Kickstarter: X-Wing-Projekt gegen den Todesstern
Die Anhänger der Rebellen-Allianz wollen die Bestrebungen einiger Nutzer, über die Crowd-Funding-Plattform Kickstarter den Bau eines Todessterns zu finanzieren, nicht ohne Reaktion hinnehmen und starteten nun ein eigenes Projekt.
"Zuerst haben wir gelacht. Als wir aufgehört haben zu lachen, realisierten wir, dass es sich um einen raffinierten Plan des Imperiums handelt, die Macht der Menschen gegen uns zu richten", erklärten die Beteiligten. Daher wolle man nun über Kickstarter Spenden sammeln, um eine Flotte von X-Wing-Jägern bauen zu können, die bekanntlich in der Lage sind, einen Todesstern mit ihren Protonentorpedos zu vernichten.
George Lucas hat "Star Wars IV: A New Hope" damals mit 11 Millionen Dollar gedreht. Man gehe davon aus, dass dieser Betrag ausreiche, um den Prototypen eines X-Wing-Jägers zu entwickeln und einen Piloten auszubilden. Sollte dieses Ziel übertroffen werden, will sich das Projekt dann rund 4,5 Milliarden Dollar als nächste Zielmarke setzen.
Dieser Betrag entspricht etwa den Kino-Einnahmen, die die Star-Wars-Filme bisher insgesamt einspielten. "Wir denken, dass sich davon auch eine komplette X-Wing-Staffel bauen lässt", erklärten die Beteiligten auf ihrer Projektseite. Sollte dieses Ziel erreicht werden, wolle man auch Bewerbungen von potenziellen Piloten annehmen.
Für den doch eher unwahrscheinlichen Fall, dass noch deutlich höhere Beträge zusammenkommen, könne man auch einen Class YT-1300-Frachter bauen. Dieser Typ ist aus Star Wars in Form des 'Millenium Falcon' bekannt. Wie die Konkurrenten vom Imperium wolle man bei der zukünftigen Arbeit auf Open Source-Technologien setzen. Weiterhin habe man den Plan, den X-Wing um iPhone- und Siri-Integration zu erweitern.
Aktuell unterstützen bereits 224 Nutzer das Anliegen und zeigen sich bereit, zusammengenommen 172.619 Dollar zu spenden. Die Unterstützer der Rebellen scheinen damit deutlich finanzkräftiger zu sein, als die Anhänger des Imperiums. Diese haben für den Bau eines Todessterns zwar schon über 1.600 Supporter versammelt, kommen allerdings trotzdem erst auf einen etwas mehr als doppelt so hohen Betrag.
George Lucas hat "Star Wars IV: A New Hope" damals mit 11 Millionen Dollar gedreht. Man gehe davon aus, dass dieser Betrag ausreiche, um den Prototypen eines X-Wing-Jägers zu entwickeln und einen Piloten auszubilden. Sollte dieses Ziel übertroffen werden, will sich das Projekt dann rund 4,5 Milliarden Dollar als nächste Zielmarke setzen.
Dieser Betrag entspricht etwa den Kino-Einnahmen, die die Star-Wars-Filme bisher insgesamt einspielten. "Wir denken, dass sich davon auch eine komplette X-Wing-Staffel bauen lässt", erklärten die Beteiligten auf ihrer Projektseite. Sollte dieses Ziel erreicht werden, wolle man auch Bewerbungen von potenziellen Piloten annehmen.
Für den doch eher unwahrscheinlichen Fall, dass noch deutlich höhere Beträge zusammenkommen, könne man auch einen Class YT-1300-Frachter bauen. Dieser Typ ist aus Star Wars in Form des 'Millenium Falcon' bekannt. Wie die Konkurrenten vom Imperium wolle man bei der zukünftigen Arbeit auf Open Source-Technologien setzen. Weiterhin habe man den Plan, den X-Wing um iPhone- und Siri-Integration zu erweitern.
Aktuell unterstützen bereits 224 Nutzer das Anliegen und zeigen sich bereit, zusammengenommen 172.619 Dollar zu spenden. Die Unterstützer der Rebellen scheinen damit deutlich finanzkräftiger zu sein, als die Anhänger des Imperiums. Diese haben für den Bau eines Todessterns zwar schon über 1.600 Supporter versammelt, kommen allerdings trotzdem erst auf einen etwas mehr als doppelt so hohen Betrag.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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