Telekom: 30 Mrd. € für schnelleres DSL und LTE
Die Deutsche Telekom hat angekündigt, ihre Investitionen in die Infrastruktur in den kommenden Jahren ausbauen zu wollen. Rund 30 Milliarden Euro sollen in den kommenden drei Jahren fließen.
In dem Betrag ist allerdings bereits die Summe enthalten, die für die Übernahme des US-Mobilfunkanbieters MetroPCS aufgebracht wird. Den Schwerpunkt soll aber trotzdem Deutschland mit dem Ausbau des LTE-Netzes sowie im Festnetz mit Glasfaser und der Vectoring-Technologie bilden. Darüber hinaus ist die Einführung einer Hybrid-Lösung geplant, die LTE und Vectoring miteinander verbindet und damit die Bandbreiten erhöht, teilte die Telekom mit.
In den USA steht der Aufbau des landesweiten LTE-Netzes auf dem Programm. Außerdem haben T-Mobile USA und Apple vereinbart, im kommenden Jahr gemeinsam Produkte auf den Markt zu bringen. "Wer heute zögert, sitzt morgen in der zweiten Reihe. Wir investieren in die Zukunft - entschlossen und mit einer klaren Strategie", kommentierte René Obermann, Chef der Deutschen Telekom, die Investitionsankündigung. "Mit unseren heute vorgestellten Investitionsplänen schaffen wir das Fundament für künftiges Wachstum. Und vor allem die Menschen in Deutschland werden von der modernen Infrastruktur mehr denn je profitieren."
Financhef Timotheus Höttges ergänzte, dass man mit dieser Planung in den aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten gegen den Strom schwimme. Allerdings habe man sich in den vergangenen Jahren solide Bilanzen erarbeitet und könne sich entsprechende Ausgaben nun leisten. Um hier letztlich keine Kritik von Anlegern aufkommen zu lassen, kündigte der Konzern parallel an, diesen auch eine Dividende auszahlen zu wollen.
Zu den Kernpunkten der aktuellen Investitionsplanung gehört ein beschleunigter LTE-Ausbau bis zu einer Bevölkerungsabdeckung von 85 Prozent in 2016 und mit Datenübertragungsraten bis zu 150 Megabit pro Sekunde. Weiterhin soll das Glasfasernetzes bis zu den Verteilerkästen in den Straßen im gleichen Zeitraum auf rund 65 Prozent der Bevölkerung ausgebaut werden. Damit werde letztlich für VDSL-Anbindungen eine höhere Abdeckung als im Netz der Kabelanbieter ermöglicht.
Durch Verwendung der neuen Vectoring-Technologie bei entsprechenden regulatorischen Rahmenbedingungen erhöht sich die Datenübertragung an einem VDSL-Anschluss dabei auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Zukünftig soll außerdem eine Hybrid-Box-Technologie Datenverbindungen über Vectoring und LTE zusammenschließen. Dies werde im Download Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde und im Upload von bis zu 90 Megabit pro Sekunde ermöglichen.
In den USA steht der Aufbau des landesweiten LTE-Netzes auf dem Programm. Außerdem haben T-Mobile USA und Apple vereinbart, im kommenden Jahr gemeinsam Produkte auf den Markt zu bringen. "Wer heute zögert, sitzt morgen in der zweiten Reihe. Wir investieren in die Zukunft - entschlossen und mit einer klaren Strategie", kommentierte René Obermann, Chef der Deutschen Telekom, die Investitionsankündigung. "Mit unseren heute vorgestellten Investitionsplänen schaffen wir das Fundament für künftiges Wachstum. Und vor allem die Menschen in Deutschland werden von der modernen Infrastruktur mehr denn je profitieren."
Financhef Timotheus Höttges ergänzte, dass man mit dieser Planung in den aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten gegen den Strom schwimme. Allerdings habe man sich in den vergangenen Jahren solide Bilanzen erarbeitet und könne sich entsprechende Ausgaben nun leisten. Um hier letztlich keine Kritik von Anlegern aufkommen zu lassen, kündigte der Konzern parallel an, diesen auch eine Dividende auszahlen zu wollen.
Zu den Kernpunkten der aktuellen Investitionsplanung gehört ein beschleunigter LTE-Ausbau bis zu einer Bevölkerungsabdeckung von 85 Prozent in 2016 und mit Datenübertragungsraten bis zu 150 Megabit pro Sekunde. Weiterhin soll das Glasfasernetzes bis zu den Verteilerkästen in den Straßen im gleichen Zeitraum auf rund 65 Prozent der Bevölkerung ausgebaut werden. Damit werde letztlich für VDSL-Anbindungen eine höhere Abdeckung als im Netz der Kabelanbieter ermöglicht.
Durch Verwendung der neuen Vectoring-Technologie bei entsprechenden regulatorischen Rahmenbedingungen erhöht sich die Datenübertragung an einem VDSL-Anschluss dabei auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Zukünftig soll außerdem eine Hybrid-Box-Technologie Datenverbindungen über Vectoring und LTE zusammenschließen. Dies werde im Download Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde und im Upload von bis zu 90 Megabit pro Sekunde ermöglichen.
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Christian Kahle
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