A4WP: Bessere drahtlose Ladetechnik im Anmarsch
Ein neuer Standard soll das drahtlose Laden von mobilen Geräten zukünftig deutlich verbessern. Entwickelt wurde dieser von einem Konsortium namens "Alliance for Wireless Power" (A4WP).
Die neue Technologie soll insbesondere mit einigen Schwächen aufräumen, die die aktuell zumeist eingesetzte Qi mit sich bringt. Diese sorgt beispielsweise für weniger Flexibilität als das Aufladen per Kabel. Während ein Smartphone, dass drahtgebunden geladen wird, beispielsweise in die Hand genommen und genutzt werden kann, muss es zum drahtlosen Laden relativ präzise auf der Ladestation liegen bleiben.
Der A4WP-Standard soll daher durch den Einsatz von Magnetresonanz-Technologien auch über kürzere Entfernungen hinweg Energie übertragen können. Mit ihm soll so nicht nur die Flexibilität eines Gerätes verbessert werden. Eine Ladestation soll zudem auch parallel mehrere Systeme wie Smartphones, MP3-Player oder Bluetooth-Headsets mit unterschiedlichen Energieanforderungen aufladen können.
Diese Eigenschaft der Technologie bringt laut den Entwicklern auch andere Vorteile: So ist sie weniger stark von den in den Endgeräten eingesetzten Materialien abhängig und kann außerdem in verschiedene Umgebungen wie Autos oder Möbelstücke integriert werden. Sie könne weiterhin mit bereits verbreiteten Technologien wie Bluetooth 4.0 kombiniert werden und reduziert so den Hardware-Aufwand.
An der A4WP-Gruppe sind unter anderem Unternehmen wie Samsung, Broadcom, Qualcomm, NXP, SanDisk und die Deutsche Telekom beteiligt. Teils gibt es hier Überschneidungen zum Wireless Power Consortium, von dem Qi entwickelt wurde. Aktuell gibt es neben den ersten Spezifikationen aber noch keine weiteren Details dazu, wie und wann die neue Technolgie in größerem Umfang eingesetzt werden soll. Darüber wollen die Mitglieder des Konsortiums auf einem Treffen in Dallas, das heute beginnt, beraten.
Der A4WP-Standard soll daher durch den Einsatz von Magnetresonanz-Technologien auch über kürzere Entfernungen hinweg Energie übertragen können. Mit ihm soll so nicht nur die Flexibilität eines Gerätes verbessert werden. Eine Ladestation soll zudem auch parallel mehrere Systeme wie Smartphones, MP3-Player oder Bluetooth-Headsets mit unterschiedlichen Energieanforderungen aufladen können.
Diese Eigenschaft der Technologie bringt laut den Entwicklern auch andere Vorteile: So ist sie weniger stark von den in den Endgeräten eingesetzten Materialien abhängig und kann außerdem in verschiedene Umgebungen wie Autos oder Möbelstücke integriert werden. Sie könne weiterhin mit bereits verbreiteten Technologien wie Bluetooth 4.0 kombiniert werden und reduziert so den Hardware-Aufwand.
An der A4WP-Gruppe sind unter anderem Unternehmen wie Samsung, Broadcom, Qualcomm, NXP, SanDisk und die Deutsche Telekom beteiligt. Teils gibt es hier Überschneidungen zum Wireless Power Consortium, von dem Qi entwickelt wurde. Aktuell gibt es neben den ersten Spezifikationen aber noch keine weiteren Details dazu, wie und wann die neue Technolgie in größerem Umfang eingesetzt werden soll. Darüber wollen die Mitglieder des Konsortiums auf einem Treffen in Dallas, das heute beginnt, beraten.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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