Viele Infos zum Shooter Battlefield 4 aufgetaucht

In rund einer Woche wird auf der Game Developers Conference (GDC) der neueste Teil der Battlefield-Reihe vorgestellt, soviel ist klar. Nun sind im Vorfeld zahlreiche Details zum Spiel des schwedischen Entwicklers Dice aufgetaucht.

Wie die Seite 'BF4Central' meldet, habe man von einer nach eigenen Angaben zuverlässigen Quelle zahlreiche Informationen zum kommenden Battlefield-Teil erfahren. Dabei soll es sich um denselben Informanten handeln, der vor kurzem das erste (scheinbar) offizielle Teaser-Artwork zum Spiel veröffentlicht hat.

Battlefield 4 soll demnach grundsätzlich "sehr ähnlich" zum Vorgänger sein. Beispielsweise sollen auch beim vierten Teil maximal 64 Spieler auf einer Multiplayer-Karte antreten dürfen, allerdings sollen die Maps größer und detaillierter sein. Das gilt nicht für aktuelle Konsolen, dort werden als Maximum 24 Teilnehmer angegeben. Battlefield 4Wohl echtes Teaser-Artwork zu Battlefield 4 Im vierten Teil soll es eine weitere Fraktion geben, zu US-Amerikanern und Russen soll eine "östliche/asiatische" hinzukommen. Letztere dürfte China sein, im 'Chiphell'-Forum heißt es, dass das Spiel dort spielt und zwar im Jahr 2020. Entsprechend wird es auch einige neue Multiplayer-Maps geben, die ein chinesisches Setting haben.

Battlefield 4 wird anfangs gleich viele Karten bieten wie der Vorgänger, die ersten Download-Inhalte sind bereits in Planung, es soll später auch "etliche" DLC-Pakete geben. BF4 soll vier spielbare Klassen bieten, im Vergleich zu Battlefield 3 sollen diese aber zusätzliche "Features und Optimierungen" mitbringen. Eine Rückkehr soll dabei auch das Commander-Feature feiern, allerdings dürfte sich dieses von jenem in BF2 unterscheiden. Ebenfalls neu sind angeblich Micro-Transaktionen.


Die Engine heißt erneut Frostbite 2 (erwähnt wird Versionsnummer 2.5, es ist aber unklar, ob das eine offizielle Bezeichnung ist). Eine technische Revolution sollte man nicht erwarten, Battlefield 4 sei eher eine "Evolution", heißt es. Lead-Plattform ist der PC, insbesondere dort wird man dynamische Wettereffekte (Sandstürme, Regen, Nebel, etc.) erleben können. Das Spiel soll auf allen aktuellen und künftigen Systemen spielbar sein, also auf PC, den derzeit erhältlichen Konsolen sowie PlayStation 4 und der kommenden dritten Xbox.
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Wenn ich schon Microtransaktionen lese graut es mir. Oder DLLC schon geplant bevor das Spiel draußen ist. Klingt für mich alles nach Geldschneiderei. Ich persönlich finde sie sollten sich wieder mehr Richtung BF 1 orientieren. Zumindest in einigen Punkten. LAN Spielbar, jede Menge Mods und fehlende Spieler im LAN werden durch Bots ersetzt. Das waren so die Dinge die ich an Teil 1 unheimlich gut fand, die mir bei den Nachfolgern aber sehr gefehlt haben.
 
@Tomarr: auf der anderen seite waren die DLCs für BF3 richtig gut. meiner meinung nach haben die das spiel quasi 3 mal neu erfunden, mit close quarter, mit armored kill und jetzt mit endgame. über die kosten dafür lässt sich streiten, ich hab mir damals direkt premium für 26€ über nen proxy geholt, das war es mir dann schon wert. aber sowas muss halt jeder für sich selbst entscheiden. natürlich ist es nicht mehr wie bei BF1, aber ich zocke bf3 bis heute mit großer freude und die DLCs haben mich bei stange gehalten.
 
@Tomarr: Nach BF2 hatte ich schon die Lust an der Reihe verloren. Als BF3 dann mit der Spyware Origin rauskam, habe ich mir schon mein Geld gespart. Und BF4 wird mir auch keinen Cent aus der Tasche ziehen. "Battlefield 1942" mit dem "Forgotten Hope"-Mod war wirklich klasse. Dafür würde ich in aktueller Form Geld zahlen. Aber so..? Ich spiele etwas anderes.
 
@Tomarr: DLCs gabs doch schon immer, nur hießen die früher Addons. Preislich lagen die auch schon immer bei ca 15€, von daher verstehe ich das geweine nicht. Zum Beispiel gabs für C&C Alarmstufe Rot damals zwei Addons zu je 30 DM, die waren auch nicht viel umfangreicher als heutige DLCs. Micotransactions wiederum stehe ich zumindest dann kritisch gegenüber wenn das Ganze in pay-to-win ausartet. Allerdings gibts auch Microtransactions schon eine Weile in Battlefield. In BC2 zum Beispiel konnte man sich Skins kaufen und in BF3 konnte man sich nach ca einem halben Jahr gegen Geld alle Waffen freischalten. Grade für Leute die sehr spät dazu kamen finde ich das legitim. Also erstmal abwarten und dann meckern, falls es Grund dazu gibt.
 
@Speckknoedel: Gegen DLCs selber und Addons habe ich gar nichts. Nur früher haben sich die Hersteller wenigstens die Mühe gemacht das ganze nicht so offensichtlich als Geldschneiderei aussehen zu lassen. Da lag dann wenigstens schon ein Jahr oder so zwischen Spiel und Addon. Aber jetzt werden die DLCs ja schon vor Spielstart geplant, programmiert und zum Spielstart raus gebracht. Dann kann man sie auch gut und gerne schon ins Hauptspiel einbauen.


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