es noch Sinn macht ... Aber theoretisch könnte man mit dem Zeugs alle elektrischen Geräte in einem Raum versorgen ...
 
@LastFrontier: Nein, das einzige, was exorbitant ansteigt ist der Blindleistungsanteil, es sei denn, du willst durch Wände laden, wo das elektromagnetische Feld die enthaltenen Wassermoleküle anregen würde (-> Verlustleistung). Der Wirkungsgrad der induktiven Ladesystem ist mittlerweile gar nicht mehr so schlecht.
Was sich negativ auswirkt, ist der erhöhte Stromfluss durch den Blindleistungsanteil. Das Belastet das Netz und kostet dem EVU richtig Geld, weil zukünftihe Leitungsquerschnitte höher dimensioniert werden müssen, es sei denn, du kompensiert mit großen Kondensator Batterien. Du bezahlst das aber nicht, weil dein Zähler nur Wirkleistung zählt.
 
@heidenf: Wo die Leistung verloren geht ist eigentlich erst mal egal. Im endeffekt wird es der Verbraucher zahlen - egal ob vor oder hinter dem Zähler.
 
@LastFrontier: Das ist es ja, Blindleitung geht nicht verloren, da sie keine Wirkleistung ist!
 
@heidenf: Warum du auf die Idee kommst, dass der Blindleistungsanteil extrem hoch ist, wirst du sicher an geeigneter Stelle erklären wollen. Tipp: Einfach mal informieren was Blindleistung ist und welche Methoden man gegen solche teils nachteiligen Effekte anwendet. Die "große Kondensator Batterie" brauchts jedenfalls nicht. Und wenn man verstanden hätte, dass ein geeigneter Kondensator zusammen mit der Spule die Blindleistung nahezu neutralisiert, entsteht nur noch Wirkleistung, welche der Verbraucher auch zahlt. Die Blindleistung schwingt quasi, im Idealfall beim Verbraucher und noch idealer, an/in dessen Verbraucher (wäre hier die "Ladestation"), dafür die Schaltung zu Kompensation. Die Blindleistung ist keine Leistung, welche man sich irrtümlich als Leistung erklären könnte, sie ist eine Größe, welche letztlich nur die Schwingvorgänge zum Aufbau eines Magnetfeldes beschreibt. Also eine Spule hat durch Phasenverschiebung von Strom und Spannung mal eine positive, mal eine negative Leistung. Bei negativer Leistung und fehlender Kompensation wird Energie zurück ins Versorgernetz gespeist. Das belastet deren Netz und ist daher nicht erwünscht. Und dafür zahlen Kunden mit größeren "Blindleistungs-Verbrauchern", nicht aber für einen Leistungsverbrauch, wie man leicht annehmen könnte, vielmehr für die dadurch höhere Netzlast durch dieses hin- und herschwingen, nicht nutzbarer Energie. Aber für den Laien klingt dein Beitrag bestimmt imposant.
 
@jb2012: Du brauchst mir nicht zu erklären, was Blindleistung ist, ich habe Elektrotechnik studiert. Wenn man davon ausgeht, dass der Feldgenerator eine konstante Nennleistung (Scheinleistung) hat, und sich der Anteil der entnommenen Wirkleistung nach Unten ändert, weil sich z.B. das zu ladende Gerät weiter weg von der induktiven Ladeschale befindet, dann steigt der Blindleistungsanteil im System. Denn die Stärke des elektrischen Feldes bleibt gleich! Das nennt man Satz des Pythagoras [S = Sqr(P hoch 2 + Q hoch 2)]. Vielleicht solltest du dich noch einmal ein wenig mit den mathematischen Grundlagen beschäftigen, bevor du mich hier so ansaugst! Ebenfalls wird der Leistungsfaktor schlechter (Cosinus Phi), weshalb ich die Kompensation ansprach. Aber du scheinst das Prinzip der Kompensation nicht so wirklich verstanden zu haben, denn nach der Kompensation eines hohen Blindanteils sinkt auch die aufgenommene Scheinleistung. Der Wirkanteil, nämlich das, was der PRIVAT-Verbraucher zahlt, bleibt immer gleich, unabhängig vom Blindanteil. Die Kompensation hat nur für den EVU einen Vorteil oder für Industriebetriebe, die ebenfalls Blindleistungszähler verwenden (müssen). Das einzige, was Einfluss auf den Wirkleistungsanteil, Wirkungsgrad und damit auch auf die tatsächlichen Kosten hat, ist die Verlustleistung, die anfällt um das elektrische Feld zu erzeugen (Schaltverluste bei Transistoren/Thyristoren, Wirkanteile bei Drosseln etc) und die Verluste, die von Objekten anfallen, die dem Feld ebenfalls Wirkleistung entnehmen. Das können reale Verbraucher (Handys) sein oder auch Wände (Stichwort Resonanzfrequenz von Wasser). Das mit der Netzbelastung durch Blindstrom hatte ich glaube ich schon genauso geschrieben, aber schön, dass du es nochmal wiederholst. Glaubst du, es wäre besser gewesen, ich hätte meinen Beitrag so geschrieben? Oder wie du? Damit ihn niemand versteht, der Elektrotechnik nicht studiert hat? Es geht um die Keraussage des Wirkungsgrades eines solchen Systems und ich sehe bisher nicht, was an meiner Aussage falsch ist, aber du als "Fachmann" wirst mir als "Laie" es bestimmt gleich erklären!
 
@heidenf: Ich empfehle dir diese Seite, da kannst du sehen, dass es auch ohne "große Kondensatorbatterien" geht, welche mit Verlaub eher in Kraftwerken eingesetzt werden. Aber keine Angst,die Ladestation wird keine MW verbrauchen. http://www.etz.de/1488-0-Elektrofahrzeuge+induktiv+sicher+und+effizient+laden.html
 
@jb2012: Willst du mich nicht verstehen? Ich will nicht kompensieren, ich habe diese Möglichkeit nur THEORETISCH angesprochen. Wenn jetzt jeder daheim solche Ladesysteme verwendet wird der EVU nicht einfach nur zusehen und auf eigene Kosten das Netz ausbauen. Es geht mir um den Wirkungsgrad solcher Systeme. Kompensationssysteme habe ich im Übrigen schon selbst gebaut, aber danke für den Link!
 
@heidenf: Wirkungsgrad siehe Link über 90 %, Blindleistung in Ladestation kompensiert...siehe Link, damit stimmt deine Argumentation nicht. Btw. im besten Hotel der Welt, Dubai, Burj al Arab, wurde die ganze Elektrik Blindleistungskompensiert. Dazu wurden extra Geräte entwickelt, die das leisten. Durch die enorme Zahl von Verbrauchern, in den einzelnen Zimmern, wäre die Gefahr eines Kabelbrandes sehr hoch gewesen. Also es bestand die Gefahr der Überlast von Leitungen. Scheinbar konnte man die Leitungen auch nicht größer dimensionieren. Aber bei einer mini Ladestation dürften die Effekte so oder so unwichtig sein.
 
@jb2012: Was gensau stimmt an meiner Argumentation denn nicht? Dein Artikel ist übrigens fehlerhaft. Der Wirkungsgrad hat nichts mit der Blindleistung zu tun. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis von aufgenommerner zu abgegebener Wirkleistung. Die Menge der Blindleistung wirkt sich auf den Leistungsfaktor aus. Das sind zwei Paar Schuhe, die auch hier viele verwechseln. Schlechter Wirkungsgrad -> schlecht für den (Privat)Verbraucher; schlecher Leistungsfaktor -> schlecht für den Energieversorger.
Ausserdem ist in dem Artikel die Rede von KFZ Ladesystemen. Da werden ganz andere Leistungen übertragen, dass da entsprechende Kompensationsvorrichtungen integriert sind ist für mich nicht verwunderlich. Die Smartphone Ladegeräte für 59 Euro haben sowas nicht. Natürlich fällt die Blindleistung eines solchen Systems nicht weiter ins Geweicht, aber wenn plötzlich 50 Millionen Haushalte so ein Gerät ihr Eigen nennen, dann fällt die Bilanz schon anders aus. Ich verstehe immer noch nicht, was genau an meinen bisherrigen Behauptungen deiner Meinung nach falsch sein soll. Kläre mich bitte auf!
 
@jb2012: 90% das will ich sehen. Das werden keine 1% werden. Hier geht es nicht um die Blindleistung sondern darum, dass Energie mit einem Kugelstrahler abgestrahlt wird (da ich ja nicht weis wo das Gerät liegt) und da mit die Leistung mit dem Quadrat des Radius ab. Details siehe http://winfuture.de/news,77820.html Kommentar 16. Rechnung wurde dort mit 3m durchgeführt kann man aber auch für kleinere Radien berechnen.

1% ~ 30cm,
10% ~ 9cm,
50% ~ 4cm

ist nicht gerade Atemberauschend
 
@heidenf: das: "Nein, das einzige, was exorbitant ansteigt ist der Blindleistungsanteil" und das "Das Belastet das Netz und kostet dem EVU richtig Geld, weil zukünftihe Leitungsquerschnitte höher dimensioniert werden müssen"
 
@wischi: Nein, das kommt schon hin. Zumindes bei modernen KFZ Systemen. Bei den Geräten für Smartphones ist der Wirkungsgrad geringer, aber dennoch verhältnismäßig gut. Du verwechselst auch Wirkungsgrad mit Leistungsfaktor. Die übertragene Leistung nimmt mit der Entfernung rapide ab, das stimmt. Aber dadurch nimmt auch die aufgenommene Wirkleistung des Feldgenerators ab. Natürlich verschlechtert das den Wirkungsgrad, weil die Verluste zum Erzeugen des elektrischen Feldes etc. gleich bleiben. Wie sich das auswirkt, müsste man im Einzelfall betrachten, aber deine 1% Behauptung ist falsch!
 
@jb2012: Was ist daran falsch? Das ist absolut richtig, wenn in Zukunft jeder Haushalt so ein Gerät verwendet! Die normalen Induktiv Ladegeräte für Smartphones kompensieren nicht!
 
@wischi: Man darf auch nicht erwarten, dass das Mobiltelefon so schnell geladen wird, wie es bei einem Netzteil mit Kabel erfolgt.
 
@heidenf: Wenn da Blindleistung ins Netz geht, dann wäre das, selbst bei fehlender Kompensation, nicht der Rede wert. Wir reden hier ja nicht über ein MW-Verbraucher. Auch wenn so ein Teil Millionenfach verkauft würde.
 
@jb2012: Eben doch! Wenn so ein Feldgenerator 20 VA aufnimmt reden wir bei 50 Millionen Haushalten von 1000 MVA!!
Wenn wir nur eine Million Haushalte berücksichtigen, dann sind wir trotzdem noch bei 20 Millionen VA, wobei der Blindleistungsanteil natürlich geringer ist.
 
@heidenf: Dabei reden wir aber nicht um ein Leitungsstück, vielmehr viele Netzabschnitte des gesamten Versorgungsnetzes, welches das wieder relativiert. Zudem gibt es auch Ausgleichvorgänge zwischen Verbrauchern, also bspw. Häusern oder Wohnungen...was die Blindleistung betrifft. Wird also nicht so heiß gegessen, wie gekocht. Laut deiner Ansicht dürfte es ja das Aus der Energieversorgung sein....welche ja quasi schon jetzt hätte eintreten können, da ja drahtloses Laden schon existiert, wenn auch in definierter Form.
 
@jb2012: Richtig, aber auch diese Leitungen gehen irgendwann einmal zu einem Umspannwerk, dessen Leitungsquerschnitt dann die hohen Ströme u.U. nicht mehr bewältigen kann. Das drahtlose laden gibt's natürlich schon, so wie es auch früher schon Handys mit Internetzugang gab. Aber erst jetzt, wo jeder dieses auch verwendet, sind die Handynetze z.T. stark überlastet und müssen ständig erweitert werden. Die Summe machts halt. Aber die Blindleistung in Netzen ist auch gar nicht meine Kernaussage. Meine Kernthese war und ist, dass der Wirkungsgrad solcher Ladesystem nicht annähernd so schlecht ist, wie viele hier vermuten. Und zumindest da sind wir ja anscheinend einer Meinung.
 
Juhu nochmehr elektrosmog...
 
@DaKiFi: Wieso? Elektronen sind überall und ich hab den Minus Button verfehlt.
 
@MrInternet: Allerdings schwingen sie nicht überall in einem kollektiven 2,4 GHz Takt! Also ich konnte den Minus Button problemlos treffen :-)
 
@MrInternet: irgend ne ahnung von elektrik? lol xD
 
@DaKiFi: Wen interessiert schon ob die Strahlung schädlich ist? Wenn man nicht mehr das Kabel anstecken muss ist doch alles okay. Dass die Krebs-Rate in den letzten Jahren rasant gestiegen ist hat auf keinen Fall was mit der ständig steigenden WLAN, LTE, ... Strahlung zu tun. Auf keinen Fall!
 
@Sam Fisher: Sie haben keine Ahnung, WLAN und LTE sind KEINE Strahlung, Handy Funk ist weniger schädlich als Radiowellen. Also bitte... wieder diese sinnlose Panikmache. Das macht mich krank.
 
@BrakerB: Wieso Panikmache? Hast du eine Zeitmaschine? Wie kannst du behaupten, dass diese ganzen Funkwellen, Radiowellen usw. keine Langzeitfolgen auf den Menschen, seine Gene und auch allgemein auf unsere Umwelt hat? Sorry, aber bevor du hier jemanden als Panikmacher betitelst, verleumdest und beleidigst, sind erst mal Langzeitstudien erforderlich, aber das Problem ist, dass es noch keine Langzeitstudien gibt!!! Heute kann noch niemand sagen, was das alles für Folgen hat! Erste aussagekräftige (Langzeit-)Studienergebnisse können wir bzw. unsere Kinder wohl frühstens in 100 Jahren erwarten! Vielleicht hast du recht, aber vielleicht auch nicht. Fakt ist, dass du und ich es aber noch nicht wissen (können).
 
@BrakerB: Wer hier keine Ahnung hat, ist offensichtlich. Ich erinnere mich noch gut an eine frühere Diskussion mit Dir. "Handy Funk ist weniger schädlich als Radiowellen." Der Satz ist der Lacher schlechthin. WLAN, LTE und Handy"funk" SIND Radiowellen, von denen Du in o.g. genannten Diskussion übrigens noch ganz fest der Überzeugung warst, daß es sich dabei sehr wohl um Strahlung handelt. Jetzt behauptest Du das Gegenteil. Warum Handy"funk" weniger schädlich sein soll, als andere Radiowellen, darfst Du uns gern mal erklären. Auf Grund der offensichtlich nicht vorhandenen naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse dürfte das recht unterhaltsam werden. Kleiner Tip eines Funkamateurs mit offizieller Zulassung durch die BNetzA: es gibt durchaus (nicht grundsätzlich schädliche) Wechselwirkungen zwischen Radiowellen und organischem Gewebe, die in ihrer Intensität stark von Wellenlänge, Sendeleistung, Dauer bzw. Häufigkeit der Exposition und Abstand zum Sender abhängen! Diese Wechselwirkungen sind die Existenzgrundlage eines jeden Mikrowellenherdes, nur mal so am Rande... Je kürzer die Wellenlänge, je kleiner der Abstand und je größer die Sendeleistung, desto stärker wird organisches Gewebe erwärmt. Warum also ein Handy (ziemlich kurze Wellen), welches beim telefonieren direkt an den Kopf gehalten wird (Abstand? welcher Abstand...), weniger schädlich sein soll, als irgendwelche anderen Radiowellen, wirst DU uns jetzt bitte erklären, ich hol schonmal das Popcorn...
 
@BrakerB: elektromagnetische Wellen (also auch Licht) sind sehr wohl Strahlung. Weiters gibt es keine Langzeitstudien. Was Mobilfunk vom diesem Ladezeug unterscheidet ist jedoch, dass beim Mobilfunk versucht wird mit möglichst wenig Leistung Information zu übertragen. Beim Laden liegt der Fokus jedoch darauf Leistung zu übertragen und das kann den Raum zur Mikrowelle machen ;-) Und da sich manche Eiweise (z.b. dein Gehirn) schon bei etwas über 40° in die Einzelteile zerlegt könnte es etwas ungesund sein. Aber wie gesagt das ganze Funkzeug ist noch ziemlich neu es gibt keine Langzeiterfahrung!
 
gibt schon seit den anfängen des sprechfunks die idee und auch die umsetzung diese sendeenergie wiederum weiter zu verwenden. wäre null problem heute sein handy über das mobil/radio oder sonst irgendein funknetz zu laden. rfid-chips funktionieren nach dem gleichen prinzip. wer stromkosten sparen will zieht am besten direkt neben einen langwellensende turm, die dinger senden mit bis zu 2500kw!
 
@tobi14: Da ist aber eine DVB-T Sendeanlage wesentlich interessanter, denn die ist im Gegensatz zum Langwellensender wenigstens rund um die Uhr aktiv, wesentlich stärker verbreitet und sendet auch mit bis zu 100 kW ;)
 
Das ist aber nun wirklich nix neues. Fujitsu hatte da schon ich glaube 2011 das gleiche Verfahren in der Mache. Wirkungsgrad war da wohl irgendwas von knappen 50% ... erzeugt halt ein Magnetfeld ... mit gewissen Wirkungen in alle Richtungen ...
 
Wirkt sich das negativ auf die Hoden aus? Also mal ehrlich, das Handy ist doch mehr in der Hosentasche als sonst wo (bei mir zumindest)... Ich weiß nicht ob ich das so toll finde Unmengen an Strahlung in unmittelbarer Nähe meiner Testikel zu haben.
 
@kkp2321: Die Wirkung dürfte eher zu vernachlässigen sein. Nur mit verdammt viel Glück wirst du dir deswegen Gummies oder Alimente sparen können. Und überhaupt, meinst du etwa die Taschen vorne in der Hose? Dafür sind die aktuellen Geräte doch alle viel zu groß ohne daß man Gefahr läuft sich beim hinsetzen zu entmannen.
 
@Johnny Cache: GSM... zu vernachlässigen, UMTS... zu vernachlässigen, wlan... zu vernachlässigen, LTE... zu vernachlässigen... wieviel von alldem zusammen ist zu vernachlässigen?
 
@kkp2321: Die Dinger senden für gewöhnlich im mW-Bereich und die Erwärmung ist dann praktisch gar nicht messbar. Und selbst wenn sie volles Rohr mit 2W sendeten würdest du damit nicht sonderlich weit kommen. Wenn du beispielsweise einen Teller Essen in der Mikrowelle bei 700W drei Minuten heiß machst, gibt das Ding in dieser Zeit 126kWs ab. In dem Handyakku den ich hier gerade in den Fingern habe stecken aber nur 1/6 der Energie, welche zudem auch noch über einen deutlich größeren Zeitraum mit geringem Wirkungsgrad abgegeben wird. Wenn du es schaffst dir damit die Euer zu kochen würden sich die Hersteller von Mikrowellen um dich reißen...
 
Genau das braucht wie Welt, noch mehr unnötigen Elektrosmog. Mir reicht es wenn ich es kabellos auf einer Matte laden kann, da brauch kein gesamtes Zimmer was in "Mitleidenschaft" gezogen wird.
 
Ich sehe schon überall die Warnschilder für Leute mit Schrittmacher, weil überall diese Ladegeräte eingebaut sind. Die können dann bald nirgends mehr hin .
 
@iPeople: Oder Amis die eine Sammelklage gegen Samsung machen weil sie Kopfschmerzen oder andere Krankheiten bekommen haben.
 
@Stoik: Dir ist aber schon klar, dass es einen Unterschied macht?
 
@iPeople: Jap schon verstanden..
 
Dann dauert es ja nicht mehr lange, bis die Aluhut Fraktion wieder durchdreht.

Edit: Für den Fall, dass dem ein oder anderen doch noch etwas geholfen werden kann.
http://www.psiram.com/ge/index.php/Elektrosmog
 
Wieder mal so eine April-Scherz-Firma die meint man könne sich über physikalische Grenzen mit Wunschdenken hinwegsetzen ? Wer in unmittelbarer Nähe eines Rundfunksendemastes eine Gartenlaube hat, weiß vielleicht das dort zuweilen Leuchtstoffröhren ganz ohne elektrische Verkabelung leuchten ... einfach so, wie von Geisterhand ... wenn man aber bedenkt wie sehr der vergleichsweise verschwindend geringe elektrische Widerstand eines metallenen Leiters den Stromfluss behindert, kann sich über solche Ideen nur wundern. Vielleicht kommen die ja von der Energie-Lobby, die so noch mehr Strom verkaufen will ... wenn Milliarden Ladegeräte möglichst ineffizient sind ...
 
na ma abwarten ^^

finde es ja immer noch schade das samsung im s3 und note 2 zwar schon die kontaktstellen für Induktions spulen hat aber nichts anbietet. würde mir schon reichen aber kann ja kein mensch bezahlen sone ladeschale -.-
 
Ob das gesund ist.
 
"schränkten die Nutzung der Mobiltelefone während des Ladevorgangs zu stark ein, als dass sie je ein größerer Erfolg hätten werden können" Kann ich so nicht bestätigen. Ich bin von Qi begeistert. Und ob ich das Handy jetzt am Schreibtisch in der Hosentasche habe, oder ob es neben mir auf einer Qi Station liegt ist doch egal. Wenn mich jemand anruft kann ich so und so ohne Probleme ans Handy gehen. Das gleiche, wenn ich das Handy in eine Autovorrichtung lege. Vor allem bleibt die Frage, wie es sich auf den Akku selbst auswirkt, wenn dieser 24 Stunden durchgehend geladen wird...
 
1. das gehört aus ökologischen (und evtl auch gesundheitlichen? - wozu unnötiges Risiko) Gründen verboten.
2. Dann gibt es statt 1000 verschiedenen Ladegeräten künftig hundert verschiedene Ladestandards, am besten zerstören manche noch die Geräte eines anderen Standards..... so kann man die (Selbst)verpflichtung auch umgehen...
 
Wenn man endlich mal Solarzellen mit einem ordentlichen Wirkungsgrad bekäme, bräuchte man die nur noch als Backvover auf's Handy pappen und das Ding mit dem Gesicht nach unten in die Sonne legen... aber das wäre zu einfach ;). Mit Taschenrechnern, Uhren etc geht das ja immerhin schon seit Jahrzehnten...
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